
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
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- 22.09.202331 min
Handelsblatt Today Die Banken haben die größten zinsbedingten Turbulenzen hinter sich. Davon ist der Präsident der Finanzaufsicht Bafin Mark Branson überzeugt. Das Jahr 2022 sei für die Geldinstitute das schwierigste Jahr gewesen. Teile der Branche hätten den Zinsschock bloß mit einem „blauen Auge“ überstanden. In Sicherheit könne sich Deutschland aber noch nicht wiegen. „Die Risiken aus dem Zinsschock für die Realwirtschaft, die haben wir noch nicht gesehen“, sagt Branson im Gespräch mit der Finanzkorrespondentin Yasmin Osman auf dem Handelsblatt Banken-Gipfel. „Deshalb müssen wir noch vorsichtig bleiben.“ Außerdem: Dennis Huchzermeier vom Handelsblatt Research Institute präsentiert die zentralen Ergebnisse der neuen Konjunkturprognose. Mit dem ersehnten Aufschwung sei demnach noch nicht zu rechnen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 21.09.202333 min
Handelsblatt Today Eric Demuth, Mitgründer und CEO der österreichischen Kryptohandelsplattform Bitpanda, nimmt in Interviews selten ein Blatt vor den Mund. „Tech-Firmen sind oft auf Steroiden gebaut, bis man einen Herzinfarkt bekommt“, sagt er in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Damit spielt er zum einen auf die Kryptobörse FTX an, die Ende vergangenen Jahres pleitegegangen ist, aber auch auf Firmen wie den Bürovermieter Wework, dem aktuell ebenfalls eine Insolvenz droht. Sein eigenes Fintech hat im vergangenen Jahr inmitten des FTX-Skandals eine Lizenz der deutschen Finanzaufsicht Bafin zur Verwahrung und zum Eigenhandel von Kryptowährungen erhalten. Dadurch konnte Bitpanda die Berliner Smartphonebank N26 befähigen, ein Kryptohandelsangebot in Deutschland auszurollen. Dabei greift N26 auf die technische Infrastruktur von Bitpanda zurück. Weitere Banken dürften folgen. Welche das sind, wollte Demuth nicht verraten. Außerdem erklärt Finanzkorrespondentin Andrea Cünnen, wie die Märkte auf die jüngste Entscheidung der US-Notenbank Fed reagiert haben, den Leitzins nicht zu erhöhen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 20.09.202331 min
Handelsblatt Today vom 20.09.2023 Nach der jüngsten EZB-Zinserhöhung hat Deutschlands größter Neobroker Trade Republic seine nächste Zinsoffensive verkündet. Ab Oktober will das Unternehmen Bestands- und Neukunden vier Prozent Zinsen auf ihr nicht investiertes Vermögen bieten. Damit treibt der Neobroker den aktuellen Zinswettbewerb weiter an. Banken und Fintechs buhlen auf diese Weise um Kunden. Doch: „Die Kunden kommen nicht wegen der Zinsen“, sagt Trade-Republic-Gründer Christian Hecker. Sie kämen wegen der Anlagen. Der Neobroker bediene so viele ETF-Sparpläne wie alle deutschen Banken zusammen. Ein Geschäft, das auch in der Krise gut gelaufen sei: „Wir sehen, dass dieses monatlich wiederkehrende Investieren weiterläuft. Das haben die Menschen nicht geändert – nicht 2022, nicht 2023.“ Was sich Trade Republic vom hohen Zinsangebot verspricht, wie der Broker durch Krisen steuert und was das Unternehmen für die Zukunft plant, hat Chefredakteur Sebastian Matthes mit dem Trade-Republic-Gründer live beim Handelsblatt Banken-Gipfel besprochen. Das Interview in voller Länge hören Sie im Podcast. _Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER__
- 19.09.202324 min
Handelsblatt Today vom 19.09.2023 Dass die Deutsche Bahn oft unpünktlich ist, das wissen Pendler nur zu gut. Allerdings ist nicht jedem bekannt, dass viele Verspätungen auf Metalldiebstahl zurückzuführen sind. Regelmäßig machen sich Rohstoffräuber an den Kupferkabeln auf Bahnstrecken zu schaffen. Alleine bis August dieses Jahres verspäteten sich die Züge der Bahn wegen Kabeldiebstählen um mehr als 728 Stunden – oder 30 ganze Tage. Doch die Bahn ist nicht das einzige Opfer der Metalldiebe: Vor ein paar Monaten wurde bekannt, dass der Hamburger Kupferhersteller und Recyclingspezialist Aurubis über Jahre bestohlen worden ist. Der Schaden für das Unternehmen wird auf über 20 Millionen Euro geschätzt. Unter den Tatverdächtigen sind nach Polizeiangaben Aurubis-Beschäftigte und Mitarbeiter von Subunternehmen. Mit einer Razzia in fünf Bundesländern ist die Hamburger Staatsanwaltschaft im Juni gegen die Bande vorgegangen, die Ermittlungen laufen noch. Das Phänomen des Kupferklaus ist nicht neu, doch die Preise für Kupfer sind auf dem Schwarzmarkt deutlich gestiegen – und damit auch der Anreiz, es zu stehlen. Doch wer kauft eigentlich gestohlenes Metall? Und wie können sich Unternehmen gegen die Rohstoffräuber schützen? Das erklärt Handelsblatt-Reporterin Isabelle Wermke im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem spricht China-Korrespondent Martin Benninghoff über Sunac China Holdings. Nach Evergrande ist Sunac der nächste chinesische Immobilienkonzern, der in den USA Insolvenz angemeldet hat. _Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER_
- 18.09.202331 min
Handelsblatt Today vom 18.09.2023 Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins vor wenigen Tagen erneut um 0,25 Basispunkte auf 4,5 Prozent erhöht. Da Leitzinsen die Richtung für Tagesgeld- und Festgeldzinsen vorgeben, dürften sich Verbraucher fragen, ob als Nächstes die Sparzinsen weiter ansteigen. „Es wird nicht die hohen neuen Tagesgeld-Angebote hageln, sondern es werden peu à peu wahrscheinlich ein paar kommen“, erklärt Markus Hinterberger, Chefreporter für Geldanlage und Märkte im Podcast. Beim Tagesgeld liege der beste Zinssatz derzeit ganz knapp über der 4-Prozent-Marke. Doch er warne vor „Lockvogel-Angeboten“. Sparern sei geraten, bei niedrigen Zinsgarantien genau auf die Konditionen zu achten und sich selbst rechtzeitig an das Auslaufen von Zinsangeboten zu erinnern. Festgeld dagegen könne eine gute Option sein, um sich für ein Jahr oder länger Zinsen zu sichern. Beim Wechsel aufs Festgeld sollte aber auf Mindestanlagebeträge, Zinseszinsen und Einlagensicherung geachtet werden. Außerdem: Europäische Automobilhersteller kämpfen zusehends um ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt. Mobilitäts-Reporter Lazar Backovic ordnet ein, wie vielversprechend die Umbaupläne von VW-Chef Oliver ‧Blume sind. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 15.09.202330 min
Handelsblatt Today vom 15.09.2023 Infolge der Klimakrise nehmen Extremwetterereignisse wie Überschwemmungen, Hagelstürme und Waldbrände weltweit zu. Während Südeuropa in diesem Sommer unter einer Hitzewelle gelitten hat, waren Länder wie Slowenien, Österreich, Italien und auch Deutschland von Starkregen, Sturm und Hagel betroffen. Diese zunehmenden Wetterextremitäten haben nicht nur Auswirkungen auf die Umwelt, sondern auch auf den Versicherungsmarkt. Allein im August lagen die Versicherungsschäden in Deutschland durch Sturm, Hagel, Blitz und Überschwemmung laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bei 1,5 Milliarden Euro. "Die Naturkatastrophenschäden werden zunehmen. Auf absehbare Zeit werden wir jedes Jahr weltweit versicherte Schäden von über 100 Milliarden Dollar haben", prognostiziert Versicherungsredakteurin Susanne Schier in der neuen Folge Handelsblatt Today. Durch den Klimawandel rückten bei den Versicherern zunehmend sekundäre Naturgefahren wie kleinere Unwetterschäden in den Fokus. Die Rückversicherungsbranche reagiere darauf, indem sie ihre Preise und Konditionen entsprechend anpasse. Höhere Preise und härtere Konditionen bei Rückversicherungen könnten jedoch dazu führen, dass Versicherer einen größeren Teil der Schadenssummen selbst tragen müssen. Außerdem ordnet Brüssel-Korrespondent Carsten Volkery im Podcast ein, wie wahrscheinlich es ist, dass es in diesem Jahr noch zu einer Reform der Schuldenregeln kommt – und wie diese aussehen könnte. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 14.09.202329 min
Handelsblatt Today vom 14.09.2023 Über viele Jahre war der Chipentwickler Arm höchstens Branchenkennern ein Begriff. Nun drängt das Unternehmen an die Börse – und dürfte damit den wahrscheinlich größten IPO des ‧Jahres hinlegen. Dabei sind die Aussichten für das Unternehmen glänzend. Denn mit seiner stromsparenden Chiptechnologie sind die von Arm entwickelten Prozessoren in praktisch allen Smartphones vertreten. Der japanische Technologieinvestor Softbank hatte Arm 2016 gekauft und wollte das Unternehmen eigentlich letztes Jahr an den Chiphersteller Nvidia verkaufen. Die Kartellbehörden legten jedoch ihr Veto ein. Mit einem Ausgabepreis von 51 US-Dollar je Aktie kommt der Konzern nun auf eine Marktkapitalisierung von 54,5 Milliarden US-Dollar, was aus Sicht von Handelsblatt-‧Redakteur Joachim Hofer durchaus gerechtfertigt ist: „Arm ist ein hochprofitables, sehr solides Unternehmen.“ Es gebe praktisch keine Konkurrenz auf dem Markt für Smartphone-Chips. Außerdem im Podcast: Wäre am Sonntag eine Bundestagswahl, würde die Alternative für Deutschland als zweitstärkste Kraft daraus hervorgehen. Doch wie ist es um die Wirtschaftskompetenz der Partei bestellt? Handelsblatt-Reporter Dietmar Neuerer gibt Antworten. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 13.09.202331 min
Handelsblatt Today vom 13.09.2023 Frankreichs Wirtschaft dürfte laut EU-Sommerprognose in diesem Jahr um ein Prozent wachsen, während das deutsche Bruttoinlandsprodukt um 0,4 Prozent schrumpfen dürfte. Handelsblatt-Korrespondent Gregor Waschinski erklärt im Podcast, warum sich die französische Wirtschaft bereits seit einigen Jahren dynamischer entwickelt als die deutsche: „Seit Macron 2017 an die Macht gekommen ist, hat er großen Wert auf wirtschaftsliberale Reformen gelegt, die jetzt ihre Früchte tragen.“ Dazu gehörten Arbeitsmarkt- und Rentenreformen sowie Steuersenkungen für Unternehmen. Die „Macronomics“ ruhten auf zwei Pfeilern – zum einen auf der angebotsorientierten Reformpolitik und zum anderen auf einer staatlich gesteuerten Industriepolitik mit massiven Investitionen. Das Interview mit Frankreichs Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire lesen Sie hier. Außerdem: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat am Mittwoch angekündigt, Chinas Subventionen für die heimischen Hersteller von Elektroautos untersuchen zu wollen. Sie warnt vor Marktverzerrungen. Droht uns jetzt ein Handelskrieg mit China? Darüber spricht Moritz Koch, der Leiter des Brüsseler Handelsblatt-Büros, im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 12.09.202332 min
Handelsblatt Today vom 12.09.2023 In den frühen 2000er-Jahren übertrumpften sich die Bausparkassen mit ihren TV-Werbespots und -slogans gegenseitig. Mit Erfolg: Bausparen war in aller Munde, die Nachfrage nach entsprechenden Verträgen auf einem Höchststand. In Zeiten steigender Bauzinsen werden solche Angebote nun wieder beliebter. Die Nachfrage ist laut Geldanlage-Reporter Markus Hinterberger auf einen alten Rekordwert angestiegen: „Im ersten Quartal 2023 allein sind fast 28.000 neue Bausparverträge dazugekommen. So viele gab es zuletzt im ersten Quartal 2004.“ Ursächlich für diese Entwicklung ist aber nicht nur das aktuelle Markt- und Zinsumfeld, wie Hinterberger in der neuen Folge von Handelsblatt Today erklärt. Auch neue Auflagen wie der Heizungstausch trieben das Interesse der Verbraucher an Bausparverträgen in die Höhe. Der Abschluss eines solchen Vertrags sollte indes gut überlegt sein, betont Hinterberger. Nicht für jeden lohne sich dieses Anlageprodukt. Denn die Zinssicherheit gäbe es nicht umsonst. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Am Donnerstag entscheidet die EZB erneut über die Höhe der Zinsen. Eine erneute Anhebung könnte den Märkten zusetzen, wie Finanzkorrespondent Frank Wiebe im Podcast erklärt. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 11.09.202328 min
Handelsblatt Today vom 11.09.2023 Der Barbie-Film hat weltweit mehr als 1,3 Milliarden US-Dollar eingespielt und ist damit die erfolgreichste Kinoproduktion des Jahres. Der Film hat auch einen Hype rund um den deutschen Schuhhersteller Birkenstock ausgelöst, denn zum Ende der Geschichte tauscht Barbie ihre High Heels gegen Birkenstock-Sandalen. Für Birkenstock kommt der Aufmerksamkeitsschub genau zur richtigen Zeit – das Unternehmen will in Kürze in New York an die Börse gehen. Finanzkreisen zufolge möchte der Hersteller von Sandalen und anderen Konsumgütern noch in dieser Woche sein geplantes Börsendebüt offiziell ankündigen. Was bislang zum IPO bekannt ist, verrät Corporate-Finance-Korrespondent Arno Schütze im Podcast: „Nach allem, was man so hört, hofft Birkenstock wohl mindestens auf eine Acht-Milliarden-Dollar-Bewertung, manche sprechen sogar von zehn bis zwölf Milliarden Dollar.“ Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem stellt Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage & Märkte, die Lieblingsaktien der Hedgefonds vor. Dazu hat er sich die am stärksten gewichteten Einzeltitel innerhalb des „Goldman Sachs Hedge Industry VIP ETF“ angeschaut. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 10.09.202319 min
Handelsblatt Today Extended vom 10.09.2023 Wenn Staaten zusätzliches Kapital brauchen, dann geben sie in der Regel Staatsanleihen heraus. Solche Schuldverschreibungen können verschiedene Laufzeiten haben und auch die Höhe der Verzinsung kann stark variieren. Wer als Anleger in Staatsanleihen von finanzstarken Ländern wie den USA oder Deutschland investiert, geht ein sehr geringes Risiko ein. Denn im Prinzip besteht das einzige Risiko darin, dass ein Staat, der eine Anleihe herausgegeben hat, zahlungsunfähig wird und seine Schulden nicht mehr bedienen kann. Ein solches Szenario gilt mit Blick auf die größten Volkswirtschaften der Welt als äußerst unwahrscheinlich. Geringes Risiko bedeutet aber auch geringe Rendite – aus diesem Grund war es während der Niedrigzinsphase für Anleger deutlich attraktiver, in Aktien statt in Anleihen zu investieren. Doch inzwischen kann man bei zehnjährigen US-Staatsanleihen mit einer Rendite von mehr als vier Prozent rechnen. Damit wird die Anlageklasse wieder interessant fürs Depot – vor allem, was die Risikostreuung angeht. Über die Lage am US-Anleihemarkt – und den sogenannten transatlantischen Spread – spricht Wall-Street-Reporter Markus Koch in der neuen Folge von Handelsblatt Today Extended. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer:nnen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 08.09.202337 min
Handelsblatt Today vom 08.09.2023 Der graue Kapitalmarkt ist ein Tummelplatz für Anlagebetrüger. Auf dem weitgehend unregulierten Spielfeld locken sie Verbraucher mit fragwürdigen Versprechen. Mit Start-up-Investments, KI-Trading oder Krypto-Anlagen sollen Anleger angeblich schnell und unkompliziert viel Geld verdienen können. Doch am Ende verlieren sie nicht selten Tausende Euro. Das Handelsblatt erzählt die Geschichten von fünf Betroffenen, die der Traum vom schnellen Geld teuer zu stehen kam. Finanzredakteurin Judith Henke nennt in der neuen Folge von Handelsblatt Today die wesentlichen Merkmale, mit denen Anleger unseriöse Anbieter am Finanzmarkt erkennen können. „Im Prinzip kann jeder von Anlagebetrug betroffen sein“, sagt Henke. Besonders gern bedienten sich die Anbieter psychologischer Tricks. So adressierten sie etwa die Angst ihrer Opfer, etwas zu verpassen, oder vermittelten ihnen das Gefühl, „Teil eines erlesenen Kreises“ zu sein. „Die meisten Betroffenen schildern mir gegenüber auch, dass sie erstmal skeptisch waren. Aber die Anbieter wissen, wie sie ihre Opfer einlullen“, erklärt Henke im Podcast. Den Wochenendtitel zum Thema lesen Sie hier. Alle Folgen des Podcast-Specials „Achtung, Totalverlust“ finden Sie hier. Außerdem: Am Wochenende treffen sich die 20 größten Industrie- und Schwellenländer in Neu-Delhi, um über geopolitische Herausforderungen zu beraten. Doch ob sich die G20 am Ende auf eine Abschlusserklärung einigen können, ist fraglich. Wegen Russlands Angriff auf die Ukraine und der Spannungen zwischen China und den USA ist das Staatenbündnis tief gespalten. Einige Beobachter zweifeln daher längst an der Handlungsfähigkeit der G20. Auslandskorrespondent Mathias Peer berichtet vom Veranstaltungsort. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 07.09.202327 min
Handelsblatt Today vom 07.09.2023 Zwei Wochen vor ihrer nächsten Zinssitzung hat die US-Notenbank Fed ihren Konjunkturbericht vorgelegt. Im sogenannten Beige Book heißt es, das Wirtschaftswachstum sei zuletzt „bescheiden“ gewesen. In den USA verdichten sich die Anzeichen, dass sich die Konjunktur allmählich abkühlt. Die Arbeitslosenquote sprang im August von 3,5 auf 3,8 Prozent. Das ist der höchste Wert seit anderthalb Jahren. Und die Löhne stiegen so langsam wie seit Anfang 2022 nicht mehr. „Laut Goldman Sachs wird es im September keine weitere Zinsanhebung geben. In dem Lager bin ich auch“, sagt Wall-Street-Reporter Markus Koch. In den USA bewegen sich die Leitzinsen aktuell in einer Spanne zwischen 5,25 und 5,5 Prozent. Die Konjunktur verliere an Dynamik und die Inflation sei auch schon teils rückläufig. „Ich würde deswegen davon ausgehen, dass das Ende der Zinsanhebungen bereits erreicht ist“, sagt Koch. Über dieses und vier weitere Themen, die die US-Börsen derzeit bewegen, spricht der Wall-Street-Reporter in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Außerdem erklärt Hauptstadtkorrespondent Jürgen Klöckner, warum bald schon der nächste Kostenschock in der gesetzlichen Krankenversicherung droht. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 06.09.202332 min
Handelsblatt Today vom 06.09.2023 Die Themen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Gesundheit sind in den vergangenen Jahren immer stärker ins Zentrum des öffentlichen Diskurses gerückt. Das haben auch Fondsmanager längst erkannt. Beinahe zu jedem populären Thema gibt es einen Fonds. Und: Solche Themenfonds wecken immer mehr das Interesse von Anlegern, wie eine Studie von Scope Fund Analysis zeigt. Das Analysehaus hat 281 Aktienfonds zu zwölf Themen untersucht. Deren Kapital ist allein in den vergangenen drei Jahren um fast die Hälfte auf 119 Milliarden Euro gestiegen. Finanzkorrespondent Ingo Narat erklärt die hohe Nachfrage nach Themenfonds in der neuen Folge von Handelsblatt Today: „Die Story kann gut erzählt werden, und eine gute Story verkauft sich auch gut. Und wir als Anleger kaufen die auch gern. Kein trockenes Finanzzeug, was zum Anfassen.“ Doch in den meisten Fällen bezahlen Anleger ihre Faszination für eine gute Geschichte mit ihrer Rendite, wie ein Vergleich mit dem MSCI World-Index im Rahmen der Studie zeigt. „Die durchschnittlichen Anlageergebnisse bei allen zwölf Themen waren natürlich sehr unterschiedlich, aber: Bei zehn der zwölf Themen waren sie geringer als der Index“, sagt Narat. Zwei Themen hingegen lieferten auf Jahressicht zuletzt eine bessere Performance als der Weltindex: KI und Robotik. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Am Freitag will der Bundestag final über das Gebäudeenergiegesetz abstimmen. Die vorangegangenen Diskussionen haben viele Bürgerinnen und Bürger jedoch verunsichert. Politik-Korrespondentin Silke Kersting fasst die wichtigsten Fakten für Eigentümer und Mieter zusammen. Im Podcast räumt sie überdies mit dem Mythos auf, jeder müsse künftig seine alte Heizung austauschen. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 05.09.202331 min
Handelsblatt Today vom 05.09.2023 In München dreht sich diese Woche alles um die Autoindustrie und neue Mobilitätskonzepte. Denn dort ist die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) gestartet. Eröffnet wurde Europas größte Automesse von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Seit einem Jogging-Unfall muss er eine Augenklappe tragen und sein Gesicht sieht etwas ramponiert aus. Ähnlich angeschlagen wirken auch die deutschen Autobauer auf dem Markt für Elektroautos – vor allem in China. Dort findet sich unter den Top Ten der meistverkauften Elektroautos im ersten Halbjahr 2023 kein einziges Modell eines deutschen Herstellers. Doch Chinas Autobauer begnügen sich nicht mehr mit dem Erfolg auf dem Heimatmarkt, sondern nehmen auch Europa immer stärker ins Visier – und setzen damit VW, BMW und Mercedes unter Druck. „Sie schaffen im Elektrosegment die Stückzahlen, die europäische Autohersteller momentan nicht schaffen“, sagt Markus Fasse, der für das Handelsblatt von der IAA berichtet. Außerdem: Finanzredakteur Andreas Neuhaus spricht über Lehren, die Anleger aus der Dax-Historie ziehen können. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 04.09.202325 min
Handelsblatt Today vom 04.09.2023 Ende Mai hat das Handelsblatt die „Tesla-Files“ veröffentlicht und damit ein mutmaßliches Datenleck bei dem US-Elektroauto-Bauer enthüllt. Informanten hatten dem Handelsblatt 100 ‧Gigabyte an Daten zugespielt. Knapp 14 ‧Wochen nach dem Skandal räumt das Unternehmen erstmals indirekt Verbesserungsbedarf ein – und kündigt in einer internen Mitteilung Maßnahmen für einen besseren Datenschutz an. „Wir sehen das als Bestätigung“, sagt Sönke Iwersen, Co-Leiter des Investigativressorts, im Podcast. Whistleblower hätten gesagt, dass sie zahlreiche Daten für das Unternehmen „einfach frei abrufen“ konnten, darunter neben sensiblen Daten wie etwa Privatadressen auch Batterie-Baupläne. Nun habe Tesla entschieden, den Zugang zum Projektmanagementsystem Jira zu ändern. „Auf Wunsch unserer Rechtsabteilung wird die automatische Registrierung deaktiviert“, zitiert Iwersen aus dem Schreiben. „Wir hätten gedacht, dass solche grundlegenden Datenmanagement-Fragen längst geklärt sind.“ Außerdem erläutert Geldanlage-Redakteurin Judith Henke, für wen sich Goldminen-Aktien lohnen. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 01.09.202329 min
Handelsblatt Today vom 01.09.2023 Wird Indien das neue China? Zumindest mit Blick auf die Einwohnerzahl lässt sich diese Frage bereits mit Ja beantworten. Denn laut Schätzungen des UN-Bevölkerungsfonds ist Indien in dieser Kategorie inzwischen an China vorbeigezogen – wenn auch nur knapp, denn in beiden Ländern leben mehr als 1,4 Milliarden Menschen. Doch auch beim Wirtschaftswachstum hat Indien die Volksrepublik nun schon das fünfte Quartal in Folge hinter sich gelassen. Während das BIP in China im zweiten Quartal um 6,3 Prozent zulegte, betrug es in Indien 7,8 Prozent. Aktuell sind die wirtschaftlichen Verflechtungen deutscher Unternehmen mit China um ein Vielfaches größer, aber es gibt Verschiebungen zu Gunsten Indiens: Die Einfuhren aus China sinken, während die Importe aus Indien steigen. Auf der anderen Seite exportieren deutsche Unternehmen immer mehr nach Indien, während die Ausfuhren nach China zurückgehen. Vor allem Deutschland möchte sich angesichts geopolitischer Risiken unabhängiger von China machen. Doch kann Indien das entstehende Vakuum wirklich füllen? Und was bedeutet diese Entwicklung für das Verhältnis von Indien und China, die auch im Rahmen des BRICS-Clubs zusammenarbeiten? Darüber spricht Mathias Peer, Handelsblatt-Korrespondent in Bangkok, in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Die meistgelesenen Handelsblatt-Artikel der vergangenen sieben Tage: Bosch gibt die Entwicklung von Lidar-Sensoren aufUnternehmer Stefan Messer: „Olaf Scholz' Optimismus kann ich nicht folgen“ Ampel beschließt Milliardenpaket Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 31.08.202325 min
Handelsblatt Today vom 31.08.2023 Was haben der Sandalenhersteller Birkenstock, der Glasproduktspezialist Schott Pharma und der Panzergetriebehersteller Renk gemeinsam? Die Antwort: All die genannten Unternehmen dürften demnächst den Sprung an die Börse wagen. Und das könnte man als Trendwende am sogenannten IPO-Markt interpretieren. Denn Fakt ist: Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine ist die Zahl der weltweiten Börsengänge fast um die Hälfte eingebrochen. Analysen des Prüfungs- und Beratungsunternehmens EY zeigen, dass es 2021 noch 2388 Börsengänge weltweit gab. 2022 waren es nur noch 1333. Und im ersten Halbjahr 2023 zählte EY insgesamt 615 Neuemissionen weltweit. Nach dem Porsche-Börsengang im Herbst 2022 gab es dieses Jahr in Deutschland nur zwei IPOs: den der United-Internet-Webhosting-Tochter Ionos und den Börsengang der Thyssen-Krupp-Wasserstofftochter Nucera. Warum sich demnächst wieder mehr Unternehmen an die Börse trauen dürften, erklärt Finanzkorrespondent Peter Köhler im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem spricht Schweiz-Korrespondent Jakob Blume über die Quartalszahlen der Großbank UBS und die Komplettübernahme der Credit Suisse. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 30.08.202337 min
Handelsblatt Today vom 30.08.2023 In aktuellen Wahlumfragen wird deutlich: Weite Teile der Bevölkerung sind unzufrieden mit der Bundesregierung und ihrem Umgang mit den aktuellen Krisen. Diese Verdrossenheit setzt die Ampel unter Handlungsdruck. Die zweitägige Kabinettsklausur in Meseberg wurde so in gewisser Weise zur Güteprüfung für die Koalition. „Wir sind eine Regierung, wo gehämmert und geschraubt wird“, sagte Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) bei der abschließenden Pressekonferenz am Mittwoch. Das führe zu Geräuschen, liefere am Ende aber auch ein Ergebnis. Dieses umfasst in diesem Fall Maßnahmen, die das Wirtschaftswachstum ankurbeln und die Bürokratie in Deutschland abbauen sollen. Über die Details berichtet Martin Greive, stellvertretender Leiter des Handelsblatt-Hauptstadtbüros, in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Viele unzufriedene Wählerinnen und Wähler zieht es indes an den Rand des politischen Spektrums. Die AfD holt in den Umfragen immer weiter auf und verdrängt sogar die SPD vom zweiten Platz. Ob das der Wirtschaft schadet, erklärt Politikwissenschaftler Wolfgang Schröder im Podcast. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 29.08.202333 min
Handelsblatt Today vom 29.08.2023 Auch Deutschlands führende Unternehmen sind nicht vor der aktuellen Wirtschaftsschwäche gefeit. Die Nettogewinne der 40 Dax-Unternehmen sind nach Berechnungen des Handelsblatts im ersten Halbjahr um 22 Prozent gesunken. Optimistisch zeigen sich dennoch einige Kandidaten. „Mit Blick auf das zweite Halbjahr überwiegt in den meisten Konzernzentralen Vorsicht, zumal sich die schwachen Konjunkturdaten vor allem aus Europa und dem einstigen Boomland China mehren“, sagt Handelsblatt-Finanzmarktanalyst Ulf Sommer. Doch: „Etliche Dax-Konzerne haben im ersten Halbjahr ihre Ertragsprognosen angehoben.“ Darunter Henkel, die Deutsche Telekom, Eon, RWE, Adidas, BMW und die Commerzbank. Was diese bunte Mischung eint, verrät Sommer in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Außerdem: Heilbronn ist bekannt als die Stadt des Weins. Doch künftig könnte der Ort in Baden-Württemberg sich auch mit Künstlicher Intelligenz einen Namen machen. Die Stadt soll zum größten KI-Zentrum Europas werden. Wie das gelingen soll und wie der Wirtschaftsstandort Deutschland davon profitieren soll, erklärt KI-Reporterin Larissa Holzki im Podcast. Hier geht es zum Artikel: KI-Zentrum und Aleph Alpha verkünden Partnerschaft Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER