
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
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- 05.01.202428 min
Wohnungssuchende brauchen derzeit starke Nerven. Das Angebot am Mietwohnungsmarkt ist knapp, die Preise hoch. Auch 2024 erwarten Experten, dass die Mieten weiter anziehen. Aktuell erscheint der Erwerb von Eigentum vielen Menschen daher besonders attraktiv. Denn hier entspannten sich neben den Immobilienpreisen zuletzt auch die Bauzinsen. Während die sich im Herbst noch deutlich über der Marke von vier Prozent bewegten, sanken die Konditionen für einen zehnjährigen Immobilienkredit in den vergangenen Wochen auf 3,25 Prozent und lagen damit so niedrig wie am Jahresanfang 2023. Grund dafür waren die Hoffnungen zahlreicher Ökonomen auf eine Zinswende der Europäischen Zentralbank im neuen Jahr. Doch wie sehen die Prognosen für 2024 aus – insbesondere, da der plötzliche Anstieg der Euro-Inflation die Zinserwartungen gedämpft hat? Immobilien-Redakteur Carsten Herz hat darüber mit verschiedenen Experten gesprochen. In der neuen Folge Handelsblatt Today verrät er, wie sich potenzielle Käufer beim Immobilienkredit strategisch klug aufstellen. Mehr zum Thema lesen Sie hier: So verhalten Sie sich beim Bauzins richtig Das kommt in diesem Jahr auf Käufer und Mieter zu Außerdem: Geldpolitik-Redakteur Stefan Reccius erklärt die Ursache für die wieder gestiegene Inflation. Schuld sei ein Einmaleffekt. Im Podcast hören Sie, wie wahrscheinlich es ist, dass die EZB wegen dieses Rückschlags die Zinswende nach hinten verschiebt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 04.01.202430 min
Zum Jahreswechsel ist die Mehrwertsteuer in der Gastronomie wieder von sieben auf 19 Prozent gestiegen. Der Branchenverband Dehoga warnt bereits vor dramatischen Umsatzeinbußen und Insolvenzen. Doch auch in anderen Branchen drohen 2024 mehr Firmenpleiten. Experten erwarten nach Handelsblatt-Recherchen ein Plus von bis zu mehr als 30 Prozent. Dabei ist die Zahl der Firmenbankrotte erst 2023 deutlich gestiegen, wie eine exklusive Auswertung der Restrukturierungsberatung Falkensteg für das Handelsblatt zeigt. „Das klingt jetzt erst mal wie ein Schock, wie eine Pleitewelle. Für Experten ist das aber eher eine Normalisierung des Insolvenzgeschehens“, sagt Michael Scheppe, Handelsblatt-Reporter im Unternehmensressort. Anfang der 2000er- und Anfang der 2010er-Jahre habe es teilweise doppelt so viele oder dreimal so viele Insolvenzen gegeben. Allerdings seien jetzt auch die größeren Unternehmen mit mehr als 10 Millionen Euro Umsatz verstärkt betroffen. Von denen mussten vergangenes Jahr nämlich 260 Insolvenz anmelden. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erklärt Markus Hinterberger, Chefreporter im Geldanlage-Team, worauf Sparer bei Tagesgeld- und Festgeldangeboten achten müssen. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 03.01.202429 min
Handelsblatt Today Während viele Menschen die Zeit zwischen den Jahren relativ ruhig verbracht haben, ging es bei Immobilieninvestor René Benko eher turbulent zu: Zwischen Weihnachten und Silvester haben sich zwei wichtige Gesellschaften aus Benkos Signa-Imperium, die Signa Prime und die Signa Development, für zahlungsunfähig erklärt – und damit begonnen, einen Sanierungsplan zu erstellen. Diesen müssen die Gläubiger in den kommenden Wochen akzeptieren. Gelingt es nicht, die Gesellschaften auf ein tragfähiges finanzielles Fundament zu stellen, könnte das nicht nur für Benkos Gläubiger, sondern auch für Steuerzahler teuer werden. Mit bis zu 200 Millionen Euro steht etwa der Freistaat Bayern beim Bauprojekt Alte Akademie im Risiko, sollte die insolvente Signa keinen Käufer für das Gebäude finden. „Bayern hofft jedoch, dass es nicht so weit kommen wird und dass sie rechtzeitig einen Käufer für das Objekt finden werden“, sagt Handelsblatt-Redakteur Arno Schütze im Podcast. Auch eine Insolvenz von Galeria Karstadt Kaufhof, Teil von Signa Retail Selection, dürfte den Staat belasten: Hier hatte die Bundesregierung unbesicherte Kredite in Höhe von 500 Millionen Euro vergeben Außerdem: Wer die zukünftige Entwicklung des Dax prognostizieren will, kann dafür frühere Kursmuster heranziehen. Finanzredakteur Andreas Neuhaus hat den Test gemacht – und schlug damit 2023 den Verlauf des wichtigsten deutschen Börsenindex. Für 2024 stellt er einige interessante Prognosen auf. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 02.01.202436 min
Handelsblatt Today Spenden macht erwiesenermaßen glücklich. Doch der Weg zur ersten Transaktion ist gespickt mit Unsicherheiten: Kommt mein Geld wirklich an? Welche Organisation passt am besten zu mir? Wie spende ich richtig? Felix Oldenburg ist im Vorstand der Spendenplattform Betterplace und will mit seiner Fintech-Plattform bcause auch Stiftungen für jedermann zugänglich machen. Im Interview erklärt er den Unterschied zwischen Spenden, Stiftungen und Impact Investing – und in welchen Fällen welche Art des Gebens am sinnvollsten ist. Richtig spenden – Teil 1: So sparen Sie Steuern Außerdem: Die deutsche Wirtschaft dürfte auch im neuen Jahr weiter lahmen. Zu diesem Ergebnis kommt das Handelsblatt Research Institute (HRI) in einer aktuellen Konjunkturprognose. HRI-Ökonom Dennis Huchzermeier spricht im Podcast über die Ursachen und Auswirkungen dieser Entwicklung. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 29.12.202340 min
Im Finale unserer drei Sonderfolgen für die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester 2023 werfen wir noch einmal einen detaillierten Blick auf die Jahresendrally des Dax. Gemeinsam mit Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer gehen wir der Frage nach, wie der deutsche Leitindex trotz geopolitischer Spannungen, schwacher Konjunktur und dem Ende der Niedrigzinsphase Rekordhöhen erreichen konnte. „Das ist auf den ersten Blick schon eine völlig verrückte Welt“, sagt Sommer. Der Dax sei allerdings nicht mit den übrigen Börsen vergleichbar, da immer alle Dividenden mit einberechnet würden. Die Rally sei allein kursgetrieben gewesen. „Was da immer nach Rekord aussieht, das sind keine Rekorde.“ Außerdem blicken wir auf wichtige Themen für die Finanzwelt im kommenden Jahr. Dabei erfahren Anlegerinnen und Anleger unter anderem, welche Auswirkungen die Zinsentscheidungen der EZB und der Fed 2024 auf die Finanzmärkte haben könnten und was sie bei dividendenstarken Aktien im Depot beachten sollten. Darüber hinaus gibt es Praxistipps zum Anleihenmarkt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 28.12.202343 min
Die letzte Woche des Jahres nutzen wir, um das Börsenjahr 2023 Revue passieren zu lassen. In drei Sonderfolgen sprechen wir über die Märkte in Deutschland und den USA, über die geopolitischen und wirtschaftlichen Spannungen und über das Investieren allgemein. Mit dabei ist jeweils ein Spezialgast. In der zweiten Folge zieht Wall-Street-Reporter Markus Koch Bilanz. Gemeinsam mit den Today-Moderatoren Anis, Kevin, Lena und Sandra spricht er über ein „zerrissenes, aber auch sehr gutes Jahr“ und erklärt, warum Anleihen aus seiner Sicht der eigentliche Gewinner des Börsenjahres 2023 waren. Für die US-Präsidentschaftswahl 2024 gibt Koch eine überraschende Prognose ab. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 27.12.202335 min
Die letzte Woche des Jahres nutzen wir, um das Börsenjahr 2023 Revue passieren zu lassen. In drei Sonderfolgen sprechen wir über die Märkte in Deutschland und den USA, über die geopolitischen und wirtschaftlichen Spannungen und über das Investieren allgemein. Mit dabei ist jeweils ein ganz besonderer Spezialgast. Den Auftakt macht in dieser Folge Jule Zentek vom Finanzfluss-Podcast. Gemeinsam mit den Today-Moderatoren Anis, Kevin, Lena und Sandra sinniert sie über die Frage, wie das Ende der Niedrigzinsphase und all die prägenden Unsicherheiten in der Welt das Denken über Geldanlage verändert haben. Dabei spricht Zentek auch über die Sorgen und die Motivation der Finanzfluss-Community und gibt wertvolle Tipps, die auch in Krisenzeiten Mut zum Investieren machen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 22.12.202326 min
Wäre am Sonntag Bundestagswahl, käme die AfD auf einen Stimmenanteil von mehr als 20 Prozent. Für die Wirtschaft stellt sich damit langsam die Frage: Wie umgehen mit der rechtspopulistischen Partei, die mit ihren wirtschaftspolitischen Positionen für viele Unternehmen ein Standortrisiko darstellt? In einer großangelegten Recherche hat das Handelsblatt bei Dax-Managern und Familienunternehmern nachgefragt. Nur wenige Firmen haben geantwortet – darunter der Chef des Molkereikonzerns Müller, Theo Müller, der sich nach eigenen Angaben mehrmals mit AfD-Chefin Alice Weidel getroffen hat. Nach Veröffentlichung der Recherche kam es zu einer angeregten Debatte in den sozialen Medien: Während AfD-Sympathisanten zum Kauf von Müller-Produkten aufriefen, starteten Gegner der Partei einen Boykott-Aufruf. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey, die das Handelsblatt in Auftrag gegeben hat, dürfte die öffentliche Positionierung von Müller für die Reputation des Unternehmens eher schädlich gewesen sein. So gaben 42 Prozent der Befragten an, Müller-Produkte im Supermarktregal künftig zu meiden – gegenüber 13 Prozent, die dem Unternehmen nun eher zugeneigt sind. Lesen Sie hier mehr dazu… Das sei aber wahrscheinlich nur ein vorübergehender Effekt, so Unternehmensredakteur Michael Scheppe im Podcast: „Starke Marken wie Müllermilch erholen sich von singulären Fehltritten relativ schnell.“ Der öffentliche Aufschrei sei schnell vergessen, weil solche Skandale rasch von anderen Nachrichten überlagert werden. Außerdem: Wegen ihres hohen Stromverbrauchs sind KI-Anwendungen wie ChatGPT und Midjourney derzeit eine Belastung fürs Klima. Die Bilanz könne sich jedoch schnell ins Positive drehen, wenn KI zur Optimierung von Prozessen eingesetzt werde, so KI-Redakteurin Luisa Bomke. Lesen Sie hier mehr dazu… Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 21.12.202323 min
Weihnachtszeit ist Spendenzeit. Das Fest der Liebe öffnet bei vielen auch das Herz für die Mitmenschen – und so steigt zum Ende eines jeden Jahres die Spendenbereitschaft spürbar an. Laut einer Studie des Deutschen Spendenrats haben die Menschen hierzulande zwischen Januar und September rund 3,2 Milliarden Euro gespendet. Das sind zwar 600 Millionen Euro weniger als im Vorjahreszeitraum, aber der Deutsche Spendenrat geht davon aus, dass bis zum Ende des Jahres rund fünf Milliarden Euro zusammenkommen. Das würde ungefähr dem langjährigen Durchschnitt entsprechen – und es zeigt auch, wie wichtig die Spenden rund um Weihnachten sind. Bei Handelsblatt Today startet eine zwei‧teilige Mini-Serie zum Thema „Richtig spenden“. Finanzkorrespondentin Katharina Schneider verrät im ersten Teil, wie Sie dabei Steuern sparen können. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Den zweiten Teil mit dem Sozialunternehmer Felix Oldenburg hören Sie am 2. Januar. Außerdem: Die Grünen wollen die Abscheidung und Speicherung von CO2 grundsätzlich ermöglichen. Die Partei hat sich mit dem Thema bislang schwergetan und stellt auch jetzt Bedingungen. Welche das sind, erklärt Energiepolitik-Experte Klaus Stratmann. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 20.12.202327 min
Handelsblatt Today Die Angriffe der Huthi-Rebellen auf Handelsschiffe im Roten Meer haben die Rohstoffmärkte in Aufruhr versetzt. Mit ihren Attacken wollen die Extremisten einerseits Solidarität mit den Palästinensern signalisieren, andererseits aber auch die Aufmerksamkeit des Westens vom Krieg in Israel ablenken. Große Reedereien wie BP, Hapag Lloyd und Maersk ändern aufgrund der Angriffe bereits ihre Routen, was zu erheblichen Verzögerungen führt. Besonders betroffen sind der Energiesektor und der Öltransport. Die steigenden Preise für Gas und Öl haben Auswirkungen auf den Welthandel. Die europäische LNG-Transportkapazität ist reduziert, was zu höheren Preisen führt. Obwohl die Preise vorerst wieder leicht gesunken sind, bleibe die Situation volatil, so Handelsblatt-Rohstoffexpertin Judith Henke: „Wenn beispielsweise die USA militärisch eingreifen, könnte sich der Konflikt auf weitere Regionen ausweiten.“ Außerdem: Tesla-Whistleblower Lukas Kurpski verklagt seinen früheren Arbeitgeber auf Schadensersatz. Er fordert Entschädigung für Verdienstausfall und Schmerzensgeld aufgrund jahrelanger juristischer Auseinandersetzungen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 19.12.202320 min
Für viele Menschen ist der Traum von den eigenen vier Wänden vorerst geplatzt. Einer der Hauptgründe ist die Zinswende, die den Bau und Kauf von Immobilien im Rekordtempo verteuert hat. Aber auch Lieferengpässe, Materialknappheit sowie gestiegene Bau- und Energiepreise als Folge des Ukrainekrieges haben dem Markt kräftig zugesetzt. Wie angespannt die Lage wirklich ist, das zeigt der „Immobilienmarktbericht Deutschland 2023“, der heute veröffentlicht wurde. Das ist eine Art Bestandsaufnahme des Immobilienmarkts, den amtliche Gutachter alle zwei Jahre auf Basis von Kaufverträgen erstellen. Ihr Urteil fällt ziemlich düster aus: Geplante Baugebiete finden oft nicht mehr den Weg in die Vermarktung, Bauvorhaben werden nicht realisiert, der Druck auf den Mietwohnungsmarkt steigt. Und das alles bei wachsenden Bevölkerungszahlen. Der Markt für neue Eigentumswohnungen ist im vergangenen Jahr regelrecht eingebrochen: Während 2020 noch mehr als 68.000 neue Wohnungen verkauft wurden, waren es 2022 nur noch knapp 39.000 – ein Rückgang von mehr als 40 Prozent. Und auch für das kommende Jahr ist eine schnelle Trendwende nicht in Sicht. Weitere Details dazu hat Hauptstadtkorrespondentin Heike Anger. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem spricht Markus Fasse, Chefkorrespondent im Handelsblatt-Unternehmensressort, über den Patentwettlauf zwischen deutschen und chinesischen Herstellern im Bereich der Elektromobilität. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 18.12.202334 min
Trotz Vorweihnachtszeit bleibt die Konjunktur schwach – und Unternehmerinnen und Unternehmer blicken offenbar skeptischer auf die ersten Monate im neuen Jahr als noch im November. Laut dem neuesten Ifo-Geschäftsklimaindex geht etwa jedes zweite Unternehmen von einer weiteren Eintrübung der Geschäfte in den kommenden Monaten aus. „Das ist keine schöne Aussicht für das Jahr 2024“, sagt Ifo-Präsident Clemens Fuest im Podcast. Der einzige Lichtblick seien aktuell die Dienstleister. Auch sei es laut Fuest wahrscheinlich, dass Deutschland 2023 in eine technische Rezession rutscht: Bislang sei das Ifo-Institut in seiner Prognose von einer Null ausgegangen. Nun könne es aber doch sein, dass Deutschland in den negativen Bereich komme. 2024 rechne Fuest mit einem Wirtschaftswachstum nahe der Nulllinie. „Ich glaube, das Gesamtbild ist so, dass wir wohl bei einer stagnierenden Wirtschaft im kommenden Jahr landen werden.“ Außerdem erklärt Handelsblatt-Redakteurin Josefine Fokuhl, wie die Ampelkoalition trotz Haushaltssorgen Milliarden für Sanierungsmaßnahmen im Schienennetz der Bahn auftreiben will. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 17.12.202318 min
Das Jahr war für die meisten Dax-Unternehmen herausfordernd. Die Gewinne standen in den ersten drei Quartalen unter Druck. Ursächlich dafür waren neben der allgemeinen Wirtschaftsschwäche auch Währungsverluste durch den erstarkten Euro. Doch während für die Mehrheit der Konzerne auch die Aussichten nicht viel Mut machen – man bedenke die lahmende Konjunktur in Deutschland – erweisen sich einige wenige Dax-Größen als durchaus krisenresistent. Finanzmarktanalyst Ulf Sommer identifiziert in dieser Folge die fünf Konzerne im Leitindex, die es auch in der Krise zuletzt schafften, ihre Gewinne zu steigern. Ob diese auch fair bewertet sind, hören Sie ebenfalls im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today Extended-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 15.12.202323 min
Für viele Bürger bedeutet die Einigung der Ampelkoalition auf einen verfassungsgemäßen Nachtragshaushalt vor allem eins: höhere Ausgaben. Erst allmählich zeigt sich, welche konkreten Auswirkungen der künftige Sparkurs der Bundesregierung in verschiedenen Lebensbereichen hat. Strom, Heizen und Tanken werden im kommenden Jahr teurer. Doch auch der Umweltbonus für Elektroautos soll schon zum Jahreswechsel wegfallen. Dadurch dürften die Verkaufszahlen massiv sinken. Wie stark der Wegfall der Förderung die Elektromobilität in Deutschland ausbremsen könnte, das erklärt Handelsblatt-Autoreporter Franz Hubik im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Beim EU-Gipfel gab es eine gute und eine schlechte Nachricht für die Ukraine. Moritz Koch, der Leiter des Handelsblatt-Büros in Brüssel, hat die Details dazu. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 14.12.202331 min
Aus Sicht vieler Aktionäre sind Dividendenausschüttungen wohl das Schönste, was Unternehmen mit ihrem überschüssigen Geld anstellen können. Entsprechend bietet 2024 für Anleger Grund zur Freude: Die Dax-Konzerne werden im kommenden Jahr voraussichtlich so viel Geld ausschütten wie noch nie. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse des Handelsblatt-Börsenexperten Ulf Sommer. Nach dessen Prognose werden sich die Dividenden 2024 auf 52,4 Milliarden Euro summieren. Im Vergleich zu diesem Jahr wäre das eine Steigerung um 1,5 Prozent. Sommer geht davon aus, dass 21 Unternehmen ihre Dividende erhöhen dürften. „Am meisten werden die Autobauer zahlen“, sagt der Aktienanalyst in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Im Podcast erfahren Sie, welche weiteren Dax-Konzerne ihre Aktionäre mit besonders hohen Dividenden erfreuen dürften und welche Anleger womöglich leer ausgehen. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Nach der diesjährigen IPO-Flaute erwarten Experten im kommenden Jahr mehr Börsengänge. Finanzkorrespondent Peter Köhler nennt im Podcast mögliche Kandidaten. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 13.12.202331 min
Fast vier Wochen ist es her, dass ein wegweisendes Urteil des Bundesverfassungsgerichts die Ampel in eine tiefe Haushaltskrise gestürzt hat. Nach langen Gesprächen haben sich in der Nacht zu Mittwoch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) auf eine Lösung geeinigt. Der Klima- und Transformationsfonds wird kleiner, die Schuldenbremse wird eingehalten, am Sozialstaat wird nicht gespart. Das sind einige der Kernpunkte, auf die sich das Regierungs-Trio verständigt hat. Doch auch nach der Einigung stellt sich die Frage, ob im Zuge des Sparkurses wichtige Investitionen auf der Strecke bleiben, die Deutschland dringend bräuchte, um seine aktuelle Konjunkturschwäche zu überwinden. Darüber spricht Martin Greive, der stellvertretende Leiter des Handelsblatt-Hauptstadtbüros, im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: In deutschen Unternehmen droht der Wegfall Zehntausender Stellen im Zuge neuer Sparprogramme. Wo besonders kräftig gespart wird, verrät Bert Fröndhoff, Teamleiter Industrie im Handelsblatt-Unternehmensressort, im Gespräch mit Lena Jesberg. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 12.12.202325 min
Mehr als ein Jahr nach dem russischen Gaslieferstopp ist die Sorge vor Rekordpreisen am Energiemarkt verflogen. Doch mit der Heizkostenabrechnung für 2023 könnte Verbrauchern eine böse Überraschung drohen. „Es kann sein, dass für das aktuelle Jahr ein ziemlich hoher Kostenbatzen auf die Leute zukommt“, sagt Handelsblatt-Reporterin Catiana Krapp im Podcast. Laut einer aktuellen Studie könne beispielsweise die Gaskostenabrechnung im Jahr 2023 um bis zu 70 Prozent steigen. “Das wären rund 460 Euro für eine 70-Quadratmeter-Wohnung“, sagt Krapp. Die Sorge vor steigenden Heizkosten sei damit zumindest für einige berechtigt. Der Kosteneffekt resultiere aus dem Zeitverzug bei der Heizkostenabrechnung und den gestiegenen Energiepreisen. Die Energiepreisbremsen, die die Preise bisher gedeckelt hätten, liefen aus, sodass Verbraucher ab dem nächsten Jahr mit höheren Kosten rechnen müssten. „Der Deckel hat das Schlimmste abgefangen, aber die Preiserhöhung dürfte trotzdem zu spüren sein.“ Außerdem erklärt Hauptstadtkorrespondentin Dana Heide, wieso deutsche Investitionen in China im vergangenen Quartal eingebrochen sind – und was das für zukünftige Chinageschäfte bedeutet. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 11.12.202332 min
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski muss in dieser Woche auf das Wohlwollen des Westens hoffen. Denn sowohl in den USA als auch in der EU sind die Militär- und Finanzhilfen für die Ukraine in Gefahr. Diese Woche gehen die Verhandlungen auf beiden Seiten des Atlantiks in die nächste Runde. Während in den USA der Kongress die von Präsident Joe Biden geforderte Unterstützung in Höhe von 61 Milliarden Dollar seit Wochen blockiert, könnte beim EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban den Transfer von 50 Milliarden Euro an die Ukraine stoppen. „Bei dieser Situation haben viele Diplomaten ein Déjà-vu“, sagt Brüssel-Korrespondent Carsten Volkery. Bereits im vergangenen Jahr hat Orban gedroht, die Ukrainehilfen mit einem Veto zu blockieren. Damals hat der Regierungschef dann doch noch zugestimmt. Doch wie stehen die Chancen in diesem Jahr? Volkery ordnet die Situation in der neuen Folge von Handelsblatt Today ein. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Für Anleger, die in erneuerbare Energien investiert sind, war 2023 eine Geduldsprobe. Die Kurse sind in der Sparte stark eingebrochen. Guido Hoymann, Analyst für erneuerbare Energien beim Bankhaus Metzler, nennt die Gründe dafür. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 08.12.202330 min
Handelsblatt Today Gute Nachrichten für alle Steuerzahlerinnen und Steuerzahler: Ab 2024 bleibt mehr Netto vom Brutto. Grund dafür sind Steuerentlastungen, die die Ampelkoalition beschlossen hat. Der Finanzwissenschaftler Frank Hechtner von der Universität Erlangen-Nürnberg hat exklusiv für das Handelsblatt errechnet, wie viel mehr der einzelne Steuerzahler unterm Strich in der Tasche haben wird – je nach Einkommen oder Anzahl der Kinder im Haushalt. Hauptstadtkorrespondent Jan Hildebrand ordnet ein, wie sicher die Entlastungen vor dem Sparhammer sind. Denn nachdem das Bundesverfassungsgericht die Umschichtungen für den aktuellen Bundeshaushalt für verfassungswidrig erklärt hat, sucht die Ampelkoalition aktuell jede Sparmöglichkeit, um das milliardengroße Haushaltsloch für 2024 zu stopfen. Eine Einigung gibt es noch nicht. Außerdem: Der SPD-Parteitag steht im Zeichen der Haushaltskrise. In der Partei ist ein Streit über die Schuldenbremse entbrannt. Manche wollen sie ganz abschaffen, um Zukunftsinvestitionen zu ermöglichen. Doch können Mehrausgaben der Weg für Deutschland sein? Der Leiter des Handelsblatt-Hauptstadtbüros Thomas Sigmund berichtet live vom Parteitag. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 07.12.202333 min
Die großen Indizes haben sich seit Beginn des Jahres insgesamt positiv entwickelt. Und das, obwohl das Ende der Niedrigzinsphase und geopolitische Spannungen die Märkte 2023 verunsichert haben. In der neuen Folge Handelsblatt Today teilt Fondsmanager Marc Profitlich seine fünf größten Lehren, die er aus den vergangenen zwölf Monaten mitgenommen hat. So verschöbe sich etwa die Bedeutung einzelner Schwellenländer. „Als spannendster Emerging Market könnte sich nicht China, sondern Lateinamerika, insbesondere Mexiko entpuppen“, sagt Profitlich. Mexiko gilt als Profiteur des Konflikts zwischen den USA und China, da viele US-Unternehmen ihre Produktionen ins nahe gelegene Nachbarland verlegen. Auch in Sachen ESG, Digitalisierung sowie der Gewichtung von Small, Mid- und Large Caps habe das Jahr für den Fondsmanager wichtige Erkenntnisse gebracht. Außerdem: Google hat am Mittwoch sein neuestes KI-Modell „Gemini“ vorgestellt. Das Unternehmen will so den Rückstand gegenüber Konkurrent Microsoft aufholen. US-Korrespondent Felix Holtermann spricht über die Potenziale der Google-KI. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen