Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte
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22.10.2026
Beschreibung
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Aileen Bunte und Ben Mendelson. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann
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Episoden
  1. Alle Jahre wieder stellt sich die Frage, mit welchem Geschenk man den Jüngsten im Familienkreis zu Weihnachten eine Freude bereiten kann. Denn so lang die Wunschlisten, so voll sind meist auch die Spielzeugregale in den Kinderzimmern. Eine sinnstiftende Alternative bieten Geldgeschenke in Form von Wertpapieren. Um Kindern so ein Stück finanzielle Freiheit zu schenken, muss zunächst ein Depot her. Viele Banken und Broker bieten mittlerweile Junior-Depots an, die Eltern unter Vorlage der Geburtsurkunde für ihr Kind eröffnen und besparen können. Jule Zentek vom Finanzfluss-Podcast erklärt im Podcast, worauf es dabei zu achten gilt. „Vermögen von mehr als 15.000 Euro wird auf den Bafög-Antrag angerechnet. Das schmälert den Höchstsatz“, sagt die Geldanlage-Expertin. Die Alternative ist ein eigenes Zweitdepot. Auch hier können Eltern für den Nachwuchs ein Vermögen ansparen und dies später an ihn übertragen. Welche Vor- und Nachteile die beiden Optionen jeweils mit sich bringen, wägt Zentek in der neuen Today-Folge ab. Außerdem: Die Aktie des Pharmakonzerns Merck ist am Mittwoch zweistellig eingebrochen. Ursächlich dafür ist der Flop eines Hoffnungsmedikaments. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Deutschland steckt in einer Bildungskrise: Die Leistungen 15-jähriger Schülerinnen und Schüler sind massiv eingebrochen – und zwar sowohl im Lesen, als auch in Mathematik und Naturwissenschaften. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) führt die Pisa-Studie seit 2000 alle drei Jahre durch und hat noch nie so schlechte Werte für das Land ermittelt. Im internationalen Vergleich landet Deutschland nur noch auf Platz 25 – und damit unter dem OECD-Durchschnitt. Das beunruhigt nicht nur Eltern, sondern auch Ökonomen. Ludger Wößmann, Leiter des Ifo-Zentrums für Bildungsökonomik, warnt vor Wohlstandsverlusten. Der Rückgang von 25 Pisa-Punkten, wie er gerade in Mathematik zu sehen ist, koste Deutschland rund 14 Billionen Euro an Wirtschaftsleistung bis zum Ende des Jahrhunderts. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erklärt Finanzkorrespondent Ingo Narat, ob der neue Welt-ETF des Vermögensverwalters und Bestsellerautors Gerd Kommer dem Depot-Klassiker MSCI World Konkurrenz machen kann. Hier geht's zum Artikel. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. Derzeit notiert der Deutsche Aktienindex (Dax) mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 10,5. Damit ist er gut 20 Prozent niedriger bewertet als im Zehn-Jahres-Durchschnitt. Im Vergleich zum amerikanischen S&P 500 Index ist er um 44 Prozent niedriger bewertet. Obwohl US-Aktien generell höher bewertet sind, ist der aktuelle Abschlag ungewöhnlich hoch. Hinter der schlechten Entwicklung des Dax stecken mehrere Gründe. „Der Dax hat sehr viele Industrieunternehmen, die bei Investoren derzeit wenig angesagt sind“, sagt Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer im Podcast. Ganz besonders zählten dazu die Autokonzerne. Die Branche befinde sich im Umbruch. Die Autokonzerne verdienten zwar nach wie vor „sehr, sehr gutes Geld“, aber der Dax lebe eben von der Zukunft. Auch die schwache Konjunktur und die damit einhergehende niedrigere Nachfrage setzten dem deutschen Leitindex zu, da er viele konjunkturempfindliche Unternehmen enthalte. Das Potenzial des Dax sei dennoch besser als in den USA. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erklärt Brüssel-Korrespondent Carsten Volkery, wie es um die Zukunft des Mercosur-Abkommens mit der EU bestellt ist. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Handelsblatt Today Extended Die anhaltend schwache Konjunktur in diesem Jahr macht den Dax-Konzernen zu schaffen. Und das schlägt sich auch in den Unternehmensbilanzen nieder. In den ersten neun Monaten dieses Jahres kommen die Dax-Konzerne auf Erträge von insgesamt 77,5 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Das sind 22 Prozent weniger als im Vorjahr. Doch welche Gründe sind im Kern für die Talfahrt verantwortlich? „Das ist nicht so sehr die deutsche Konjunktur, die deutsche Wirtschaft. Das ist eher die Weltwirtschaft und ganz besonders die schwache Nachfrage“, sagt Börsenexperte Ulf Sommer in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today Extended. Besonders betroffen seien Unternehmen mit schwacher Nachfrage aus Asien, den USA, aber auch in Europa selbst. Diese schwache Nachfrage aus drei Großregionen sei „ein ganz gefährlicher Cocktail“, weil dadurch die Weltmarktpreise fallen. „Bayer ist kurz gesagt aus Aktionärssicht ein völliges Desaster“, schlussfolgert Sommer. Der Chemie- und Pharmariese verzeichne im Vergleich zu anderen Dax-Konzernen bisher den größten Nettoverlust und kämpfe mit Wertminderungen sowie sinkenden Weltmarktpreisen. Aber auch die Deutsche Post und Daimler Truck seien besonders von der schwachen Nachfrage betroffen. Negative Währungseffekte durch den starken Euro verstärkten die Probleme zusätzlich. Doch neben einschlägigen Krisensignalen aus dem Dax gebe es auch Grund zur Hoffnung für Anleger. Einige Unternehmen zeigten sich krisenresistent und könnten steigende Preise problemlos im Markt weitergeben. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today Extended-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Gaming ist eine der größten Sparten im Entertainment-Sektor. Allein in Deutschland spielen laut dem Verband der deutschen Games-Branche über 34 Millionen Menschen Computer- und Videospiele – und zwar Jung und Alt. Tatsächlich habe die Gruppe der über 50-Jährigen daran den größten Anteil. Mit dem technologischen Fortschritt entwickelt sich auch der Markt weiter, wie Handelsblatt-Redakteur Alexander Möthe im Podcast darlegt. Nicht nur werde sich das Spielerlebnis durch Künstliche Intelligenz (KI) verändern. Der Trend gehe vor allem weg von der Konsole hin zur Cloud. Für die großen Konsolenhersteller Nintendo, Sony (Playstation) und Microsoft (X-Box) stellt das eine neue Herausforderung dar. Können sie diese bewältigen? Und wird Gaming dadurch für die Spieler bald günstiger? Diese und mehr Fragen beantwortet Möthe im Podcast. Die Top-Handelsblatt-Artikel der Woche: Nachtragsetat: Bundesregierung muss Aktienrente verschieben So können Sie Energiekosten von der Steuer absetzen Wie viel Geld macht glücklich? Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. Das lineare Fernsehen ist ein Auslaufmodell, die Zukunft gehört dem Streaminggeschäft: Dieser Realität muss sich auch der Medienkonzern RTL stellen. Nicht nur Zuschauer, sondern auch Werbekunden wenden sich immer stärker vom klassischen TV-Markt ab. Aus diesem Grund hat die Bertelsmann-Tochter insgesamt 670 Millionen Euro in die Entwicklung ihres Streamingdienstes RTL plus gesteckt. Doch der Markt ist hart umkämpft: RTL muss sich hier gegen US-Giganten wie Netflix, Disney plus und Amazon Prime behaupten. Gelingen soll das mit einem umfassenden Medien-Angebot: Neben Filmen, Serien und Live-Sport sind über die App auch Musik, Hörbücher und digitale Magazinartikel etwa von „Stern“, „Gala“ oder „Brigitte“ abrufbar. „RTL sieht die gezielte Vernetzung von Inhalten als Vorteil“, sagt Handelsblatt-Reporter Michael Scheppe im Podcast. „Die Frage ist, ob der klassische RTL-Zuschauer überhaupt den ‚Stern‘ lesen will.“ Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem spricht Co-Investigativ-Chef Martin Murphy über die erneute strategische Neuausrichtung bei Thyssen-Krupp und die Folgen für den Konzernumbau. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. Am Ende sind alle Rettungsversuche gescheitert: Die Signa Holding des Immobilieninvestors René Benko hat am Mittwoch in Wien einen Insolvenzantrag gestellt. Nach wochenlangen Verhandlungen hatte sich kein Investor gefunden, der kurzfristig Kapital zur Verfügung stellen wollte. Rund 600 Millionen Euro hätte Signa bis Ende November gebraucht. Die Gesellschaft will den Geschäftsbetrieb im Rahmen der Eigenverwaltung fortführen. Das Unternehmen soll nachhaltig restrukturiert werden. Doch vorher dürften zahlreiche Insolvenzanmeldungen von Signa-Tochterfirmen anstehen – auch in Deutschland. Bereits am Freitag war die erste deutsche Immobilientochter von Signa in die Insolvenz gerutscht. Benko selbst hatte sich auf Druck von Investoren schon Anfang November aus der Signa-Führung zurückgezogen. Der Sanierer Arndt Geiwitz übernahm als Generalbevollmächtigter. Was der Insolvenzantrag der Signa Holding für die zahlreichen Immobilienprojekte und die Gläubiger bedeutet, erklärt Handelsblatt-Reporter Florian Kolf im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erweist Handelsblatt Today einer Investorenlegende die letzte Ehre: Charlie Munger, die rechte Hand von Warren Buffett, ist im Alter von 99 Jahren gestorben. Am 1. Januar wäre er 100 Jahre alt geworden. Über die Bedeutung des langjährigen Weggefährten von Buffett spricht US-Korrespondentin Astrid Dörner. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. Handelsblatt Today Politische Beobachter haben lange darauf gewartet: In seiner Regierungserklärung äußerte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sich am Dienstag zum ersten Mal ausführlich zur Haushaltskrise. Sie war durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts ausgelöst worden, das den Nachtragshaushalt 2021 nach einer Klage der Opposition für verfassungswidrig erklärt hatte. Doch Antworten darauf, wie die Ampelkoalition die Krise lösen will, blieb der Kanzler schuldig. „Scholz hat nicht gesagt, wie es jetzt haushaltspolitisch weitergeht“, lautet das Fazit von Politik-Reporter Martin Greive. Das habe zu einer außergewöhnlichen Debatte geführt, in der Oppositionsführer Friedrich Merz (CDU) den Kanzler angegriffen habe wie nie zuvor. „Er hat sich zu ihm umgedreht und hat ihm persönlich gesagt: ‚Sie können es nicht.‘“ Trotz der klammen Haushaltslage dürfen sich Bürgerinnen und Bürger im kommenden Jahr auf Steuerentlastungen freuen. Wie das zusammenpasst und wo zugleich höhere Belastungen zu erwarten sind, erklärt Greive im Podcast-Interview. Außerdem: Schrumpft Deutschlands Mittelschicht? Zwei Ökonomen im Streitgespräch über ein populäres Bauchgefühl. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. Handelsblatt Today Mit aller Kraft hat René Benko in den vergangenen Wochen versucht, Investoren für die benötigten 600 Millionen Euro zu gewinnen, um die laufenden Bauprojekte der Signa-Gruppe fortzuführen. Derweil melden immer mehr Tochtergesellschaften Insolvenz an. Mit der jüngsten Pleite der Signa Real Estate Management Germany kann nun die erste Immobilienfirma der Gruppe ihre Zahlungsverpflichtungen gegenüber Gläubigern nicht mehr erfüllen. „Das ist ein Zeichen, dass das Kerngeschäft von René Benkos Signa Probleme hat“, sagt Corporate-Finance-Korrespondent Arno Schütze im Podcast. Und es gebe viele, die in den nächsten Tagen weitere Insolvenzanmeldungen erwarten. Lesen Sie hier mehr dazu… Doch was bedeutet die Misere für die zahlreichen Geldgeber? Es deute viel darauf hin, dass die Schweizer Privatbank Julius Bär Benko etwa 600 Millionen Schweizer Franken geliehen habe. Ein Teil davon dürfe mit Aktien der Signa Holding gesichert sein. „Wenn die Signa Holding in die Insolvenz gehen sollte, dann werden diese Aktien wohl nicht mehr allzu viel wert sein“, so Schütze. Lesen Sie hier mehr dazu… Außerdem erklärt Energie-Reporterin Catiana Krapp, was sich für Hausbesitzer ab Januar 2024 ändert, die eine Wärmepumpe oder Wallbox für ihr E-Auto bei sich installiert haben. Denn es gibt neue Regelungen zu Stromkürzungen bei Netzüberlastungen. Lesen Sie hier mehr dazu… Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Die Bundesrepublik steckt in der schwersten Haushaltskrise ihrer Geschichte. Seit Mittwoch vergangener Woche, dem Tag des historischen Urteils des Bundesverfassungsgerichts, haben sich die Ereignisse regelrecht überschlagen. Handelsblatt Today hat eine Chronik mit den wichtigsten Handelsblatt-Schlagzeilen der vergangenen Tage für Sie zusammengestellt: Mittwoch, 15. November: Verfassungsgericht erklärt Schulden-Manöver der Ampel für verfassungswidrig Donnerstag, 16. November: Nach Urteil des Verfassungsgerichts: Jetzt wackeln plötzlich auch fünf Länderhaushalte Freitag, 17. November: Bundesregierung prüft Notlagenbeschluss für Haushalt 2023 Montag, 20. November: Habeck hält auch Energiepreisbremsen für verfassungswidrig Dienstag, 21. November: Finanzministerium will Krisenfonds WSF vollständig auflösen Mittwoch, 22. November: Ampel verschiebt Haushaltsabstimmung auf unbestimmte Zeit Donnerstag, 23. November: Finanzministerium kündigt Aussetzung der Schuldenbremse für 2023 an Freitag, 24. November: Christian Lindner im Interview: „Es ist für mich eine Frage der Ehre, dass wir reinen Tisch machen“ Welche Folgen das Finanz-Desaster für die Ampel, für Deutschland und für Europa hat, erklärt Jan Hildebrand, stellvertretender Leiter des Handelsblatt-Hauptstadtbüros, im Podcast. Den Wochenendtitel zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Klaus Wohlrabe vom Ifo-Institut spricht über die Stimmung in der deutschen Wirtschaft und erklärt, inwieweit das aktuelle Haushaltschaos die Unternehmen verunsichert. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Handelsblatt Today Auf den Black Friday dürften sich wie jedes Jahr viele Händler und Konsumenten freuen. Die einen wittern darin ein umsatzstarkes Geschäft, die anderen die Chance, bei ihren Anschaffungen ordentlich zu sparen. Im Jahr 2022 gewährten die Händler im Durchschnitt allerdings bloß Preisnachlässe in Höhe von sechs Prozent. „Dieses Jahr könnte es durchaus höhere Rabatte geben als vergangenes Jahr“, sagt der Leiter des Handelsblatt-Teams für Handel und Konsum Florian Kolf. Die Lager der Händler seien voll. Entsprechend bemüht seien die Anbieter, ihre Waren loszuwerden. Lesen Sie hier mehr dazu… Wer jedoch wahre Schnäppchen finden will, muss sich gut vorbereiten. Denn manche Anbieter erhöhen die Preise vor solchen Tagen künstlich, um sie schließlich zu rabattieren. So entsteht lediglich die Illusion eines guten Angebots. Käufer seien laut Kolf daher gut beraten, die Preisentwicklung im Blick zu behalten. In der neuen Folge Handelsblatt Today gibt Kolf weitere Tipps, wie Verbraucher echte Schnäppchen finden. Außerdem: Banken-Korrespondentin Yasmin Osman präsentiert im Podcast die wichtigsten Ergebnisse des Finanzstabilitätsberichts der Deutschen Bundesbank. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. Während Politiker und Ökonomen noch darüber diskutieren, wie sich die Haushaltsprobleme der Ampelregierung lösen lassen, bangt die Chipbranche um die Subventionen für neue Halbleiterwerke. Denn auch diese sind seit dem Karlsruher Urteil in der Schwebe. Die zuversichtlichen Worte von Bundeskanzler Olaf Scholz beim Digitalgipfel sind nur ein schwacher Trost. Denn im Extremfall könnte etwa die staatliche Förderung des geplanten Intel-Werks in Magdeburg in Höhe von zehn Milliarden Euro doch noch ausbleiben. „Das wäre sowohl für den Standort Deutschland als auch für die Unternehmen eine Katastrophe“, sagt Handelsblatt-Tech-Reporter Joachim Hofer. Schon jetzt fielen Deutschland und Europa im globalen Technologiewettbewerb zurück. Welche europäischen Branchenführer es dennoch ins Land zieht, verrät Hofer in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Außerdem: China bildet eine Cyberarmee aus. Auch deutsche Firmen sind Ziel dieser Hacker. Eine exklusive Studie des Berliner Thinktanks Merics zeigt, wie gefährlich die Angriffe für Unternehmen sind. Berlin-Korrespondentin Dana Heide berichtet. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. Tesla ist der wichtigste Elektroautohersteller der Welt und war über viele Jahre der Wachstumskönig der Branche. Doch mit BYD wächst in China ein ernsthafter Herausforderer heran. Auf dem heimischen Markt hat BYD bereits Volkswagen verdrängt und ist inzwischen die absatzstärkste Marke im Land. Experten gehen davon aus, dass BYD auch auf dem globalen Elektroautomarkt bald die Führung übernehmen könnte. „Ausländische Hersteller werden tendenziell aus dem chinesischen Markt herausgedrängt“, sagt China-Korrespondent Martin Benninghoff. Auch für Tesla werde es wohl immer schwieriger, sich dort zu behaupten. US-Korrespondent Felix Holtermann nennt ein weiteres Problem für Tesla: „Die Preise mancher Modelle sind um ein Drittel gefallen, und das hat an der Wall Street den Verdacht angeheizt, dass die Nachfrage nach Tesla-Autos schwinden könnte.“ Das habe zuletzt auch den Aktienkurs belastet. Trotzdem kann die BYD-Aktie mit dem Tesla-Börsenhype der vergangenen Jahre bislang nicht mithalten. „Die Story fehlt ein bisschen“, sagt Benninghoff. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Tesla-Files: Der Autopilot Außerdem erklärt Jan Hildebrand, stellvertretender Leiter des Hauptstadtbüros, welche Folgen die vom Bundesfinanzministerium verhängte Haushaltssperre hat. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  14. Seitdem das Bundesverfassungsgericht den umstrittenen Haushaltstrick der Bundesregierung gestoppt hat, nicht benötigte Coronakredite in den Klimafonds zu verschieben, suchen die Ampelkoalitionäre nach Lösungen für das 60-Milliarden-Loch. Gleichzeitig wackelt der nächste Milliardentopf: Die Bundesregierung fürchtet nun, dass auch der Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) verfassungswidrig ist. Das Geld aus dem WSF wurde hauptsächlich genutzt, um 2023 die Energiehilfen für Bürger und Unternehmen zu finanzieren. „Weil die WSF-Schulden in diesem Jahr gelten und nicht im letzten Jahr, ist sogar der gesamte Bundeshaushalt 2023 mit hoher Wahrscheinlichkeit verfassungswidrig“, sagt Martin Greive, stellvertretender Leiter des Hauptstadtbüros. Die Suche nach Lösungen gestalte sich derweil schwierig. Die FDP spreche sich bereits für soziale Einschnitte aus. Ebenfalls werde eine Erhöhung des CO2-Preises diskutiert. Allerdings gebe es womöglich noch einen anderen Ausweg für die Bundesregierung. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erklärt der Chefreporter Geldanlage Markus Hinterberger im Podcast, wieso offene Immobilienfonds 15 Prozent ihres Geldes ab Januar 2024 doch nicht in erneuerbare Energien anlegen dürfen. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  15. Der Dax befindet sich aktuell im Rally-Modus. Von seinem Juli-Hoch ist er aber immer noch ein gutes Stück entfernt. Das ist auch kein Wunder, denn mit dem Krieg in Nahost ist ein weiterer Faktor hinzugekommen, der die Aktionäre verunsichert. Dazu noch die Rezession in Deutschland, hohe Zinsen und der immer noch unerbittlich geführte Krieg in der Ukraine. Unterm Strich erscheinen die Kursverluste vor dem Hintergrund dieser Negativliste sogar noch moderat. Wäre es jetzt also an der Zeit, schnell zu verkaufen, um noch größere Verluste zu vermeiden – oder ist jetzt vielmehr ein guter Einstiegszeitpunkt? Um diese Frage zu beantworten, hat sich Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer die jüngere Börsenhistorie angeschaut. Daraus geht hervor, dass in der Rezession die Kurse meistens steigen. Doch Vorsicht: Es gibt zwei historische Ausnahmen von dieser Regel – und zwei neue Risiken. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today Extended-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. Eli Lilly ist mit einer Marktkapitalisierung von 580 Milliarden Dollar das wertvollste Pharmaunternehmen der Welt. Seit Jahresbeginn ist der Aktienkurs um mehr als 60 Prozent gestiegen. Wichtigster Wachstumstreiber ist der aktuelle Hype um die sogenannten GLP-1-Medikamente, besser bekannt als Abnehmspritzen. Diese Medikamentenklasse, die sich sowohl für die Behandlung von Diabetes als auch Fettleibigkeit eignet, will Eli Lilly künftig auch in Deutschland produzieren. Dazu investiert der Konzern 2,3 Milliarden Euro in den Bau einer Hightech-Fabrik in Alzey in Rheinland-Pfalz. Aktuell hat noch der dänische Konzern Novo Nordisk mit seinem Diabetesmittel Ozempic und seiner Abnehmspritze Wegovy in dem Bereich die Nase vorn. Inwieweit Eli Lilly mit seinen Äquivalenten Mounjaro und Zepbound den Dänen die Marktführerschaft streitig machen kann, erklärt Handelsblatt-Reporterin Theresa Rauffmann im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Den Handelsblatt-Wochenendtitel zur Abnehmspritze finden Sie hier. Die Sonderfolge zur Abnehmspritze hören Sie hier. Außerdem spricht Bankenreporterin Yasmin Osman darüber, warum einige Banken inzwischen weniger Zinsen für längerfristiges Festgeld zahlen. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. Handelsblatt Today Spezial Vor einigen Jahren war der Name des dänischen Pharmakonzerns Novo Nordisk wohl nur Branchenkennern oder Diabetespatienten bekannt. Doch seit der Hype um das Diabetesmittel Ozempic ausgebrochen ist, füllt das Unternehmen ebenso die Schlagzeilen internationaler Medien wie die Taschen der eigenen Anleger. Die Hoffnungen, die mit dem Mittel verbunden sind, sind groß. Denn mit Ozempic lässt sich nicht nur Diabetes behandeln, sondern auch Fettleibigkeit bekämpfen. Bis zu 25 Prozent Gewichtsabnahme seien durch die Einnahme möglich, sagen Mediziner. Jürgen Wagner, Chefarzt für Innere Medizin in der Staufenburg-Klinik in Durbach, spricht gar von einer Revolution: „Mit dieser Medikamentenklasse kann man tatsächlich zum ersten Mal wirklich in die Appetitregulation und das Sättigungsgefühl effektiv eingreifen.“ Auch an der Börse sind die Erwartungen an Ozempic und das wirkstoffgleiche Mittel Wegovy hoch, das explizit zur Gewichtsabnahme verabreicht wird: Hedgefonds wetten gegen Aktien von Fastfood- und Softdrink-Unternehmen wie McDonald’s und Pepsi. Gleichzeitig stieg Novo Nordisk zeitweise zum wertvollsten Unternehmen Europas auf. Doch Konkurrenten wie Eli Lilly positionieren sich bereits mit eigenen Fett-Weg-Medikamenten wie Mounjaro, um den Dänen Marktanteile abzujagen. Ist die Aufregung gerechtfertigt? Darüber sprechen wir in einer Sonderfolge von Handelsblatt Today mit Nutzern, Medizinern und Marktbeobachtern – und erklären auch, für wen Ozempic überhaupt geeignet ist und wie es wirkt.

  18. Handelsblatt Today Der Übergang von fossiler zur nachhaltigen Energieversorgung ist ein zentrales Zukunftsthema. In Deutschland geht der Ausbau der entsprechenden Infrastruktur bislang jedoch schleppend voran. Die Hoffnung liegt dabei insbesondere auf drei Unternehmen: RWE, Siemens Energy und Eon. Der einstige Kohlegigant RWE etwa gilt hierzulande als größter Produzent erneuerbarer Energien. Deutlich wird das beim Blick auf die Marktmacht: „Erneuerbare und fossile Energieerzeugung zusammengenommen, liegt der Konzern mit einem Marktanteil von 21 Prozent mit Abstand auf dem ersten Platz“, sagt Handelsblatt-Reporterin Henrike Adamsen. Darauf folge EnBW mit gut elf Prozent. Der Wandel bei RWE sei jedoch noch nicht abgeschlossen. Was noch zu erwarten ist und welche Rolle Siemens Energy und Eon für die Energiewende spielen, verrät Adamsen in der neuen Folge Handelsblatt Today. Außerdem: Nach dem Treffen zwischen US-Präsident Joe Biden und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping bleiben einige Streitpunkte offen. US-Korrespondentin Annett Meiritz ordnet ein, was das über das künftige Verhältnis der Supermächte aussagt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. In Karlsruhe wurde am Mittwoch eine historische Entscheidung getroffen: Das Bundesverfassungsgericht hat die Umwandlung von Corona-Schulden in Geld für den Klimafonds für verfassungswidrig erklärt. Für die Ampel-Koalition ist das Urteil ein finanzielles Desaster. Auf einen Schlag fehlen in der Haushaltsplanung nun 60 Milliarden Euro. „Scholz, Habeck und Lindner konnten nicht sagen, woher dieses Geld jetzt kommen soll“, sagt der stellvertretende Leiter des Hauptstadtbüros, Jan Hildebrand, im Podcast. Letztendlich gäbe es nun nur die üblichen Wege: Die Ampel könne sich darauf einigen, Steuern zu erhöhen oder Ausgaben an anderer Stelle kürzen. Außerdem gebe es Ökonomen, die eine Aussetzung der Schuldenbremse vorschlagen. Nach der „sehr deutlichen Warnung“ aus Karlsruhe könne er sich jedoch nicht vorstellen, dass man das macht. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erklärt Technologie-Reporter Thomas Jahn, wieso der Tech-Gigant Microsoft eigene KI-Chips bauen will – und was der erstaunliche Wandel für andere Halbleiterhersteller wie Nvidia bedeutet. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. Im Zuge des Zusammenbruchs der DDR und der deutschen Wiedervereinigung hatte der Begriff „Wende“ noch eine positive Konnotation. Man dachte dabei an Frieden, Aufbruch und eine neue Hoffnung. Doch die Wahrnehmung hat sich drastisch geändert. Der von Kanzler Olaf Scholz geprägte Begriff „Zeitenwende“ führt uns vor Augen, dass die Welt um uns herum unsicherer geworden ist. Und der Begriff „Zinswende“ erinnert uns daran, dass die goldenen Niedrigzinszeiten vorbei sind, in denen man sich quasi zum Nulltarif Geld leihen konnte. Das wiederum hat massive Auswirkungen auf Anleger. Assetklassen, um die die meisten lange einen großen Bogen gemacht haben, werden plötzlich attraktiv. Das beste Beispiel dafür sind Anleihen. „Was wir jetzt erleben, ist aber gewissermaßen die Rückkehr zur Normalität“, sagt Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer. Im Podcast verrät er, wie sich Anleger in dieser neuen Zinswelt positionieren sollten. Außerdem spricht Volontärin Nell Rubröder mit Start-up-Reporterin Nadine Schimroszik über die Quartalszahlen von Delivery Hero. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen