
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
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- 31.01.202428 min
Der dänische Pharmakonzern Novo Nordisk hat am Mittwoch nach starken Jahreszahlen laut dem Finanzdienst Bloomberg die Marke von 500 Milliarden Dollar beim Börsenwert geknackt. Bisher war der französische Luxuskonzern LVMH das einzige europäische Unternehmen, das je so hoch an der Börse gehandelt wurde. Die Aktie von Novo Nordisk stieg zwischenzeitlich auf ein Rekordhoch von gut 104 Euro. Lesen Sie hier mehr dazu… Der Hype um die Abnehmmittel Ozempic und Wegovy hat Novo Nordisk bereits im vergangenen Herbst zum wertvollsten Konzern Europas gemacht. „Allein die Abnehmspritze Wegovy hat im vergangenen Jahr für Umsätze in Höhe von 4,2 Milliarden Euro gesorgt“, sagt Handelsblatt-Pharmareporterin Theresa Rauffmann im Podcast. Das sei relativ viel, wenn man bedenke, dass Wegovy erst seit 2021 auf dem Markt sei – und auch nicht in allen Ländern. Außerdem erklärt Handelsblatt-Finanzkorrespondentin Judith Henke, warum die Goldnachfrage in Deutschland im vergangenen Jahr eingebrochen ist, während chinesische und türkische Investoren verstärkt zugegriffen haben. Lesen Sie hier mehr dazu… Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 30.01.202427 min
Nachdem Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) am Montag seinen Haushaltsentwurf für 2024 vorgelegt hat, gerät eine Reform der Schuldenbremse erneut in den Mittelpunkt der politischen Debatte. So empfiehlt der Sachverständigenrat der Bundesregierung in einem gemeinschaftlich beschlossenen Papier, das 2009 eingeführte Instrument zur Begrenzung der Schulden zu lockern. Solche gemeinschaftlichen Empfehlungen der Wirtschaftsweisen sind ungewöhnlich – denn häufig liegen die Experten in ihren Einschätzungen ähnlich weit auseinander wie die Parteien im Parlament. Dass sich der Rat nun dennoch auf eine gemeinsame Position einigen konnte, dürfte die Debatte beleben, so die Einschätzung von Handelsblatt-Politikredakteur Julian Olk. „Weil es ihnen gelungen ist, da diesen Konsens herzustellen, könnte das ein Zeichen sein, dass es auch in der Bundesregierung gelingt.“ Außerdem: Die Bundesregierung hat ihre Zustimmung zum „AI Act“ der EU angekündigt, der die Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) zum Ziel hat. Formal ist das Gesetz zwar noch nicht beschlossen, aber vieles deute darauf hin, dass es bald umgesetzt wird, so Handelsblatt-Reporter Jürgen Klöckner. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 29.01.202427 min
Evergrande ist nicht nur der größte, sondern auch der am stärksten verschuldete Bauträger der Welt. Die Schulden belaufen sich inzwischen auf über 300 Milliarden Dollar. Der Konzern gilt als Symbol für Chinas krisengebeutelten Immobiliensektor, der bis zu 25 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung ausmacht. Entsprechend unruhig reagierten die Märkte auf das Urteil eines Hongkonger Gerichts am Montag, das die Auflösung der Evergrande-Aktiengesellschaft angeordnet hat. Das Papier der Evergrande Group rauschte daraufhin an der Hongkonger Börse in die Tiefe. „Eine Abwicklung des größten Bauträgers ist ein PR-GAU für die chinesische Staatsführung, die versucht, den Immobilienmarkt kontrolliert abkühlen zu lassen“, sagt China-Korrespondent Martin Benninghoff. Bislang ist aber unklar, welche konkreten Folgen das Urteil für die operative Gesellschaft des hochverschuldeten Konzerns mit Sitz in Shenzhen haben wird. Denn die Börsengesellschaft China Evergrande Group hat ihren Sitz auf den Kaimaninseln, mit denen China kein Rechtsabkommen hat. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erklärt Börsenexperte Ulf Sommer, wieso die Börsen trotz multipler Krisen erstaunlich robust erscheinen. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 28.01.202419 min
Handelsblatt Today Extended In diesem Jahr wollen Dax-Konzerne Anteilsscheine im Wert von etwa 15 Milliarden Euro einziehen. Und obendrein laufen Aktienrückkaufprogramme in fast doppelter Höhe. Damit dürften die Ausgaben zur Kurspflege auf neue Rekorde steigen. Zum Vergleich: 2023 belief sich das Volumen auf rund acht Milliarden Euro, im bisherigen Rekordjahr 2008, kurz vor der Finanzkrise, waren es knapp 14 Milliarden Euro. Aus Anlegersicht sind solche Maßnahmen zunächst eine gute Nachricht, da sie die Kurse treiben. Doch die rekordverdächtigen Pläne wecken auch schlechte Erinnerungen an das Jahr 2008. Denn kurz vor der großen Finanzkrise kauften deutsche Unternehmen ebenfalls für Rekordsummen eigene Aktien zurück. „Eine neue Krise ist nie gänzlich auszuschließen“, sagt Börsenexperte Ulf Sommer im Podcast. „Aber je länger ich mich mit Aktienrückkäufen schon beschäftige, desto mehr sehe ich auch durchaus Sinn in solchen Aktionen.“ Inwiefern die damalige Situation mit der heutigen vergleichbar ist und welche Dax-Konzerne 2024 am meisten Geld ausgeben wollen, um Aktien vom Markt zu nehmen, das erfahren Sie in der aktuellen Folge Handelsblatt Today Extended. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Aktienrückkäufe der Dax-Konzerne erreichen Rekordwert Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today Extended-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 26.01.202425 min
Die Energiewende ist eine Mammutaufgabe: Der Ausbau von erneuerbaren Energien und Netzen dürfte laut Berechnungen der Unternehmensberatung McKinsey bis 2035 zwischen 700 und 860 Milliarden Euro kosten. Eine Analyse des Handelsblatt Research Institutes kommt für die Zeit bis 2045 sogar auf einen Wert von 1,1 Billionen Euro. Doch es geht auch günstiger – sagt zumindest McKinsey. Laut den Berechnungen könnte man in Deutschland bis 2035 Investitionen in Höhe von 150 Milliarden Euro einsparen. Wie das gehen könnte, darüber spricht Today-Host Kevin Knitterscheidt mit Handelsblatt-Energiereporter Klaus Stratmann. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erklärt Chip-Reporter Joachim Hofer, warum der Kurs der Intel-Aktie zweistellig eingebrochen ist. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 25.01.202434 min
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich zu Jahresbeginn weiter verschlechtert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Januar auf 85,2 Punkte gefallen. Im Dezember lag er noch bei 86,3 Punkten. Experten hatten eigentlich mit einem leichten Anstieg gerechnet. Das Ifo-Institut hatte seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr bereits von 0,9 auf 0,7 Prozent gekappt. Doch selbst das war offenbar zu optimistisch: „Mit den Daten von heute muss man sagen, dass diese Prognose so nicht mehr zu halten ist“, sagt Ifo-Chef Clemens Fuest im Podcast. „Das Wachstum bewegt sich jetzt wohl in Richtung Nulllinie. Mit anderen Worten: Es verschwindet.“ Fuest spricht außerdem über drei Chancen und drei Risiken für die konjunkturelle Entwicklung in diesem Jahr, die Wirtschaftspolitik der Ampelregierung und das Erstarken der AfD. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Ifo-Index sinkt überraschend und deutet auf schwache Konjunktur hin Im zweiten Teil der Folge geht es um die Frage, wie Profis 100.000 Euro auf kurze, mittlere und lange Sicht anlegen würden. Das Ganze beruht auf einer Umfrage, die Markus Hinterberger, Chefreporter im Handelsblatt-Geldanlage-Team, unter Vermögensverwaltern durchgeführt hat. Die verschiedenen Strategien lassen sich auch auf kleinere Anlagesummen übertragen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 24.01.202436 min
Es war ein entscheidender Sieg: Donald Trump holte sich bei der Vorwahl am Dienstag im US-Bundesstaat New Hampshire die Mehrheit der Stimmen. Obwohl damit erst zwei von 50 Bundesstaaten über die republikanische Präsidentschaftskandidatur abgestimmt haben, ist Donald Trump für die heiße Wahlkampfphase so gut wie gesetzt. Damit wird ein Duell zwischen ihm und Joe Biden um den Einzug ins Weiße Haus wahrscheinlich. Dieses Déjà-vu jedoch provoziere Frust bei den Wählern, wie US-Korrespondentin Annett Meiritz im Podcast sagt. Im Hintergrund regten sich daher schon einige Drittparteien. Außerdem: Die Europäische Zentralbank (EZB) wird am Donnerstag ihre erste Sitzung des Jahres abhalten. Notenbank-Chefin Christine Lagarde hatte die Märkte jedoch bereits beim Weltwirtschaftsforum in Davos zur Geduld aufgefordert. Geldpolitik-Redakteur Stefan Reccius verrät, worauf Anleger bei der Sitzung achten sollten.v Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 23.01.202424 min
Der Abwärtstrend an den chinesischen Börsen aus dem Vorjahr setzt sich auch 2024 nahezu ungebremst fort. Am Montag hatte sich die Talfahrt noch einmal beschleunigt. Der Hang-Seng-Index fiel um 2,3 Prozent auf den tiefsten Stand seit Herbst 2022. Die Aussicht auf eine Finanzspritze der chinesischen Regierung hat AnlegerInnen am Dienstag kurz aufatmen lassen. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg erwägt Chinas Staatsführung, die Aktienmärkte mit umgerechnet mehr als 300 Milliarden Dollar zu stützen. Doch eine langfristige Lösung der Krise ist damit noch nicht in Sicht. „Da ist kaum was zu machen“, sagt Finanzkorrespondent Ingo Narat im Podcast. In China reihe sich eine Krisenmeldung an die nächste. Statt – wie bereits in der Vergangenheit geschehen – Geld in den Immobilienmarkt und in Infrastrukturprojekte zu pumpen, könne China die Zinsen senken. „Das würde die Banken unter Druck setzen“, so Narat. Mehr zum Thema lesen Sie hier: China-Aktien erholen sich – Hoffnung auf Stabilisierungsfonds Außerdem: Einer exklusiven Analyse zufolge wird die Zahl der Kampagnen von aktivistischen Aktionären in Deutschland weiter steigen. Finanzkorrespondent Peter Köhler erklärt, wieso das für Unternehmen bittere Auswirkungen haben kann – und wie sie sich wappnen können. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 22.01.202430 min
Die Lokführergewerkschaft GDL hat erneut zum Streik aufgerufen, diesmal für rund sechs Tage. Im Personenverkehr soll der Ausstand am Mittwochmorgen um zwei Uhr starten und bis zum darauffolgenden Montag um 18 Uhr dauern. Die Gewerkschaftsmitglieder bei der für den Güterverkehr zuständigen DB Cargo sind bereits ab Dienstag, 18 Uhr, zum Streik aufgerufen. Vor dem Jahreswechsel hatte die GDL bei zwei Warnstreiks bereits große Teile des Personenverkehrs lahmgelegt. Anfang Januar folgte dann ein dreitägiger Streik mit ähnlicher Wirkung. „Bisher konnte ich die GDL-Taktik ansatzweise verstehen. Mittlerweile verstehe ich sie nicht mehr“, sagt Handelsblatt-Reporter Jens Koenen. Die Bahn habe der GDL ein neues Tarifangebot unterbreitet, über das beide Seiten zunächst reden müssten. Wenn man dann nicht weiterkomme, könne man immer noch streiken. Außerdem spricht Hauptstadtkorrespondent Dietmar Neuerer über die bundesweiten Massenproteste gegen Rechtsextremismus und die Frage, wie man mit der AfD umgehen sollte. Neuerer erklärt im Podcast, warum er Forderungen nach einem Parteiverbotsverfahren skeptisch sieht. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 19.01.202435 min
Im Dezember hat die Bundesregierung die Förderprämie für Elektro-Neuwagen gestoppt – schneller als erwartet. Dem Elektroauto-Boom in Deutschland scheint diese Maßnahme ein jähes Ende bereitet zu haben. Denn die Kunden begegnen den Stromern noch immer mit Skepsis. Ihre Zweifel gelten der Reichweite der Fahrzeuge, sowie der noch nicht zur Genüge ausgebauten Lade-Infrastruktur im Land. Doch auch die Anschaffungskosten für E-Autos empfinden viele Verbraucher als zu hoch. Laut einer Deloitte-Umfrage wollen nur 13 Prozent der Befragten beim nächsten Autokauf auf E-Mobilität umsteigen. Die Hersteller zwingt das in eine Rabattschlacht – und damit in ein Dilemma. Denn die Produktionskosten der Elektrofahrzeuge sind höher als die der Verbrenner. Lazar Backovic aus dem Handelsblatt-Mobilitätsteam analysiert im Podcast die prekäre Lage der deutschen Autohersteller. Können VW, BMW und Mercedes die Antriebswende noch schaffen oder verliert Deutschland seinen Titel als Auto-Nation? Den Handelsblatt-Wochenendtitel finden Sie hier: Die E-Nüchterung: Wie BMW, Mercedes und VW jetzt um ihre Zukunft kämpfen Außerdem: Politik-Redakteur Martin Greive stellt den Bundeshaushalt 2024 vor. Diesen hat die Ampel am Donnerstagabend beschlossen. Dank eines positiven Jahresabschlusses für den Haushalt 2023 stehen 6,3 Milliarden Euro mehr zur Verfügung. Mit diesem Geld will die Bundesregierung nun einige geplante Einsparungen zum Teil zurücknehmen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 18.01.202425 min
Trotz steigender geopolitischer Unsicherheiten zeigen sich die globalen Wirtschaftslenker in der jüngsten Davos-Umfrage optimistischer. Der Blick auf Deutschland jedoch bleibt skeptisch, weil die größte Volkswirtschaft Europas zunehmend zum Belastungsfaktor wird. Die politischen Extreme und geopolitischen Risiken standen im Fokus des Jahrestreffens, während auch die Vorgehensweise der Weltmächte USA und China diskutiert wurde. Die Hoffnung auf einen Produktivitätssprung durch künstliche Intelligenz trifft auf Unsicherheiten bezüglich der Auswirkungen auf Arbeitsmärkte und geopolitische Stabilität. Handelsblatt-Kommentarchef Jens Münchrath zieht in der aktuellen Folge Handelsblatt Today ein durchwachsenes Fazit: „Es hat sich gelohnt, wieder nach Davos zu fahren, um im internationalen Kontext miteinander zu reden und um die besten Ideen zu ringen.“ Jedoch seien die konkreten Erkenntnisse zur Verbesserung der geopolitischen Lage eher mau ausgefallen: „Die Menschen in Davos sind mittlerweile weniger Gestalter der Weltwirtschaft als vielmehr Getriebene der politischen Umstände.“ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 17.01.202429 min
Die Deutschen zahlen nach wie vor gerne mit Scheinen und Münzen. Doch der Anteil der Barzahlungen nimmt ab. Laut dem Handelsforschungsinstitut EHI fanden im Jahr 2022 etwa 60 Prozent aller Transaktionen an der Ladenkasse in bar statt. 2021 habe der Anteil noch bei 60,9 Prozent gelegen. Größere Beträge würden eher mit Karte oder Smartphone bezahlt. Die Bundesbank geht davon aus, dass Bargeld zwar weiter an Bedeutung verlieren, es aber nicht vollständig aus dem Alltag verschwinden wird – und präsentiert drei Szenarien für das Jahr 2037. „In allen drei Szenarien sinkt der Anteil von Transaktionen mit Bargeld ganz deutlich“, sagt Bankenkorrespondentin Elisabeth Atzler im Podcast. In einem Extremfall sinke er auf 15 Prozent, in einem anderen nur auf 50 Prozent. Doch an ein gänzliches Verschwinden glaubt Atzler nicht: „Wenn man sich vorstellt, es gibt einen Hackerangriff, der Banken oder Supermärkte lahmlegt, dann braucht man Bargeld.“ Mehr zum Thema lesen Sie hier: Verschwindet das Bargeld? Die Bundesbank zeigt drei Szenarien für das Jahr 2037 Außerdem: Klaus Stratmann, Chefkorrespondent für Energie, erklärt, wie realistisch ein Comeback der Atomkraft in Deutschland ist. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 16.01.202426 min
Handelsblatt Today Ein Vorhaben der Bundesregierung sorgt aktuell für Unmut bei den Banken. Noch in dieser Legislaturperiode will Finanzminister Christian Lindner (FDP) ein Gesetz auf den Weg bringen, das neue Hindernisse für den Bau und Kauf von Wohnimmobilien schaffen könnte. Die Finanzaufsicht wäre damit befugt, einkommensabhängige Grenzen bei der Vergabe von Baukrediten einzuführen. Deshalb hat sich der Dachverband der deutschen Banken in einem Brief an Lindner gewandt. Darin aufgeführt sind drei wesentliche Kritikpunkte: So sei der Zeitpunkt für ein solches Gesetz schlecht gewählt, da der Wohnmarkt bereits unter Druck stehe. Zudem habe die Finanzaufsicht bereits andere Instrumente, um auf die Vergabe von Immobilienkrediten einzuwirken. Darüber hinaus „finden die Banken, dass der Gesetzgeber mit dieser Neuregelung in die Geschäftstätigkeit und letztlich auch in die Managementkompetenzen der Banken eingreift“, sagt Finanzkorrespondent Andreas Kröner im Podcast. Außerdem: Handelsblatt-Redakteurin Judith Henke zieht eine Rohstoff-Bilanz für 2023. Die unscheinbaren Topperformer übertrumpfen Gold und Öl. Mehr zum Brandbrief lesen Sie hier: Banken wehren sich gegen Einkommensgrenzen für Wohnungskredite Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 15.01.202426 min
Taiwan hat einen neuen Präsidenten gewählt. Mit Lai Ching-te hat der Kandidat gewonnen, der in China als Unruhestifter und Vertreter der Unabhängigkeit Taiwans gilt. Das ist deswegen heikel, weil China den Inselstaat als Teil des eigenen Territoriums ansieht. Weltweit ist die Sorge groß, dass die Volksrepublik versuchen könnte, sich Taiwan mit militärischen Mitteln einzuverleiben. Das hätte nicht nur massive geopolitische Folgen, sondern wäre auch ein Schock für die Weltwirtschaft. „In den Augen Pekings ist Lai nichts anderes als ein Separatist“, sagt China-Korrespondent Martin Benninghoff. Trotzdem habe sich China bislang noch relativ abwartend und moderat verhalten. Sein Fazit: „Ein Krieg Chinas gegen Taiwan ist auf geringem Niveau wahrscheinlicher geworden.“ Insgesamt glaubt Benninghoff aber, „dass ein Krieg gegen Taiwan auch für die Volksrepublik ein ziemlicher Wahnsinn wäre“. Außerdem erklärt Corporate-Finance-Korrespondent Arno Schütze, warum Experten davon ausgehen, dass es in diesem Jahr mehr Börsengänge geben dürfte als im vergangenen Jahr. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Wieso 2024 ein besseres Jahr für Börsenpremieren werden könnte Biden zur Taiwan-Wahl: „Wir unterstützen die Unabhängigkeit Taiwans nicht“ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 14.01.202421 min
In dieser Folge von Handelsblatt Today Extended werfen Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer und Host Anis Micijevic einen Blick auf die 100 wertvollsten Konzerne der Welt und sprechen darüber, was sie an der Börse so erfolgreich macht. Das Ranking wird von sieben großen US-Konzernen dominiert. Das sind Apple, Microsoft, Alphabet, Amazon, Nvidia, Meta und Tesla. Doch innerhalb dieser Spitzengruppe hat es zuletzt einige interessante Entwicklungen gegeben. Zum einen ist der Zweitplatzierte Microsoft mit Blick auf den Börsenwert sehr nah an den langjährigen Spitzenreiter Apple herangerückt, sich zeitweise sogar an die Spitze geschoben. Das liegt unter anderem daran, dass Microsoft durch die exklusive Partnerschaft mit OpenAI sehr stark vom aktuellen Boom rund um die Künstliche Intelligenz profitiert. Der KI-Hype hat auch den Chiphersteller Nvidia im vergangenen Jahr von Platz 12 auf Platz 6 der Top 100 katapultiert. Darüber hinaus hat der deutlich kleinere, aber ebenfalls signifikante Hype rund um die Abnehmspritzen die Hersteller Eli Lilly und Novo Nordisk im Ranking einige Plätze nach oben befördert. Warum die Top 100 von US-Konzernen dominiert werden und ob sich in absehbarer Zeit daran etwas ändern könnte, erklärt Sommer im Podcast. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today Extended-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 12.01.202428 min
Die Welt blickt gespannt auf die taiwanesische Präsidentschaftswahl am Samstag. Ihr Ausgang entscheidet über den Fortgang im Konflikt mit China. Eskaliert dieser, hätte das globale Folgen – und träfe somit auch Europa. Asien-Korrespondent Martin Kölling stellt die drei Kandidaten im Podcast vor. Da wäre der aktuelle Vizepräsident Lai Ching-te, ein Verfechter der Unabhängigkeit Taiwans. Sein Gegenspieler Hou You-yi von der Kuomintang-Partei vertrete gänzlich andere politische Ansichten. Der dritte Kandidat, Ko Wen-je, von der Taiwan People’s Party bewege sich irgendwo dazwischen. Mehr zum Thema lesen Sie hier. In dieser Folge zeichnet Kölling verschiedene Konfliktszenarien und geht auf die entscheidende Frage ein: Wie groß ist die Gefahr eines weiteren Krieges tatsächlich? Und hier finden Sie unsere Leserlieblinge der Woche: Trade Republic führt Bezahlkarte ein Wie teuer werden Flugtickets 2024? „Wir brauchen ein Jahr der Hoffnung“ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 11.01.202430 min
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI hat diese Woche einen Marktplatz für kleine KI-Anwendungen veröffentlicht. In dem neuen GPT-Store können Nutzer mit einem kostenpflichtigen OpenAI-Abo ihre selbst entwickelten KI-Apps, sogenannte GPTs, mit anderen Nutzern teilen und diese verkaufen. Experten weltweit glauben, dass der GPT-Store für KI die gleiche Relevanz entwickeln könnte wie der App-Store für das iPhone. „Mit dem neuen Ökosystem will das Unternehmen natürlich auch neue Abhängigkeiten bei seinen Nutzern schaffen, sodass OpenAI nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken ist“, sagt KI-Redakteurin Luisa Bomke in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Zu welchen Konditionen Nutzer ihre selbst gebauten GPTs zukünftig verkaufen können, gab OpenAI nicht bekannt. Der Konzern wolle im ersten Quartal zuerst ein Monetarisierungsprogramm für die USA starten. Denkbar sei, dass sich die Ausschüttungen an der Zahl der Downloads der jeweiligen App orientieren und dass OpenAI einen Teil der Erlöse als Provision einbehält, glaubt Bomke. Außerdem erklärt Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer, welche vier Lehren Anleger aus dem Börsenjahr 2023 ziehen können. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 10.01.202428 min
Schon seit vielen Monaten warten Krypto-Fans und ETF-Anbieter auf die Entscheidung der US-Börsenaufsicht SEC über Bitcoin-ETFs. Denn damit würde die SEC den ersten börsengehandelten Fonds genehmigen, der direkt in den Bitcoin investiert – ein Meilenstein für die Branche. Schon vor der finalen Entscheidung bestehen kaum Zweifel, dass die SEC die Genehmigung erteilen wird. Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter für Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt, spricht im Podcast bereits am Mittwoch von einer klaren Tendenz: „Die Leute, die direkten Zugang haben zur SEC, sind alle eigentlich sehr optimistisch, dass der Bitcoin-ETF jetzt genehmigt wird.“ Für die Branche wäre die Entscheidung ein „Ritterschlag“, der den Bitcoin aus seiner „Schmuddelecke“ herausholen könnte, in der viele Kritiker die Kryptowährung noch immer sähen. In der Praxis funktionieren Bitcoin-ETFs ähnlich wie traditionelle ETFs, wie Neuhaus erklärt: Mit dem investierten Geld erwerben Anleger ETF-Anteile, die mit echten Bitcoins hinterlegt sind. Außerdem schildert Finanz-Korrespondentin Laura de la Motte, wieso es wegen des Verdachts auf Geldwäsche immer häufiger zu Kontosperrungen bei Privatkunden kommt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 09.01.202431 min
Inflation, Zinserhöhungen, politische Krisen und Kriege: Das Börsenjahr 2023 war kein leichtes. Doch die Märkte haben Resilienz bewiesen. Nun rücken die ersten Zinssenkungen in den USA und Europa näher. Gibt es im neuen Jahr für Anleger also wieder Grund zur Freude? Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank, ist trotz zuletzt gestiegener Inflationsraten in Deutschland und dem Euro-Raum optimistisch. „Der Trend sinkender Inflationsraten lässt sich nicht aufhalten“, sagt der Börsenexperte. Mit Blick auf die Zinswende der EZB ergänzt er: „Wenn es April, Mai werden sollte, ist das auch kein Untergang.“ Welches Kursziel Halver dem Dax 2024 zutraut, warum er seine Hoffnung besonders in zyklische Aktien und Hightech-Werte setzt und welche anderen Assetklassen sich in naher Zukunft im Portfolio beweisen könnten, erfahren Sie im Podcast. Außerdem: Die Signa-Tochter Galeria Karstadt Kaufhof hat am Dienstag Insolvenz angemeldet. Finanzredakteur Arno Schütze erörtert die Frage, was am Ende von der Warenhauskette übrig bleibt. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Galeria will sich aus „Umklammerung“ von Signa lösen Galeria-Chef: „Wir brauchen einen Eignerwechsel“ (00:00) Start (07:41) Kapitel 1 (26:18) Kapitel 2 Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 08.01.202436 min
Mit Blockaden an Autobahnauffahrten und Traktorkolonnen in Städten hat die bundesweite Aktionswoche der Landwirte gegen die Subventionskürzungen der Ampel-Regierung begonnen. An vielen Orten in ganz Deutschland gab es am Montag Staus und Verkehrsbehinderungen. Und das dürfte nur der Anfang einer turbulenten Woche sein. Denn die Lokführergewerkschaft GDL will ab Mittwoch streiken und den Bahnverkehr für zweieinhalb Tage lahmlegen. Nur das Arbeitsgericht Frankfurt kann diesen Plänen noch einen Riegel vorschieben. Die Entscheidung steht noch aus. Doch was passiert, wenn die Bauernproteste tatsächlich mit dem GDL-Streik zusammenfallen? Droht Deutschland dann der Verkehrskollaps? Darüber sprechen Jan Hildebrand, stellvertretender Leiter des Handelsblatt-Hauptstadtbüros, und Logistikreporter Christoph Schlautmann im Podcast. „Ich glaube nicht, dass es bei den Protesten um die Frage geht, ob sich die Landwirte das wirtschaftlich leisten können“, sagt Hildebrand. Es gehe eher um ein Gefühl, dass man die vergangenen Jahre ohnehin schon mit sehr viel Regulierung und Bürokratie belastet wurde. Die Sparpläne der Ampel hätten jetzt das Fass zum Überlaufen gebracht. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen