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DIE ZEIT

2000 Folgen · Zuletzt aktualisiert am 06.11.2026


Über den Podcast

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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  1. Woran hat et jelegen? Warum der deutsche Fußball in der Krise ist (Update)

    30.06.2026 · 12 Min.

    Am frühen Dienstagmorgen war die Fußball-WM der Männer für Deutschland beendet. Ausgeschieden ist das DFB-Team im Sechzehntelfinale gegen Paraguay. Nach Verlängerung und Elfmeterschießen stand es am Ende 3:4. Damit hat es das DFB-Team schon zum dritten Mal nach dem WM-Sieg in Brasilien 2014 nicht ins Achtelfinale geschafft. Was sind die Gründe für die tiefe Krise im deutschen Fußball? Und welche Rolle spielt Überheblichkeit für diese Negativserie? Diese und weitere drängende Fragen nach dem Scheitern in Boston beantwortet ZEIT-Sportredakteur und Was jetzt?-Host Fabian Scheler. Rechtsextremismus bleibt dem Verfassungsschutz zufolge die größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland. »Deutschland steht unter Druck«, hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) am Dienstag gesagt, als er in Berlin den Verfassungsschutzbericht 2025 vorgestellt hat. Und Verfassungsschutzpräsident Sinan Selen wies auf drei Entwicklungen hin: Junge Menschen würden gezielt rekrutiert und radikalisiert. Die Rekrutierung finde vor allem im digitalen Raum statt. Und künstliche Intelligenz werde zunehmend eingesetzt, um extremistisches Gedankengut zu verbreiten. Als besonders beunruhigend wird der Trend zur Verjüngung, Vernetzung und zum Aktionismus beschrieben. Zur Gefahr, die von rechtsextremistischen Jugendlichen ausgeht, hat der stellvertretende Chefredakteur und Leiter des Investigativ-Ressorts der ZEIT, Holger Stark, recherchiert. Außerdem im Update: Die Inflationsrate ist in Deutschland im Juni wegen gefallener Ölpreise und durch den Tankrabatt auf 2,3 Prozent gesunken. Am Mittwoch läuft der staatliche 17-Cent-Rabatt auf Benzin und Diesel aus. Was hat die Maßnahme genützt? Gökay Gürsoy aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT zieht Bilanz. Einen Tag nach den tödlichen Schüssen in Stade geht die Polizei davon aus, dass das Motiv des mutmaßlichen Täters ein Sorgerechtsstreit war. Am Montag soll der inzwischen festgenommene Mann in einer Jugendhilfeeinrichtung sechs Menschen erschossen haben. Drei von ihnen seien Beschäftigte des Jugendamtes der Region Hannover gewesen. Und sonst so? Bye bye, Langwelle! Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Deutschland – Paraguay: Die alten und die neuen Fehler des Bundestrainers Deutschlands WM-Aus: Die große Einfallslosigkeit Julian Nagelsmann: Den Klopp im Nacken Verfassungsschutz: Verfassungsschutz benennt Rechtsextremismus erneut als größte Gefahr Alexander Dobrindt: »Die AfD muss man wegregieren« Livestream: Innenminister und Verfassungsschutz zur Sicherheitslage Tankrabatt: Spritpreise sollen erst am Mittwoch nach 12 Uhr wieder steigen Inflation in Deutschland: Inflationsrate sinkt im Juni auf 2,3 Prozent Schüsse in Stade: »Was die gesehen haben, hinterlässt Spuren« Stade: Was über die Schüsse in einer Jugendeinrichtung in Stade bekannt ist Schüsse in Stade: Mutmaßlicher Täter aus Stade soll Tochter geschüttelt haben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  2. Beziehungsstatus der Nato: Es ist kompliziert

    30.06.2026 · 14 Min.

    Außenminister Johann Wadephul hat sich gestern in Washington mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen Marco Rubio getroffen. Politikredakteurin Alice Bota begleitet Wadepuhl auf seiner Reise. Sie erklärt, welche Themen die Außenminister besprochen haben und ob sich die Europäer auf einen Rückzug der USA aus der Nato einstellen müssen. In Südafrika spitzt sich die Gewalt gegen Migrantinnen und Migranten zu. Die Bürgerbewegung March and March hat ein Ultimatum aufgestellt: Zum heutigen 30. Juni sollen alle illegal Eingewanderten das Land verlassen, andernfalls werde man das ganze Land lahmlegen, so die Gruppierung. Christian Vooren ist für die ZEIT dort und berichtet, wie die südafrikanische Regierung auf die aufgeheizte xenophobe Stimmung reagiert und was heute nach Ablauf des Ultimatums konkret zu erwarten ist. Und sonst so? Bei Schnick, Schnack, Schnuck unschlagbar werden Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Transatlantisches Verhältnis: Wadephul sieht in USA weiter »wichtigsten Partner außerhalb Europas« Mark Rutte: Küsschen für Daddy Marco Rubio: Der talentierte Herr Rubio Südafrika: Zündeln im Land des Regenbogens Russische Rekrutierung in Afrika: 1.300 Euro, die Chance seines Lebens Südafrika: Der Schauprozess Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  3. Nach der Hitzewelle ist vor der Hitzewelle (Update)

    29.06.2026 · 10 Min.

    In Deutschland wird über besseren Hitzeschutz gestritten: Wer muss Menschen vor häufigeren und längeren Hitzeperioden schützen, Bund, Länder oder Kommunen? Bundesumweltminister Carsten Schneider fordert Länder und Kommunen zum Handeln auf, die Grünen werfen der Bundesregierung vor, zu wenig zu tun. Johannes Schneider, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT, erklärt, welche Schritte jetzt nötig wären. Bei der Fußball-WM der Männer läuft die K.-o.-Runde. Deutschland trifft am Montagabend im Sechzehntelfinale auf Paraguay. Laura Jung, Redakteurin im Sportressort der ZEIT, ordnet ein, wie gut die Chancen der deutschen Mannschaft stehen. Und sie zieht ein Resümee aus der Gruppenphase. Außerdem im Update: In einer Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen Stade sind nach Polizeiangaben Schüsse gefallen. Fünf Menschen wurden demnach getötet, weitere teils schwer verletzt. Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen. Und sonst so: Zur Wahl stehen: Dan Sullivan gegen Dan Sullivan? Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Hitzewelle: 130 Millionen Europäer erleben heute Temperaturen von 35 Grad Celsius Hitzewelle: Deutschland erlebt wärmste Nacht seit Beginn der Wetteraufzeichnungen Hitzewelle: Deutscher Wetterdienst meldet Temperaturhöchstwert von 41,7 Grad Hitzewelle: Hier sehen Sie, wo es gerade am wärmsten ist Hitzeschutz in Deutschland: Viele Todesfälle wären vermeidbar Fußballtest: Wie gut kennen Sie sich mit Fußball aus? Vorrunde der Fußball-WM: Zehn Dinge, die uns die WM-Vorrunde gelehrt hat Fußball-WM: Ausknocken oder ausgeknockt werden Deutschland – Ecuador: Der unglücklichste aller Gruppensieger Kap Verde: Die muss man erst mal schlagen Deniz Undav: Einer ganz nach dem Geschmack der deutschen Fußballfans Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  4. Ist die Waffenruhe im Iran schon wieder Geschichte?

    29.06.2026 · 12 Min.

    Trotz der Mitte Juni vereinbarten Waffenruhe haben sich die USA und der Iran erneut angegriffen. Parallel dazu greift Israel weiterhin Ziele im Südlibanon an, obwohl auch hier erst vergangene Woche ein Abkommen zur Beendigung der Kämpfe unterzeichnet wurde. Der ZEIT-Korrespondent für Außenpolitik, Jörg Lau, ordnet ein, warum die Lage erneut derart eskaliert, ob es einen klaren Aggressor gibt und wie sich diese Entwicklung auf die Friedensbemühungen auswirken wird. Heute beginnt die Hamburg Sustainability Conference unter dem Motto »Die Kraft der Zusammenarbeit: Gemeinsam Fortschritt vorantreiben«. Es geht vor allem darum, wie die Wirtschaft krisenfester gemacht, weltweit neue Perspektiven geschaffen und künftig international besser zusammengearbeitet werden kann. Petra Pinzler berichtet für die ZEIT über Umweltpolitik und ordnet ein, wer in diesem Jahr auf der Konferenz erwartet wird und ob die Veranstaltung tatsächlich etwas bewirken kann. Und sonst so? Stars und Schweiß und ganz viel Fußball Moderation und Produktion: Hanna Heim Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Irankrieg: Iran beansprucht alleinige Kontrolle über Straße von Hormus Irankrieg: USA und Iran melden zahlreiche wechselseitige Angriffe Irankrieg: US-Militär greift Ziele im Iran trotz vereinbarter Waffenruhe an Planetares Denken: Versteht euch endlich als Teil des Planeten! Weltmeere: UN warnen vor »zunehmender Krise« der Ozeane Nachhaltigkeit: Wer hat der Kokosnuss vertraut? Ingeborg Bachmann Preis: Das war die Härte Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  5. Wie viel Klimakrise in der Hitzewelle steckt

    28.06.2026 · 12 Min.

    Extreme Hitzewellen, wie wir sie derzeit erleben, sind keine Ausnahmen, sondern in Zukunft eher die Norm. Die hohen Temperaturen hängen mit der Klimakrise zusammen. Das haben Meteorologen und Klimaforscher des Projekts World Weather Attribution festgestellt. In einer Studie, die Ende dieser Woche erschienen ist, haben sie die Rolle des Klimawandels berechnet: »Fossile Emissionen haben europäische Hitzewellen binnen weniger Jahrzehnte erheblich verschärft.« Deshalb muss man bei der aktuellen Hitzewelle auch von der Klimakrise sprechen, betont Stefan Schmitt aus dem Wissenschafts-Ressort der ZEIT. Zwei Tage hat die AfD zu einem Demokratiekongresses ins Paul-Löbe-Haus in Berlin eingeladen. Zu Wort kamen an zwei Tagen vor 300 Gästen Politikwissenschaftler und Politiker, befreundete Publizisten wie der Schweizer »Weltwoche«-Chef und der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen. Ziel des Kongresses war es der Partei zufolge, praxisnahe Lösungen zum Schutz des Grundrechts auf Meinungsfreiheit zu erarbeiten. Politikredakteur Tilman Steffen berichtet bei Was jetzt? von einemKongress auf dem diskutiert werden sollte, es aber keine anderen Meinungen gab. Und sonst so? Anonymer Spender ermöglicht freien Eintritt im Freibad für Kinder unter 16 Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Lisa Pausch Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Liveblog Hitzewelle Rekordtemperaturen: Alle reden über Hitze, sollten wir nicht mal übers Klima sprechen? Hitzepolitik: Wir dürfen die Klimaanlagen nicht den Rechten überlassen Hitzeschutz: Wie Frankreich sich gegen Hitze schützt AfD-Demokratie-Kongress: Gefangen in der eigenen Echokammer Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  6. Spezial »Der Wahlkreis«: An welchen Gott glaubt JD Vance?

    27.06.2026 · 82 Min.

    Der Papst knüpft sich in einer neuen Lehrschrift das Menschenbild des Silicon Valley vor. US-Vizepräsident JD Vance hat ein Buch geschrieben, indem er seine Konversion zum Katholizismus erklärt. Vor ein paar Jahren dachte man noch, Religion spiele in der Politik der westlichen Gesellschaften keine Rolle mehr. Aber es kam anders: Die Kirche steht aktuell im Zentrum der politischen Debatten über die großen Fragen unserer Zeit. Und prägende Köpfe der Rechten entdecken ihren Glauben neu. In der neuen Folge des »Wahlkreis«-Podcasts beschäftigen sich unsere Hosts Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch mit der Enzyklika »Magnifica Humanitas« von Papst Leo XIV und diskutieren, wie es sein kann, dass JD Vance in »Communion« so anrührend von seiner Rückkehr zum Glauben erzählt, und gleichzeitig eine Politik macht, die sich so ganz und gar nicht mit der katholischen Soziallehre in Einklang bringen lässt. Shownotes Die Enzyklika des Papstes in deutscher Übersetzung »Freundlich im Ton, kompromisslos im Inhalt«: ZEIT-Analyse zur Enzyklika The Atlantic über den Papst und die KI Carlotta Voß über den Wertewandel des JD Vance JD Vance über seine Konversion: »How I joined resistance« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  7. So kommen Sie durch die Hitze

    27.06.2026 · 13 Min.

    In Westeuropa hält die extreme Hitzewelle weiter an und wird am Wochenende ihren Höhepunkt erreichen. Der Deutsche Wetterdienst warnt bundesweit vor Höchstwerten von örtlich über 40 Grad. Wie viel Wasser sollte man bei diesen Temperaturen trinken und wie sieht es aus mit Alkohol? Was sind die besten Tipps, um die Wohnung kühl zu halten? Das beantwortet Jan Schweitzer aus dem ZEIT-Gesundheitsressort bei »Was jetzt?«. Für die neue Wehrerfassung hat die Bundesregierung bis Mitte Juni fast 300.000 Fragebögen an junge Männer und Frauen, die 18 geworden sind, verschickt. Bei den jungen Männern lag die Antwortquote bei rund 96 Prozent. Für sie gilt eine Auskunftspflicht. Bei der restlichen Gruppe, die freiwillig antworten durfte, betrug der Rücklauf nur vier Prozent. Anastasia Tikhomirova aus dem Politikressort hat junge Männer gefragt, wie sie auf die Bundeswehr und den Dienst an der Waffe blicken und spricht darüber im Podcast. Und sonst so? Wenn der Crush auf Arbeit vorbeischaut. Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Hitzewelle: Autobahn 2 wegen Hitzeschäden an zwei Stellen gesperrt Hitzewelle in Europa: Warum diese Hitzewelle uns besonders belastet Wetterextreme: Warum so gereizt? Wehrerfassung: Bundeswehr rekrutiert nur 530 Freiwillige durch Wehrdienstfragebogen Bundeswehr: Angefasst, angepinkelt, ausgepeitscht – willkommen bei der Bundeswehr Die Linke: Die Gewissensoffensive Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  8. Wer für die Ukraine kämpfen kann, kriegt keinen Schutz mehr in der EU (Update)

    26.06.2026 · 11 Min.

    Ukrainische Männer im wehrfähigen Alter sollen künftig keinen automatischen Aufenthaltstitel mehr erhalten, wenn sie neu in die EU einreisen. Im Podcast berichtet ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas, wie es den Männern geht, die sich vor dem Militärdienst verstecken, und wie die ukrainische Gesellschaft auf jene Menschen blickt, die bereits in die EU geflohen sind. Der Autokonzern Volkswagen will 100.000 Stellen streichen – das sind doppelt so viele wie bisher geplant. Warum VW jetzt doch mehr Mitarbeiter entlassen will, erklärt Zacharias Zacharakis aus dem ZEIT-Wirtschaftsressort. Außerdem im Update: Laut dem deutschen Wetterdienst könnte es an diesem Wochenende mit Temperaturen von bis zu 42 Grad am Sonntag so heiß wie noch nie werden. Im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt 2024 hat das Landgericht Magdeburg den Angeklagten wegen Mordes in sechs Fällen und versuchten Mordes in mehr als 200 Fällen zu lebenslanger Haft verurteilt. Und sonst so? Wer gegen Deutschland gewinnt, muss nicht zur Arbeit. Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Ukrainekrieg: EU will wehrfähigen Ukrainern keinen Schutzstatus mehr gewähren Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Justizministerin Hubig zu Antrittsbesuch in Kyjiw eingetroffen Ukrainekarte aktuell: Russische Truppen rücken bei Olexandriwka vor Liveblog: Hitzewelle: Autobahn 2 wegen Hitzeschäden an zwei Stellen gesperrt Hitzewelle in Europa: Warum diese Hitzewelle uns besonders belastet Anschlag in Magdeburg: Höchststrafe für Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt Stellenabbau bei Volkswagen: Volkswagen will offenbar weltweit bis zu 100.000 Stellen abbauen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  9. Infrastruktur-Zukunftsgesetz: schneller bauen, weniger Umweltschutz?

    26.06.2026 · 14 Min.

    Der Bundestag stimmt über das Infrastruktur-Zukunftsgesetz ab, mit dem die Bundesregierung den Ausbau und die Sanierung der Infrastruktur beschleunigen will. Ziel des Gesetzes ist es, Planungs- und Genehmigungsverfahren insbesondere bei Verkehrs- und Energieprojekten zu verkürzen. Umstritten ist dabei, dass bei Eingriffen in den Naturschutz in bestimmten Fällen Ausgleichszahlungen vorgesehen sind. Kritiker bemängeln, dass dadurch weniger streng auf den Schutz der Umwelt geachtet wird, damit schneller gebaut werden kann. Was genau in dem Entwurf steht, erklärt ZEIT-Korrespondentin Petra Pinzler. Auf dem Buchungsportal Booking.com kommt es immer wieder zu Betrugsfällen. Nutzer berichten von angeblichen Unterkünften, die bei der Ankunft nicht existieren, oder Fake-Inseraten, die teilweise über gehackte Hotel-Accounts eingestellt werden. Booking.com verweist darauf, dass betrügerische Angebote in der Regel schnell erkannt und entfernt würden. Gleichzeitig räumt das Unternehmen Sicherheitsprobleme ein. Auch gibt es Kritik am Umgang mit Betroffenen und der Erreichbarkeit des Kundenservices. Welches Ausmaß das Problem hat und wie sich Reisende schützen können, erklärt Jens Tönnesmann, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Fußballerin bekommt rund 70.000 Euro Schadensersatz Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  10. Erdbeben in Venezuela: Kann die neue Regierung den Menschen helfen? (Update)

    25.06.2026 · 11 Min.

    Zwei schwere Erdbeben haben den Nordwesten Venezuelas erschüttert. Neben Spanien, Katar, Mexiko und El Salvador haben auch die USA schnelle Hilfe zugesagt. Die Unterstützung erfolgt auf Anweisung von Präsident Donald Trump. Die Naturkatastrophe trifft Venezuela in einer politisch angespannten Phase. Nach dem Sturz des langjährigen Präsidenten Nicolás Maduro Anfang Januar wird das Land von der Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez geführt. Welche Folgen die Erdbeben für das ohnehin angeschlagene Land haben könnten, ordnet ZEIT-Auslandsredakteur Alexander Kauschanski ein. In Danzig beginnt die internationale Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine. Vertreter aus Politik und Wirtschaft beraten darüber, wie die vom russischen Angriffskrieg zerstörte Infrastruktur wieder aufgebaut und langfristig finanziert werden kann. Polens Ministerpräsident Donald Tusk sagte der Ukraine weitere Unterstützung zu. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz reist zu der Konferenz nach Danzig. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nimmt an dem Treffen nicht teil. Hintergrund ist ein diplomatischer Streit zwischen Polen und der Ukraine. Was das über die Beziehungen beider Länder aussagt, erläutert ZEIT-Autor Denis Trubetskoy. Außerdem im Update: Der französisch-britische Jurist und Autor Philippe Sands erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Der Börsenverein würdigt ihn als engagierten Menschenrechtsanwalt, der sich für Völkerrecht, Gerechtigkeit und internationale Verständigung einsetzt. Und sonst so: Warum immer mehr Glühwürmchen verschwinden Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Venezuela: Was über die Erdbeben in Venezuela bekannt ist Venezuela: Donald Trump provoziert mit Post zu Venezuela als »51. Bundesstaat« Nicmer Evans: "Maduro war für sein eigenes Regime längst ein Klotz am Bein" Delcy Rodríguez: Unauffällig und leise festigt sie ihre Macht Infrastruktur in der Ukraine: Sie riskieren ihr Leben, damit andere überleben E5-Gipfel in Berlin: Emmanuel Macron sichert USA europäisches Engagement für die Nato zu Vorbereitung für den Nato-Gipfel: Fünf Freunde, mehr als drei Fragezeichen Was jetzt? / E5-Treffen: E5 Treffen in Berlin: Kann Deutschland Europa zusammenbringen? Ukraine: Polen entzieht Wolodymyr Selenskyj höchsten Landesorden Ukraine: Parlament stimmt für Julija Swyrydenko als neue Ministerpräsidentin Literatur: Jurist Philippe Sands erhält Friedenspreis des Deutschen Buchhandels Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  11. E5 Treffen in Berlin: Kann Deutschland Europa zusammenbringen?

    25.06.2026 · 13 Min.

    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Mittwoch die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen zum Treffen der sogenannten E5 nach Berlin eingeladen, um die Politikgipfel der vergangenen Woche nachzubereiten. Und um den Nato-Gipfel in Ankara am 7. und 8. Juli vorzubereiten. Besprochen wurde auf dem E5-Treffen auch die weitere Unterstützung der Ukraine durch die europäischen Partner sowie die europäische Sicherheit. Kann Deutschland unter der Führung von Friedrich Merz Europa zusammenbringen? Das beantwortet der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold. Bis zu 40 Grad Celsius und mehr werden fürs Wochenende im Westen und Südwesten Deutschlands prognostiziert. Der Deutsche Wetterdienst erwartet »extreme Wärmebelastung, teilweise mit neuen Temperaturrekorden«. Wie Menschen Hitze empfinden, hängt aber auch von subjektiven Faktoren ab. Wärme wird heute häufiger als Hitzestress empfunden. Dazu recherchiert hat der ZEIT-Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt. Und sonst so? Fußballtest Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Vorbereitung für den Nato-Gipfel: E5 EU-Gipfel: Brüskiert in Brüssel G7-Gipfel: Jetzt mal was Anderes Hitzestress: Fühlt sich an wie 40 Grad! Hitze: Das passiert bei Hitze in unserem Körper Wetterextreme: Warum so gereizt? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  12. Wie ein Fehler die ganze Bahn lahmlegen konnte (Update)

    24.06.2026 · 10 Min.

    Am Dienstagabend stand der Zugverkehr in Deutschland fast still. Grund war eine Störung im digitalen Zugfunksystem GSM-R, über das Lokführerinnen, Lokführer und Stellwerke kommunizieren. Wie das passieren konnte, erklärt Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Nach einem mutmaßlichen Messerangriff in Göttingen ermittelt der Staatsschutz gegen einen 17-Jährigen. Ein 23-jähriger Student wurde in der Nacht zu Sonntag lebensgefährlich verletzt und liegt nach Angaben seines Anwalts weiterhin auf der Intensivstation. Im Netz kursiert die unbestätigte Behauptung, die Tat habe einen politischen Hintergrund gehabt. Was über den Angriff und die Ermittlungen bekannt ist, berichtet Dune Korth aus dem Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT. Außerdem im Update: Die Bundesanwaltschaft hat im Zusammenhang mit der früheren Gazprom Germania GmbH mehrere Gebäude in Berlin und Frankfurt durchsuchen lassen. Die Ermittler gehen dem Verdacht nach, dass die deutsche Gasversorgung sabotiert werden sollte. Eine Expertenkommission von Familienministerin Karin Prien hat 56 Vorschläge für mehr Kinder- und Jugendschutz im Netz vorgelegt. Es geht unter anderem um soziale Medien, Bildschirmzeit, Medienbildung und Regeln für künstliche Intelligenz. Die Organisation CLAIM meldet deutlich mehr antimuslimische Vorfälle in Deutschland. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 4.000 Fälle erfasst, rund 1.000 mehr als im Jahr davor. Und sonst so: Studierende demonstrieren gegen Spaghetti-Diktatur Transparenzhinweis: In der Meldung zum Report über antimuslimische Vorfälle in Deutschland haben wir versehentlich einen O-Ton falsch zugeordnet. Wir bedauern das sehr und bitten den Fehler zu entschuldigen. Wir haben die fehlerhafte Passage entfernt. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Bundesweiter Bahnausfall: Plötzlich standen alle Züge still Deutsche Bahn: Bahnverkehr steht wegen technischer Störung bundesweit still Bahnstörung: Züge der Deutschen Bahn fahren wieder Güterverkehr: Bundesverkehrsminister Schnieder fordert Aufklärung nach Bahnstörung Zugverkehr: Was über den Bahnausfall in ganz Deutschland bekannt ist Linke gegen rechte Politik: Die Rechts-links-Schwäche Gazprom Germania GmbH: Razzia wegen geplanter Sabotage der deutschen Erdgasversorgung Social-Media-Verbot: Bundesfamilienministerin für 13 als Altersgrenze bei Social Media Handynutzung: Familienministerin fordert altersgerechte Handynutzung für Kinder Meldestelle Claim: Zahl der antimuslimischen Vorfälle in Deutschland deutlich gestiegen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  13. Kommt ein Social Media Verbot für Jugendliche auch in Deutschland?

    24.06.2026 · 13 Min.

    Schadet Social Media mehr als es nützt? Eine von Bundesjugendministerin Karin Prien eingesetzte Expertenkommission stellt ihre Empfehlungen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in sozialen Medien vor. Die Kommission hat neun Monate lang beraten, ob und welche Einschränkungen für die Nutzung von Plattformen wie Instagram, TikTok oder Snapchat sinnvoll sein könnten. Laut einer aktuellen Umfrage befürworten rund zwei Drittel der Menschen in Deutschland ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige. Wie stark Social Media verändert hat, wie Jugendliche heute aufwachsen, erläutert Martin Spiewak,, Redakteur im Bildungsressort der ZEIT. Frankreichs Regierung möchte den Kampf gegen Drogenkonsum und Drogenhandel verschärfen. Premierminister Sébastien Lecornu kündigte eine Kampagne an, die sowohl strengere Strafen für Konsumenten als auch Drogentests für Minister, deren engste Mitarbeiter sowie weitere hohe Staatsbedienstete vorsieht. Gegner werfen ihm vor, seine eigenen Mitarbeiter unter Generalverdacht zu stellen und ihre Privatsphäre zu verletzen. Frankreich-Korrespondent Matthias Krupa erklärt, ob das mehr als Symbolpolitik ist. Und sonst so? Keine Pommes mehr im Bordbistro! Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: ZEIT Bühne / Karin Prien: »Wir sind unserem eigenen Anspruch noch nicht gerecht geworden« Social-Media-Verbot: Ethikrat gegen Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche Psychische Gesundheit: Und immer reden die Falschen Was jetzt? – Spezial / Social-Media-Verbot in Australien: Kommt die unbeschwerte Kindheit zurück? Social-Media-Verbot für Kinder: Bündnis spricht sich gegen pauschales Social-Media-Verbot aus Frankreich: Französische Regierung übersteht weitere Misstrauensvoten Drogentests für französische Ministerien: Frankreichs Premierminister bittet seine Regierung zum Drogentest Cannabis-Legalisierung: Beim Kiffen ist Deutschland jetzt alles egal Drogenkonsum: Der Schnee von morgen EU-Drogenagentur EUDA: EU warnt vor Anwerbung von Jugendlichen durch Drogenbanden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  14. Kein Rosinenpicken bei der Rente, da sind sich Merz und Bas einig (Update)

    23.06.2026 · 10 Min.

    Friedrich Merz und Bärbel Bas wollen bei der Rente »kein Rosinenpicken«: Die 33 Vorschläge der Rentenkommission sollen als Gesamtpaket kommen. Dazu gehören unter anderem eine neue Zusatzrente am Kapitalmarkt, ein höheres Rentenalter und das Ende der abschlagsfreien Frührente nach 45 Versicherungsjahren. Ob mit der Reform die Rente wirklich für alle besser wird, erklärt Kolja Rudzio, stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT. ARD und ZDF ziehen vor das Bundesverfassungsgericht – wegen 58 Cent mehr Rundfunkbeitrag im Monat. Die Sender sagen: Die Länder durften die empfohlene Erhöhung nicht einfach stoppen. Was hinter dem Streit um den Rundfunkbeitrag steckt, erläutert Heinrich Wefing, Leiter im Politikressort der ZEIT. Und sonst so: Belgischer Fußballer fliegt während der WM zur Geburt seines Sohnes Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Rentenkommission: Was die Rentenkommission vorschlägt Finanzierung der Rente: Bundesregierung will alle Vorschläge der Rentenkommission umsetzen Livestream: Rentenreform: Jetzt live: Merz, Bas und Rentenkommission präsentieren Reformpläne Rentenkommission: Kommission empfiehlt steigendes Renteneintrittsalter Rente: Eine Rente, die auch den Jungen nutzt Sommerpause der ARD: So geht die ARD baden Klage gegen Rundfunkbeitrag: Fußtruppen im Kampf gegen ARD und ZDF Rundfunkbeitrag: ARD und ZDF wollen höheren Rundfunkbeitrag vor Gericht erstreiten Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Finanzkommission empfiehlt geringere Anhebung des Rundfunkbeitrags Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  15. Zehn Jahre Brexit: Befreiung oder Blamage?

    23.06.2026 · 11 Min.

    Vor zehn Jahren, am 23. Juni 2016, wurde in Großbritannien der Brexit beschlossen. 51,9 Prozent der Wählerinnen und Wähler sprachen sich damals dafür aus, die Europäische Union zu verlassen. Dreieinhalb Jahre später trat das Vereinigte Königreich aus der EU aus, nach einer Übergangsphase 2021 auch aus dem Binnenmarkt und der Zollunion. Mit dem Brexit begann eine bis heute andauernde Phase politischer Instabilität. Am Montag kündigte der britische Premierminister Keir Starmer von der Labourpartei seinen Rücktritt an. Sein Nachfolger wird der siebte Regierungschef in zehn Jahren. Warum findet das Land nicht aus der Dauerkrise? Diese und weitere Fragen beantwortet Jochen Bittner, London-Korrespondent der ZEIT. Wegen der hohen Temperaturen wird wahrscheinlich auch in diesem Sommer die Zahl der sogenannten hitzebedingten Todesfälle in Deutschland überdurchschnittlich hoch sein. Nicht alle, aber viele dieser Todesfälle könnten vermieden werden, sagt Petra Pinzler. Dafür aber müssten Politik, Verwaltung und unsere Gesellschaft insgesamt aufhören, das Problem vor allem als ein individuelles zu betrachten oder zu ignorieren. Die Moderatorin des freundlichen Krisenpodcasts »Auch das noch?« plädiert stattdessen für eine Hitzepolitik. Und verweist auf Städte wie Bochum oder Straubing, die als Vorbild für andere Städte dienen könnten. Und sonst so? Ein 26 Meter hoher Lionel Messi. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Brexit: Es kippt Rücktritt von Keir Starmer: Starmer geht, Labours Probleme bleiben Europäische Regierungschefs: Eine Amtszeit kürzer als die andere Folgen des Brexits: Was vom Brexit übrig blieb Hitzeschutz in Deutschland: Viele Todesfälle wären vermeidbar Wetterextreme: Warum so gereizt? Hitze: Das passiert bei Hitze in unserem Körper Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  16. Nach Rücktritt: Wer folgt auf Keir Starmer? (Update)

    22.06.2026 · 10 Min.

    Der britische Premierminister Keir Starmer hat am Montagmorgen nach zwei Jahren im Amt seinen Rücktritt bekannt gegeben. Bereits in der vergangenen Woche hatten mehrere Mitglieder seiner Regierung ihre Posten aufgegeben. ZEIT-Korrespondent Jochen Bittner sortiert die Lage in der Downing Street im Podcast ein. Gewalt und Mobbing gehören an Berliner Schulen zum Alltag, wie die Zahlen der heute vorgestellten Studie Berliner Konflikt- und Gewaltbarometer zeigen. Über die Hälfte der Lehrkräfte bewertet die Gewalt als massives Problem. Zudem haben über 90 Prozent der Neuntklässler im vergangenen Jahr selbst Gewalt erfahren – von Beleidigungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. Außerdem im Update: Der neu gewählte Linken-Chef Luigi Pantisano hat seine umstrittene Äußerung zurückgenommen, in der er der CDU eine »faschistische Politik« vorgeworfen und sie mit der AfD gleichgesetzt hatte. Und: Nationalspieler Nico Schlotterbeck fällt für die restliche Fußball-WM in Nordamerika verletzungsbedingt aus. Und sonst so? Das hilft gegen Traurigkeit nach Konzertbesuchen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Großbritannien: Britischer Premierminister Keir Starmer kündigt Rücktritt an Nachwahl in Großbritannien: Ein Herausforderer für Keir Starmer Wahlkampf in Großbritannien: Sie meinen es nicht böse. Sie verachten einfach die Eliten Gewalt an Schulen: In der 9. Klasse erlebt fast jeder Schüler Gewalt. Was bedeutet das? Luigi Pantisano: Jetzt sind alle sauer Luigi Pantisano: »Ich mag es, wenn es mal knallt« Fußball-WM 2026: Nico Schlotterbeck fällt wegen Bänderriss für restliche Fußball-WM aus Bad Bunny in Düsseldorf: Am Ende umarmt er sich selbst Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  17. So soll die Rente gesichert werden

    22.06.2026 · 14 Min.

    Die Vorschläge der Rentenkommission zur Zukunft der Altersvorsorge sind am Wochenende vorab an die Öffentlichkeit gelangt. Im Podcast analysiert Wirtschaftsredakteurin Tina Groll die Vorteile und Schwachstellen der Vorschläge. Seit Beginn des Gazakriegs im Oktober 2023 hat die Gewalt im von Israel besetzten Westjordanland stark zugenommen. Ein besonders erschütternder Fall ist der Tod des Babys Sam Abu Haikal, zu dem die freie Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke recherchiert hat. Im Podcast erklärt sie, warum die Aufklärung solcher Fälle so schwierig ist. Und sonst so? Haben Sie Interesse an vier Millionen Schmetterlingen? Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Rente: Eine Rente, die auch den Jungen nutzt Rentenreform: DIW-Präsident Fratzscher kritisiert Rentenvorschläge als unzureichend Rentenkomission: Was die Rentenkommission beschlossen hat Westjordanland: UN werfen Israel staatliche Beteiligung an Siedlergewalt vor Israelische Siedlungen: Amnesty wirft Israel »ethnische Säuberung« im Westjordanland vor Wahlkampf in Israel: Ein Land, das immer radikaler und immer religiöser wird Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  18. Die Linke stimmt für neue Führung und Völkermord-Beschluss

    21.06.2026 · 13 Min.

    Die Linke hat auf ihrem Parteitag in Potsdam beschlossen, Israels Vorgehen im Gazastreifen künftig als »Völkermord« zu bezeichnen. Damit ist sie die erste im Bundestag vertretene Partei, die den Begriff in einem Parteitagsbeschluss verwendet. Zugleich bekräftigte sie ihr Bekenntnis zum Existenzrecht Israels und zur Zweistaatenlösung. Außerdem wählte die Partei eine neue Führung: Künftig stehen Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano an der Spitze der Linken. Kurz vor seiner Wahl hatte Pantisano mit Äußerungen zur CDU für Diskussionen gesorgt. Später bezeichnete er seine Wortwahl als »verkürzt«. Welche Richtung die Linke unter ihrer neuen Führung einschlagen könnte, erläutert Lisa Caspari, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Das Europäische Parlament baut sein Asyl- und Migrationssystem um. Vorgesehen sind unter anderem schnellere Asylverfahren an den Außengrenzen, eine Beschleunigung von Abschiebungen sowie längere Möglichkeiten zur Abschiebehaft für Menschen mit abgelehnten Asylanträgen. Kritiker befürchten dabei Einschränkungen beim Rechtsschutz von Asylsuchenden sowie längere Haftzeiten für Menschen mit abgelehnten Asylanträgen. Ein Beispiel dafür ist ein Abschiebezentrum im bulgarischen Ljubimez nahe der türkischen Grenze. Welche Folgen die Änderungen für Asylsuchende haben könnten, erklärt ZEIT-Autor Quentin Lichtblau. Und sonst so? Wie ich das gestohlene Handy meines Sohnes wiederfand. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Bundesparteitag der Linken: Die Linke sagt jetzt Völkermord Gazakrieg: Was ist Völkermord? Die Linke: Über die Chancen einer neuen linken Politik Luigi Pantisano: »Ich mag es, wenn es mal knallt« Abschiebungen: In Zellen zusammengepfercht, von Kameras beobachtet – jahrelang Gemeinsames Europäisches Asylsystem: Flucht in die Realität Abschiebehaft in Deutschland: Weil kaum jemand sich mit dem Thema auskennt, sitzen viele Menschen rechtswidrig in Abschiebehaft Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  19. Burnham gegen Starmer: Kommt ein Machtwechsel in London?

    20.06.2026 · 13 Min.

    In Großbritannien hat der Labour-Politiker Andy Burnham die Nachwahl im nordenglischen Wahlkreis Makerfield gewonnen und sich damit einen Sitz im Unterhaus gesichert. Mit dem Einzug ins Parlament könnte Burnham den Premierminister Keir Starmer künftig als innerparteilicher Konkurrent herausfordern. Dafür bräuchte er die Unterstützung von mindestens 20 Prozent der Labour-Abgeordneten. Ob daraus tatsächlich ein Machtwechsel in London entstehen kann, ordnet Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT, ein. In der kommenden Woche will die Rentenkommission ihre Vorschläge für die Zukunft des deutschen Rentensystems vorstellen. Schon jetzt wird darüber diskutiert, wie die Rente langfristig finanziert werden kann. Dabei taucht immer wieder eine Forderung auf: Auch Beamte sollen künftig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Befürworter argumentieren, dass damit mehr Menschen zum System beitragen würden. Andere verweisen darauf, dass eine solche Reform die finanziellen Probleme der Rentenversicherung nicht automatisch lösen würde. Was sich dadurch wirklich ändern könnte, erklärt Carla Neuhaus, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Lesen ist sexy Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Andy Burnham: Starmer-Kritiker Burnham fordert Richtungswechsel der Labour-Partei Wahlkampf in Großbritannien: Sie meinen es nicht böse. Sie verachten einfach die Eliten Großbritannien: Parteirivale von Keir Starmer gewinnt Nachwahl in Makerfield Regierungskrise in London: Burnham zurück in Westminster – was macht Premier Starmer? Großbritannien: Starmer will sich möglichem Machtkampf gegen Andy Burnham stellen Rente: Rentenkommission einigt sich offenbar auf Empfehlungen Rentenreform: Bärbel Bas will Beamte in gesetzliche Rentenversicherung einbeziehen Rentenversicherung: Beitrag zur Rentenversicherung könnte 2028 auf fast 20 Prozent steigen Beamtenprivilegien: Was passieren würde, wenn man Beamten ihre Privilegien nähme Fußballpodcast zur WM: Kicken kann er Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  20. EU-Russland-Kurs: Droht ein neuer Bruch? (Update)

    19.06.2026 · 11 Min.

    Beim EU-Gipfel ist Ratspräsident António Costa wegen nicht abgestimmter Kontakte zu Russland in die Kritik geraten. Nach Angaben seines Büros hatte Costas Kabinettschef Gespräche geführt, um diplomatische Kanäle nach Moskau offenzuhalten. Mehrere Staats- und Regierungschefs, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz, kritisierten das Vorgehen. Ob sich innerhalb der EU ein neuer Konflikt über den Umgang mit Russland abzeichnet und welche Folgen das für die Ukraine haben könnte, ordnet Johanna Roth aus dem Politikressort der ZEIT ein. Die in der Schweiz geplanten Gespräche zwischen den USA und dem Iran über ein weitreichenderes Abkommen sind abgesagt worden. Das Schweizer Außenministerium teilte mit, dass es bislang keinen neuen Termin gebe. Als Grund wurden logistische Probleme genannt. Parallel dazu wächst in den USA die Kritik am geplanten Abkommen. Widerstand kommt vor allem aus den Reihen der Republikaner. Für US-Präsident Donald Trump gilt eine Einigung als politisch wichtig, da der Krieg von Beginn an innenpolitisch umstritten war. Ob die abgesagten Gespräche und die Kritik aus den eigenen Reihen die Verhandlungen gefährden könnten, ordnet Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ein. Außerdem im Update: Israel und die Hisbollah haben sich nach Angaben aus US-Regierungskreisen auf eine Waffenruhe geeinigt. Die von den USA und Katar vermittelte Vereinbarung soll demnach bereits am Nachmittag in Kraft getreten sein. Und sonst so: Hitze-Crêpes in Paris braten Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: EU-Gipfel: Kontaktaufnahme zu Russland durch Costa stößt auf Kritik in der EU Wladimir Putin: Weiß er noch, was er tut? EU-Gipfel in Brüssel: EU-Gipfel beginnt, Merz lehnt neue europäische Schulden ab G7-Gipfel: Die letzte Phase der Trauer ist Akzeptanz Ukrainekrieg: EU verlängert Sanktionen gegen Russland um zwölf Monate Abkommen zwischen Iran und USA: Zeile für Zeile ein schwieriger Deal USA und Iran: Das steht im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran Irankrieg: Schweiz bestätigt Absage der Gespräche zwischen USA und Iran Beendigung des Irankriegs: Republikaner halten US-Iran-Abkommen für »außenpolitischen Fehler« Was jetzt? / Abkommen zwischen USA und Iran: Ein Deal auf Kosten des iranischen Volkes? USA und Iran: Am Ende steht das Regime als Gewinner da Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.