Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte
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22.10.2026
Beschreibung
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Aileen Bunte und Ben Mendelson. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann
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Episoden
  1. Immobilien sind ein beliebtes Investment. Rund vier Millionen Deutsche besitzen eine Immobilie, um diese ertragreich zu vermieten. Das geht aus einer Erhebung des Eigentümerverbands Haus und Grund hervor. Doch das aktuelle Marktumfeld, in dem zwar die Preise etwas gesunken, dafür jedoch die Zinsen stark gestiegen sind, schmälert die Rendite vieler Eigentümer. Ausgleichen lässt sich das über Einsparungen bei den Steuern. Je nach Haltedauer und Immobilienart könne sich etwa die Gründung einer vermögensverwaltenden GmbH lohnen. „Über so eine GmbH (…) werden Mieteinkünfte nur mit 15 Prozent versteuert“, sagt Handelsblatt-Steuerexpertin de la Motte. Beim Privatkauf hingegen würde auf Mieteinkünfte stets der persönliche Einkommenssteuersatz fällig. Das sind in der Spitze 42 Prozent. Im Podcast gibt de la Motte insgesamt sechs Tipps, mit denen Vermieter ihre Steuerlast senken können. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Deutschlands größter Autobauer muss sparen. Volkswagen-Pkw-Chef Thomas Schäfer hält die Marke in der aktuellen Verfassung für „nicht überlebensfähig“. Nun konkretisiert das Management entsprechende Sanierungsmaßnahmen. Unternehmensredakteur Lazar Backovic berichtet. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Handelsblatt Crime Zum allerersten Mal tritt Lukasz Krupski aus dem Schutz der Anonymität und zwar nicht nur vor das Podcast Mikrofon, sondern auch vor die Kamera. Noch nie hat Lukas Krupski sein Gesicht gezeigt. BIS JETZT! Der Whistleblower möchte seine Geschichte selbst erzählen. Dafür ist er aus Norwegen in unser Düsseldorfer Studio gereist, um dort exklusiv mit Handelsblatt Investigativ-Chef Sönke Iwersen zu sprechen. Was Krupski, der sich einst selbst als „Tesla-Jünger“ beschrieb, dazu bewegt hat, die sensiblen Daten zu veröffentlichen und wie es dazu kam, dass eine ehemalige CIA-Agentin auf Krupski angesetzt wurde - das hören und sehen Sie in unserem exklusiven Video-Podcast von Handelsblatt Crime. Dafür haben wir ein besonderes Angebot unter www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Sie können jetzt unser Abo erstmal vier Wochen lang für einen Euro testen – und dann nach unserem Video mit dem Tesla-Whistleblower entscheiden, ob sie weiter dabei bleiben möchten. Das Gespräch finden Sie in voller Länge samt Video hier: Zum Podcast

  3. Viele Forscher gehen davon aus, dass es im Zuge des Klimawandels künftig mehr Hitzewellen, mehr Stürme und mehr Starkregen geben wird. Eines der jüngeren Beispiele sind die schweren Unwetter in Slowenien und Österreich, die im August zu massiven Überschwemmungen im gesamten Alpenraum geführt haben. Auch in Bayern richteten die Unwetter schwere Schäden an. Doch diese ganze Entwicklung liefert nicht nur genug Stoff für hitzige Online-Debatten über den menschengemachten Klimawandel und dessen Folgen, sondern ist auch ein Kostenfaktor – vor allem für Versicherungskonzerne. Die Allianz hat das im dritten Quartal zu spüren bekommen. Kostspielige Naturkatastrophen haben den operativen Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um knapp 15 Prozent schrumpfen lassen. Was neben extremen Wetterereignissen die Zahlen von Versicherungen verhageln kann, das verrät Handelsblatt-Finanzkorrespondent Ozan Demircan im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem spricht Handelsblatt-Finanzkorrespondent Peter Köhler darüber, bei welchen Nebenwerten sich für Anleger aktuell ein genauerer Blick lohnen könnte. Das Interview mit dem Tesla-Whistleblower finden Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Des einen Freud ist des anderen Leid – das gilt aktuell auch am Immobilienmarkt: Während sich Kaufinteressenten in den vergangenen Monaten über sinkende Haus- und Wohnungspreise gefreut haben, stellte das Marktumfeld für Verkäufer eine Belastungsprobe dar. Zwischenzeitlich machten Zahlen wie die des Immobilienportals Immoscout24 Eigentümern Hoffnung auf eine Stabilisierung der Preise. Doch das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) dämpft nun die Erwartungen. „Eine Bodenbildung ist aufgrund der Zahlen, die jetzt veröffentlicht worden sind, nicht erkennbar“, sagt Markus Hinterberger, Chefreporter des Handelsblatt-Geldanlage-Teams. Dabei hätten sich die Preise je nach Art der Immobilie unterschiedlich entwickelt. So seien die Kosten für Häuser laut IfW im Durchschnitt stärker zurückgegangen als die für Eigentumswohnungen. Am größten sei der Preisverfall aber bei Mehrfamilienhäusern. Auffällig seien auch die unterschiedlichen Entwicklungen in den Top-Städten. Hinterberger verrät in dieser Folge, wo die Preise am stärksten sinken. Außerdem: Investigativ-Chef Sönke Iwersen beantwortet im Podcast die wichtigsten Fragen zu den Problemen in René Benkos Immobilienimperium. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Millionen Arbeitnehmer in Deutschland nehmen seit Jahrzehnten an einem gigantischen Punktesammelprogramm teil. Sie sammeln Rentenpunkte. Je höher die Punktzahl zum Ende des Berufslebens, desto höher die gesetzliche Rente. Der Gegenwert eines Entgeltpunkts wird immer wieder neu berechnet und beträgt aktuell 37,60 Euro. Bisher gilt im gesetzlichen Rentensystem noch das sogenannte Äquivalenzprinzip: Wer mehr einzahlt, sammelt auch mehr Rentenpunkte und erhält später eine höhere Rente. Doch im neuen Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen findet sich ein Vorschlag, der dieses Versprechen infrage stellt. Demnach sollen Gutverdiener künftig niedrigere Renten hinnehmen, als ihnen eigentlich zustünden, um damit die Renten von Geringverdienern aufzubessern. Der Vorschlag ist Teil eines Maßnahmenbündels zur Reform des Rentensystems. Allerdings ist er auch innerhalb des Gremiums umstritten. „Dieser Umverteilungsmechanismus ist absolut nicht trivial und die Folgen schon gar nicht“, sagt Hauptstadtkorrespondent Julian Olk. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erklärt Bankenreporter Andreas Kröner, bei welchen wichtigen Kennziffern die Commerzbank besser dasteht als die Deutsche Bank. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. In etwas mehr als drei Jahren hat sich der Preis für Uran verdreifacht. Das liegt im Wesentlichen an der Energienot und dem Wunsch nach einer gesicherten Energieversorgung. Denn diese Versorgungssicherheit suchen viele Länder weltweit nun wieder in Atomkraftwerken. Gleichzeitig ist das Angebot knapp. Aktuell fördern nur wenige Minen vor allem in Zentralasien, Nordamerika und Australien Uran. Diesen Umstand zu ändern dauert: Laut Finanzkorrespondent Ingo Narat dauert es mindestens zehn Jahre eine neue Uran-Mine in Produktion zu bringen. Analysten rechnen deshalb damit, dass der Uran-Preis weiter steigen wird. Wie Anleger von dieser Entwicklung profitieren können, erklärt Narat im Podcast. Nicht zu vergessen seien dabei jedoch die erheblichen Risiken solcher Investments. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Mit zwei Monaten Verspätung hat das Bundesforschungsministerium am Dienstag seinen KI-Aktionsplan vorgestellt. Berlin-Korrespondentin Josefine Fokuhl berichtet im Podcast, wie die Bundesregierung den Wirtschaftsstandort Deutschland damit in Zukunft technologisch weiter voranbringen will. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. Die Angst vor einem Flächenbrand in Nahost hält an. Eigenen Angaben zufolge haben israelische Kampfverbände den Gazastreifen inzwischen in zwei Hälften geteilt und die Stadt Gaza im Norden eingekreist. Hat Israel damit ‧einen Meilenstein im Kampf gegen die Hamas gelegt? „Es ist ein ziemlich wichtiger Schritt, aber noch nicht der letzte“, sagt Nahostkorrespondent Pierre Heumann im Podcast. Ferner gibt er zu bedenken: „Die Hamas hat im Moment keine Grenze, weder militärisch noch finanziell.“ Die Terrorgruppe finanziere sich aus verschiedenen Quellen, darunter Steuern und Zölle aus dem Gazastreifen, Gelder aus Katar und möglicherweise von Wohlfahrtsorganisationen. Es wird vermutet, dass die Hamas auch Gelder aus dem Iran erhält, aber genaue Zahlen seien nicht bekannt. Experten schätzten, dass die Hamas Zugang zu erheblichen finanziellen Mitteln hat. „Die Elite der Hamas, die schwimmt im Geld, auch persönlich“, so Heumann. Auch halte er es für realistisch, dass die Hisbollah zukünftig mehr militärische Unterstützung leistet. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erklärt Handelsblatt-Redakteurin Judith Henke, wieso Russlands Rohstoffeinnahmen trotz Sanktionen boomen – und ob der westliche Ölpreisdeckel als gescheitert gelten muss. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. Die vielen Krisen haben dem deutschen Leitindex in den vergangenen Wochen zugesetzt und ihn von seinem Rekordniveau entfernt. Gegenüber dem Allzeithoch im Hochsommer hat Deutschlands wichtigstes Börsenbarometer laut Handelsblatt-Finanzmarktspezialist Ulf Sommer bis zum Wochenbeginn rund zehn Prozent verloren. Der Dax ist dadurch noch preiswerter geworden und attraktiv bewertet, wie Sommer im Podcast erklärt. Besonders auffällig sei der Bewertungsabschlag im Vergleich zu den USA: „Hier notieren die Aktien im S&P 500 mit einem KGV von 18. Der Dax ist damit um knapp 40 Prozent niedriger bewertet.“ Doch heißt das, dass daraus nun nachhaltig steigende Kurse resultieren und sich Anleger auf eine Jahresendrally freuen dürfen? Sommer mahnt in der neuen Folge von Handelsblatt Today Extended zur Zurückhaltung: „Aktionäre sind gut beraten, die historisch niedrige Dax-Bewertung nicht vorschnell mit besseren Kursaussichten gleichzusetzen.“ Die laufende Berichtsaison mache jedoch Mut. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today Extended-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. Lukasz Krupski war einst ein begeisterter Anhänger von Tesla. Heute geht der Konzern mit aller Härte gegen ihn vor. Der ehemalige Tesla-Mitarbeiter hat während seiner Zeit im Unternehmen ein Datenleck entdeckt und sensible Informationen gesichert. Sein Insiderwissen hat er mit dem Handelsblatt geteilt. Auf Grundlage dieser Informationen hat das Handelsblatt Investigativ-Team nach monatelanger Recherche am 26. Mai einen zehnseitigen Report veröffentlicht, der weltweit Aufsehen erregt hat: Die Tesla Files. Krupski selbst wollte öffentlich jedoch nicht namentlich bekannt werden – bis jetzt. Im Podcast zeichnet der Leiter des Handelsblatt Investigativ-Teams Sönke Iwersen ein Kurzporträt des Whistleblowers. Er berichtet, wie Krupski vom selbsternannten „Tesla-Jünger“ zu einem der wohl aktuell größten Probleme für das Unternehmen wurde – und wie sich sein Leben seither verändert hat. Die ganze Geschichte können Sie im Podcast Handelsblatt Crime hören oder hier nachlesen. Die Top-Klicks der Woche gibt's hier: Wieso Deutschland jetzt der Glasfaserkollaps droht „Ab sechs Prozent beginnt die Zerstörung“ René Benko verliert mit Fressnapf-Gründer Toeller weiteren Investor Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Fed-Chef Jerome Powell hat bei der jüngsten Sitzung der US-Notenbank Vorsicht walten lassen. Der Leitzins verbleibt in einer Spanne von 5,25 bis 5,5 Prozent. Und obwohl die Entscheidung erwartet worden war, sorgte sie am Donnerstag für gute Laune an den globalen Aktienmärkten. Der Dax sprang deutlich über die 15.000-Punkte-Marke, und auch die US-Indizes an der Wall Street konnten ihre Gewinne ausbauen. Doch auch hier ist Vorsicht angebracht: Denn Fed-Chef Powell hat klargemacht, dass weitere Zinserhöhungen folgen könnten, falls die Inflation erneut kräftig steigt. Und davon wird unter anderem auch abhängen, ob es sich beim aktuellen Aufwärtstrend um den Auftakt zu einer Jahresendrally handelt – oder vielleicht doch nur um ein kleines Strohfeuer. Christoph Witzke, Leiter Anlagestrategie bei der Deka, zeigt sich im Podcast optimistisch: „Wir gehen von einer Stabilisierung an den Aktienmärkten und höheren Notierungen im kommenden Jahr aus.“ Außerdem: Sowohl gesetzlich als auch privat Versicherte müssen sich auf steigende Krankenkassenbeiträge im kommenden Jahr einstellen. Hauptstadtkorrespondent Jürgen Klöckner erklärt die Hintergründe. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Kommentar: Unser Gesundheitssystem braucht eine Generalüberholung Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Handelsblatt Today Der deutsche Leitindex ist seit einigen Wochen auf Abwärtskurs. Seit Anfang August haben die 40 Dax-Konzerne insgesamt rund 190 Milliarden Euro und damit knapp zehn Prozent an Börsenwert verloren. Doch setzt sich dieser Trend weiter fort? Dieser Frage widmet sich Handelsblatt-Finanzmarktanalyst Ulf Sommer in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Es sei wichtig, in der laufenden Berichtssaison auf solche Konzerne zu schauen, die Rückschlüsse auf ganze Branchen oder den Dax zulassen. Ein Beispiel dafür sei BASF. Der Chemiekonzern beliefert Unternehmen in nahezu allen Branchen. Aus diesem Grund sei „die deutliche Senkung der Gewinnprognose nach Ablauf des zweiten Quartals absolut richtungsweisend für alle Industrieunternehmen“, wie Sommer erklärt. Im Podcast hören Sie, welche Erkenntnisse Aktionäre daraus ableiten können, welches Unternehmen ein „Seismograf für die Weltkonjunktur“ ist und für welche Dax-Konzerne Sommer gute Quartalszahlen erwartet. Mehr zum Thema hören Sie hier. Außerdem: Die Nachfrage nach Gold ist laut World Gold Council im dritten Quartal gesunken. Finanzredakteurin Judith Henke analysiert, ob der Goldpreis die 2000er-Marke dennoch nachhaltig überwinden kann. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. BASF ist nicht nur der größte Chemiekonzern der Welt, sondern auch einer der Dividendenkönige im Dax. Seit 2009 hat das Unternehmen seine Dividende nicht mehr gesenkt. Und auch für dieses Jahr will BASF seinen Anlegern mindestens 3,40 Euro pro Aktie zahlen. Von dieser Ankündigung hat der Kurs am Dienstag profitiert – die BASF-Aktie notierte zwischenzeitlich knapp fünf Prozent im Plus. Dabei gäbe es im Moment auch Gründe, weniger Geld an die Aktionäre auszuschütten. Zum Beispiel die Geschäftszahlen, die im dritten Quartal schlecht ausgefallen sind. Warum hält das Unternehmen trotzdem an seiner Dividendenpolitik fest? „BASF hat einen extrem hohen Anteil an Privataktionären“, sagt Handelsblatt-Reporter Bert Fröndhoff. „Das ist ein Signal an die Anleger, die Aktie zu behalten, denn Kursfantasien stecken in dem Titel nicht drin.“ Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erklärt Martin Greive, stellvertretender Leiter des Berliner Büros, warum sich die EU bei Verhandlungen über Freihandelsabkommen selbst im Weg steht. Jüngstes Beispiel ist ein gescheiterter Deal mit Australien. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. Als in der vorigen Woche bekannt wurde, dass Siemens Energy eine Stützungsaktion braucht, kam es zum Kurseinbruch. Die Aktie stürzte um rund 40 Prozent ab. Obwohl sich der Aktienkurs inzwischen etwas erholt hat, bleibt die finanzielle Zukunft des Konzerns weiter unklar. Wegen hoher Verluste im Windkraftgeschäft steckt Siemens Energy in Schwierigkeiten. Um die Bilanz zu stärken, könnte das Unternehmen Staatshilfe in Form von Garantien erhalten – in Höhe von über 15 Milliarden Euro. Bund und Banken sollen sich weitgehend einig sein, bestehen aber offenbar auf einer Beteiligung des Großaktionärs Siemens. Der Konzern sperre sich aber. „Und das ist jetzt die spannende Frage, wie lange die dem öffentlichen Druck standhalten“, sagt Handelsblatt-Redakteur Axel Höpner im Podcast. Investoren wollten nun möglichst schnell Klarheit. So sage etwa die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz, dass Siemens seinen Beitrag leisten müsse, damit die Einigung gelinge. Außerdem erläutert Reporter Thomas Jahn, wie ein Münchener Unternehmen bis 2030 eine eigene Satellitenkonstellation aufbauen will – und wieso das wichtig für die deutsche Autoindustrie ist. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  14. Am 27. Oktober 2022 hat Elon Musk Twitter für 44 Milliarden US-Dollar gekauft. „The bird is freed“ twitterte der Tesla-Chef nach einem monatelangen Verhandlungsprozess. Das war der Anfang einer Transformation. Der neue Plattformname „X“ ist dabei zwar die wohl auffälligste Veränderung, doch bei Weitem nicht die einzige. Anlässlich des Jahrestages der Twitter-Übernahme zieht der Leiter des Handelsblatt Technologie-Teams Thomas Jahn eine ernüchternde Bilanz, die aufzeigt, welchen Schaden Musk Twitter bereitet hat. Außerdem spricht Ola Källenius im Interview beim Handelsblatt Autogipfel über die viel diskutierten EU-Auto-Strafzöllen hält sowie darüber, wie sich Mercedes für den Fall der Fälle vorbereitet und wie es im Konzern aktuell um die Elektromobilität bestellt ist. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  15. Handelsblatt Today Chinesische Autohersteller wie BYD, Nio oder Xiaopeng Motors nehmen den europäischen Markt immer stärker ins Visier. Der Marktanteil der Chinesen in Europa ist zwar noch sehr klein und betrug im ersten Halbjahr 2023 rund zwei Prozent. Doch EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen fürchtet bereits, dass der europäische Markt mit günstigen chinesischen Elektroautos überschwemmt werden könnte. Deswegen hat sie Mitte September eine Untersuchung wegen marktverzerrender Subventionen eingeleitet. In Zukunft könnten daraus Strafzölle auf Elektroauto-Importe aus China resultieren. Hui Zhang, Europachef des Elektroauto-Start-ups Nio aus Shanghai, warnt im Podcast vor einem solchen Szenario: „Wir beobachten voller Sorge die weitere Entwicklung auf der politischen Ebene.“ Man werde mit der EU-Kommission kooperieren, versichert Zhang. Aber er fügt mit Blick auf eine derartige Maßnahme hinzu: „Das ist für beide Kontinente sicherlich nicht vorteilhaft.“ Im Interview spricht Zhang zudem über das neue Nio Phone und die sogenannten Power Swap Stations, an denen Kunden ihre leeren E-Auto-Batterien gegen voll geladene eintauschen können. Außerdem im Fokus: die Zinssitzung der Europäischen Zentralbank. Jens Eisenschmidt, Europa-Chefökonom bei Morgan Stanley, ordnet die Entscheidung ein. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. Handelsblatt Today Der Krieg im Nahen Osten hat mittlerweile auch die Nachbarländer erreicht. Am Mittwochmorgen beschoss die israelische Luftwaffe Stellungen in Syrien. Auch der Libanon meldete israelische Raketenangriffe im Süden. Die Sorge vor der Ausbreitung des Konflikts wächst weiter. Ökonomen fürchten vor allem eine Einmischung des Irans, der als Unterstützer der Hamas gilt. Das Land verfügt mit der Straße von Hormus, einer zentralen Schifffahrtsstraße für die Ölversorgung, über ein enormes Druckmittel. Macht der Iran hier dicht, kann das Schocks am Ölmarkt und eine konjunkturelle Erschütterung nach sich ziehen. Im Falle einer Blockade prognostizieren einige Experten einen Ölpreis von über 150 Dollar pro Barrel (159 Liter). Am gestrigen Mittwoch notierte der Preis für die Sorte Brent bei rund 88 Dollar je Barrel. Cyrus de la Rubia, Chefvolkswirt der Hamburg Commercial Bank, schließt für ein solches Szenario noch extremere Preisspitzen nicht aus: „Ich kann mir durchaus vorstellen, dass wir kurzzeitig sogar auf 200 gehen, wenn so eine ungewöhnliche und dramatische Situation wirklich zustande kommt.“ Wie real die Gefahr einer Blockade ist und welche Auswirkungen ein solcher Preisschock hätte, erörtert de la Rubia im Podcast. Außerdem gibt Finanzkorrespondentin Yasmin Osman anlässlich der Quartalszahlen ein Update zur Deutschen Bank – mit teils erfreulichen Nachrichten für die Aktionäre Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. Das Marktgeschehen lässt sich im Moment auf drei wichtige Marken herunterbrechen: Zum einen stehen die zehnjährigen US-Staatsanleihen im Fokus. Die Rendite stieg am Montag zwischenzeitlich auf über fünf Prozent. Das gab es seit 2007 nicht mehr. Viel Rendite für eine Anlageklasse, die weniger riskant ist als Aktien. Doch die Kehrseite ist, dass der Aktienmarkt unter Druck gerät, wenn Anleihen attraktiver werden. Gleichzeitig drohen höhere Finanzierungskosten für Staaten, Unternehmen und Immobilienkäufer. Experten fürchten Risiken für das weltweite Finanzsystem. Über die Gründe für die Unruhe am US-Anleihemarkt und resultierende Risiken spricht Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank. Das zweite Asset, um das es in der neuen Folge Handelsblatt Today geht, ist der Bitcoin. Der hat am Dienstag die 35.000 Dollar-Marke geknackt. Grund für die Rally war allerdings eine Falschmeldung. Darüber spricht Finanzkorrespondentin Katharina Schneider im Marktbericht. Ein weiteres Thema ist der Goldpreis, der auf einen Wert über 2000 Dollar steigen könnte, sofern sich die Lage in Nahost weiter verschärfen sollte. Finanzkorrespondentin Judith Henke erklärt im Podcast, warum solche Gold-Rallys in der Regel eine kurze Halbwertszeit haben. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. Handelsblatt Today Die Dividendenrenditen vieler Einzelaktien haben in den vergangenen Monaten deutlich zugelegt. Doch dafür verantwortlich sind nicht etwa höhere Dividendenzahlungen, sondern Kursverluste. Das zeigt, dass Anleger die Dividende eines Unternehmens nicht nur in Bezug auf den Kurs bewerten sollten – sondern auch darauf schauen müssen, ob ein Unternehmen seine Ausschüttungen insgesamt stabil hält. Börsenexperte Ulf Sommer erklärt im Podcast, welche der 40 Dax-Konzerne mit Blick auf Geschäftsaussichten, Gewinnperspektiven und die Dividendenpolitik gute Bedingungen erfüllen – und wieso. „Drei Aktien haben ihre Dividenden seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr gesenkt“, so Sommer. „Zugleich haben diese Aktien eine sehr hohe Dividendenrendite von mehr als 4,5 Prozent. Dennoch sei Vorsicht geboten. Lesen Sie hier mehr dazu… Außerdem erklärt Hauptstadtkorrespondent Jürgen Klöckner, wieso in Deutschland so viele Krankenhäuser wie noch nie zahlungsunfähig sind. Dabei erklärt Klöckner, wieso Schließungen auch große Chancen bergen – und welche Folgen die Krankenhausreform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach zukünftig haben dürfte. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. Handelsblatt Today Extended Durch den Corona-Crash 2020 haben viele Aktien börsennotierter Dax-Konzerne an Wert verloren. Die meisten konnten sich inzwischen davon erholen. Die Kurse einiger Titel haben sich seither sogar verdoppeln oder gar verdreifachen können – darunter etwa Commerzbank und Mercedes. Doch vier der 40 Dax-Aktien konnten nicht von der Rally profitieren und haben an Wert verloren: Dazu zählen Vonovia, Zalando, Adidas und Bayer. „Durchaus zu Recht“, sagt Börsenexperte Ulf Sommer in der aktuellen Folge Handelsblatt Today Extended. „Denn all diese Werte schieben Probleme von größerer, mittelgroßer oder kleinerer Natur vor sich her.“ Vonovia etwa leide unter einem „sehr toxischen Gemisch“ aus Gründen. Neben rasant steigenden Zinsen und Materialpreisen gebe es zu wenig Fachkräfte. Die ganze Branche stecke in der größten Krise seit Jahrzehnten. Ganz anders sei es beim Online-Versandhändler Zalando. Dort sei enttäuschte Wachstumshoffnung das Kernproblem. Auch beim Sportartikel-Hersteller Adidas seien die Verluste auf falsche Strategien des Konzerns zurückzuführen. Zudem habe das Desaster in der Zusammenarbeit mit dem Rapper Kanye West „sehr, sehr hohe Verluste beschert“. Der Pharmariese Bayer hingegen kämpfe vor allem mit Milliardenabschreibungen auf das nach wie vor umstrittene Glyphosat-Geschäft – und mit einer hohen Verschuldung. Durch die verhältnismäßig günstigen Einstiegspreise bärgen die sehr niedrigen Kurse der vier Dax-Verlierer aber auch Potenzial. Was genau Anleger zur Profitabilität, Aktienbewertung und weiteren wichtigen Kennzahlen der Dax-Konzerne wissen sollten, erläutert Sommer im Podcast im Detail. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today Extended-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. BASF gehört zu den Dividendenkönigen im deutschen Leitindex. Der weltgrößte Chemiekonzern ist neben der Allianz und DHL das einzige Dax-Unternehmen, das seine Dividende seit mehr als einem Jahrzehnt nicht gesenkt hat. Das letzte Mal war dies 2009 der Fall. Außerdem bieten BASF-Aktien eine hohe Dividendenrendite von mehr als sieben Prozent. Zuletzt zahlte der Konzern 3,40 Euro pro Aktie. Insgesamt beliefen sich die Ausschüttungen auf rund drei Milliarden Euro. Daher erwarten die Aktionäre von BASF auch für dieses Jahr mindestens eine Dividende auf Vorjahresniveau. Doch für die Ludwigshafener wird es immer schwerer diese Erwartung zu erfüllen. Die konjunkturelle Lage ist schlecht und insbesondere die Chemiebranche hat weltweit mit Überkapazitäten und Preisdruck zu kämpfen. Das spürt auch BASF: Im zweiten Quartal gab es einen kräftigen Gewinneinbruch. Auch die Zahlen für das dritte Quartal, die am 31. Oktober präsentiert werden sollen, dürften ernüchternd ausfallen. Hinzukommen milliardenschwere Investitionsvorhaben in den kommenden Jahren. Theresa Rauffmann aus dem Handelsblatt-Unternehmensressort erklärt im Podcast, wie BASF trotz dieser Herausforderungen seine Dividenden und Investitionen sichern will. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem spricht Catiana Krapp aus dem Handelsblatt-Energieteam darüber, für wen es sich aktuell lohnt den Strom- oder Gasanbieter zu wechseln. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen