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DIE ZEIT

2000 Folgen · Zuletzt aktualisiert am 06.11.2026


Über den Podcast

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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  1. Sie brachten Licht in die Hirnforschung – dafür gibt es den Nobelpreis

    05.10.2026 · 12 Min.

    Zwei der drei diesjährigen Medizinnobelpreisträger kommen aus Deutschland: Peter Hegemann von der Humboldt-Universität zu Berlin und Georg Nagel von der Universität Würzburg teilen sich die Auszeichnung mit dem US-Forscher Karl Deisseroth. Geehrt werden sie für ihre Forschung zur sogenannten Optogenetik. Was hinter der Methode steckt, die Labore weltweit nutzen, erklärt Anna Carthaus aus dem Gesundheitsressort. Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat Neuwahlen für den 29. November angekündigt. Zuvor scheiterte er im Parlament mit zwei Vorhaben gegen die Wohnungskrise. Welche Themen den Wahlkampf prägen dürften und welche Rolle Migration über Ceuta spielen könnte, ordnet Julia Macher, Spanienkorrespondentin der Zeit, ein. Außerdem im Update: Jürgen Klopp ist seit Mitte August Bundestrainer. Für seine ersten vier Länderspiele nominierte er insgesamt 44 Spieler und verteilte sie auf zwei Kader. Wie erfolgreich das Experiment war, erklärt ZEIT-Sportredakteur Oliver Fritsch. Und sonst so? Ihr Votum: Wer sollte den Deutschen Buchpreis bekommen? Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links: Nobelpreis 2026: Medizinnobelpreis für zwei deutsche Optogenetiker Wohnungskrise in Spanien: Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez kündigt Neuwahlen an Spanien: Maricarmen – das Symbol der spanischen Wohnungskrise Unentschieden gegen Griechenland: Schon wieder kein Tor, doch es geht aufwärts Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  2. Wieso die SPD mehr Härte gegen China fordert

    05.10.2026 · 13 Min.

    China exportiert deutlich mehr Waren in die Europäische Union als umgekehrt. In Deutschland wächst angesichts zunehmender Importe aus China die Sorge um die heimische Industrie. Die Bundesregierung will am kommenden Mittwoch in einer Sitzung des Koalitionsausschusses über ihre Chinapolitik beraten. Die von der SPD geführten Ministerien sprechen sich in einem gemeinsamen Papier, das der ZEIT vorliegt, für ein härteres Vorgehen gegenüber China aus. Doch innerhalb der Bundesregierung gibt es unterschiedliche Positionen. Das von der Union geführte Wirtschaftsministerium sowie Teile des Kanzleramts wollen Handelsschutzmaßnahmen nur zurückhaltend einsetzen. China hat der EU zuletzt für den Fall von Handelsbeschränkungen mit einer entschlossenen Reaktion gedroht. Wie sehr ist die deutsche Industrie durch chinesische Importe bedroht? Und droht eine Eskalation mit China? Das ordnet Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, ein. In Heidenau bei Dresden sollen künftig keine neuen Stolpersteine zur Erinnerung an Opfer des Nationalsozialismus mehr verlegt werden. Einen entsprechenden Antrag von Stadträten der AfD und der CDU hat der Stadtrat mehrheitlich beschlossen. Begründet wurde das damit, dass viele Bürgerinnen und Bürger diese Form des Gedenkens als nicht angemessen empfänden. Stattdessen soll das Erinnern künftig vor allem auf dem Nordfriedhof der Stadt stattfinden. Die Verwaltung von Heidenau hatte zuvor empfohlen, die Vorlage abzulehnen. An zwei Standorten in der Stadt gibt es bereits Stolpersteine. Die Entscheidung, künftig keine weiteren zu verlegen, hat bundesweit Kritik und Diskussion ausgelöst. Wie konnte es zu dieser Entscheidung kommen? Und was sagt sie über den Umgang mit der Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus aus? Das erklärt im Podcast Valerie Schönian, Autorin im Leipziger Büro der ZEIT. Und sonst so? Das letzte Brot der DDR im Deutschlandmuseum Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Abhängigkeit von China: Handelskrieg mit China? »Die Waffen liegen auf dem Tisch« Handelskonflikt: China droht EU im Handelsstreit mit Gegenmaßnahmen Heidenau: Zwölf Steine, ein Skandal Stolpersteine in Heidenau: AfD und CDU stimmen in Heidenau gegen Verlegung von Stolpersteinen Kooperation von CDU mit AfD: Knobloch zeigt sich entsetzt über Stolpersteinverbot in Heidenau Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  3. Wahl in Brasilien: Wie Bolsonaros Sohn das Land verändern will

    04.10.2026 · 13 Min.

    Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva tritt mit 80 Jahren erneut zur Wahl an. Sein wichtigster Herausforderer ist Flávio Bolsonaro, Sohn des früheren Präsidenten Jair Bolsonaro. Lula setzt im Wahlkampf vor allem auf seine politische Erfahrung und seine Erfolge in der Sozialpolitik. Flávio Bolsonaro wirbt dagegen für einen deutlich härteren Kurs in der Sicherheits- und Innenpolitik. Unter anderem will er große Verbrechersyndikate als Terrororganisationen einstufen lassen. Die innere Sicherheit ist zu einem der zentralen Themen des Wahlkampfs geworden. Welche Bedeutung die Wahl auch über Brasilien hinaus hat, erklärt Was-jetzt?-Host Azadê Peşmen, aktuell aus Brasilien berichtend. Die G7-Staaten haben beschlossen, bis zu 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl aus ihren strategischen Reserven freizugeben. US-Präsident Donald Trump hatte auf diesen Schritt gedrängt und andernfalls mit einem Stopp der US-Dieselexporte gedroht. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche betont, dass die Energieversorgung trotz der Freigabe ausreichend abgesichert sei. Die Entscheidung könnte sich auch auf die Preise an deutschen Tankstellen auswirken. Welche Folgen die Freigabe der Reserven für Europas Energiepolitik hat, erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Marc Widmann. Und sonst so? Blinde Menschen ertasten Brustkrebs. Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Brasilien: Staatschef Lula da Silva tritt erneut bei Präsidentschaftswahl an Flávio Bolsonaro: Brasiliens Justiz ermittelt gegen Präsidentschaftskandidaten Bolsonaro Brasilien: Lula verurteilt Vorgehen der USA gegen Botschafterin Exportstopp auf Diesel: Wie jetzt, die USA wollen Dieselexporte stoppen? Spritpreise in den USA: USA prüfen wegen hoher Spritpreise Exportstopp für Diesel G7-Staaten: Reiche sieht Energiereserve auch nach G7-Freigabe ausreichend gedeckt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  4. Mohamed gegen ICE (1/3): Mama, wo bist du?

    03.10.2026 · 30 Min.

    Rabbiatu Kuyateh ist vor über 30 Jahren aus Sierra Leone in die USA geflohen. Sie ist Krankenschwester und hat zwei Jobs, einen tags und einen nachts. Gemeinsam mit ihrem Sohn Mohamed Al Ghali hat sie vor Kurzem ein Haus gekauft, in einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Maryland. Dort leben sie gemeinsam mit Rabbiatus Eltern, die pflegebedürftig sind. Einmal im Jahr muss sich Rabbiatu bei der Einwanderungsbehörde ICE melden, um ihren Aufenthaltsstatus zu verlängern. So auch am 1. Juli 2025. Mohamed begleitet sie dorthin. Aber dieses Mal kommt er alleine zurück. Für Mohamed beginnt ein Kampf, der viele Monate dauern und über mehrere Kontinente reichen wird. Er und Rabbiatu geraten in ein System, das gerade Hunderttausende Familien zerreißt. »Mohamed gegen ICE – ein amerikanischer Albtraum« ist eine Podcastserie von Was jetzt? und dem Investigativressort der ZEIT. Moderation, Skript und Recherche: Mounia Meiborg Recherche: Yassin Musharbash, Martín Steinhagen, Kai Biermann, Sascha Venohr, forbidden stories Redaktion: Helena Schmidt und André Dér-Hörmeyer Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald und Markus Gläser Projektleitung: Constanze Kainz Dank an: Andrea Böhm, Bastian Berbner, Hannah Grünewald, Celine Rolle, Emma Möllenbrock Euer Feedback und eure Gedanken zu dieser Serie könnt ihr uns gern schreiben an wasjetzt@zeit.de Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  5. (Kein) Tag der Deutschen Einheit?

    03.10.2026 · 12 Min.

    Am 3. Oktober 1990 trat der Einigungsvertrag zwischen der DDR und der BRD in Kraft. Mit ihm war die staatliche Einheit Deutschlands nach mehr als 40 Jahren der Teilung wiederhergestellt. 36 Jahre nach der Wiedervereinigung aber seien die Herausforderungen in Deutschland immens, sagt die ZEIT-Autorin Jana Hensel. Was es jetzt bräuchte, sei eine Politik, die die Unterschiede zwischen Ost und West proaktiv angeht. Wie die konkret aussehen kann, analysiert Hensel im Podcast. Seit Beginn des Ukrainekriegs haben sich viele westliche Unternehmen aus Russland zurückgezogen. Der deutsche Handelskonzern Metro blieb jedoch weiterhin im Land. Anfang dieser Woche stellte der russische Präsident Wladimir Putin das Russland-Geschäft von Metro per Dekret unter staatliche Zwangsverwaltung. Die russische Sparte betreibt 91 Großmärkte, erwirtschaftet jährlich mehr als 130 Millionen Euro Gewinn und erzielte zuletzt einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro. Neben Metro könnten auch weitere deutsche Unternehmen wie Knauf, Hochland und Globus betroffen sein. Welche strategischen Ziele Russland mit der Übernahme westlicher Unternehmen verfolgt, erklärt Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei der ZEIT. Und sonst so? Unser neuer Podcast »Mohamed gegen ICE – ein amerikanischer Albtraum« Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Simone Gaul und Mathias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  6. Zuckersteuer: Ampelparallelen bei Schwarz-Rot? (Update)

    02.10.2026 · 12 Min.

    Die geplante Zuckersteuer sorgt für Streit in der schwarz-roten Bundesregierung. Der Konflikt kommt zu einem heiklen Zeitpunkt, weil Union und SPD bald den nächsten Bundeshaushalt verabschieden müssen. Was muss sich in der Zusammenarbeit der Koalition ändern? Das erklärt Benedikt Becker, Redakteur im Politikressort der ZEIT. In Frankreich protestieren Schüler gegen Einsparungen im Bildungssystem, große Klassen, fehlende Lehrkräfte und hohen Leistungsdruck. Rund 400 Schulen sind derzeit geschlossen, bei Protesten kam es auch zu Blockaden und Auseinandersetzungen mit der Polizei. Wie die Regierung auf die Proteste reagiert, berichtet ZEIT-Autorin Annika Joeres. Außerdem im Update: Bundesforschungsministerin Dorothee Bär hat bekannt gegeben, welche Hochschulen künftig den Titel »Exzellenzuniversität« tragen dürfen. Und sonst so? Nahostkonflikt auf dem Oktoberfest. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Bild: [M] Joshua Earle/unsplash.com Weitere Links zur Folge: Zuckersteuer: Das Cola-Chaos Reaktionen auf Landtagswahlen: Lars Klingbeil sieht Regierungshandeln auf dem Prüfstand Lars Klingbeil: Kanzleramt stoppt Gesetzesentwurf zur Zuckersteuer Bundesregierungen im Vergleich: Jeder stirbt für sich allein Bruch der Ampelkoalition: Hat Olaf Scholz die Ampel gesprengt? Schülerproteste in Frankreich: Zut alors, die Schule brennt Schulproteste in Frankreich: Fast 2.000 Festnahmen bei Schülerprotesten in Frankreich Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  7. Warum Merz Deutschlands Schicksal gerade jetzt an die Ukraine knüpft

    02.10.2026 · 13 Min.

    Am Donnerstagnachmittag wurde der Internationale Preis des Westfälischen Friedens an die Nato verliehen. Den Preis hat Nato-Generalsekretär Mark Rutte für die Nato entgegengenommen. Dass ein Militärbündnis wie die Nato einen Friedenspreis bekommt, hatte vorab für Kritik gesorgt. Doch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat seine Laudatio für grundsätzliche Worte zu außenpolitischen Herausforderungen genutzt. Dabei standen vor allem die Ukraine und der russische Angriffskrieg im Fokus der Rede und die Rolle Deutschlands dabei. Merz wurde grundsätzlich: »Wankt Deutschland, wankt Europa. Und wankt Europa, dann wankt die Ukraine.« Warum Merz gerade jetzt nach innen wie nach außen diese Botschaft senden will, das erläutert im Podcast Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Eine Frau in den USA hat eine Hinrichtung mit Giftspritzen überlebt. Die zum Tode verurteilte Mörderin Christa Pike ist nach der gescheiterten Hinrichtung zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht worden. Die Gefängnisbehörde teilte mit, dass die Hinrichtung nach Vorschrift abgelaufen sei und es bisher keine Probleme mit dem Gift gegeben habe. Dabei handelt es sich um das Schlafmittel Pentobarbital, das bei erhöhter Dosis tödlich ist. Wie die Hinrichtung scheitern konnte und ob nun grundsätzlich über die Praxis diskutiert wird, bespricht im Podcast mit Fabian Scheler Anna Carthaus aus dem Gesundheitsressort der ZEIT. Und sonst so? Das Schokoriegel-Ranking (einmal vom Profi, einmal vom Host) Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Lena Herrmann und Mathias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Liveblog: Krieg gegen die Ukraine Friedrich Merz: "Wanken wir in Deutschland, wankt Europa" Carlo Masala: »Auch wir können einen hybriden Krieg führen« Die Rede von Friedrich Merz USA: Zum Tode verurteilte Frau überlebt Hinrichtung in Tennessee Christa Pike: Ein qualvolles System Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  8. Was geschah an Bord des Flydubai-Flugs? (Update)

    01.10.2026 · 11 Min.

    Der Flydubai-Flug FZ 1073 von Dubai nach Tel Aviv musste nach einem gewaltsamen Vorfall im Cockpit am Mittwoch in Saudi-Arabien notlanden. Während des Flugs soll ein Pilot seinen Kollegen mit einem Messer angegriffen haben. Nach Angaben der israelischen Regierung konnten mehrere Passagiere gemeinsam mit einem Besatzungsmitglied in das Cockpit gelangen und den Angreifer überwältigen. Der mutmaßliche Angreifer wurde von den saudischen Behörden festgenommen. Die israelische Regierung spricht von einem möglichen versuchten Anschlag. Wie der Zwischenfall in Israel aufgenommen wird, berichtet ZEIT-Redakteurin Steffi Hentschke. Die Nato hat in Münster den mit 100.000 Euro dotierten Preis des Westfälischen Friedens erhalten. Das Verteidigungsbündnis wird für seinen Beitrag zur europäischen Friedensordnung ausgezeichnet. Die Jury begründet die Auszeichnung der Nato damit, dass glaubwürdige Sicherheit und Abschreckung Voraussetzungen für Frieden seien. Friedensinitiativen kritisieren die Entscheidung und sehen darin einen Widerspruch zum Geist des historischen Friedensschlusses. Für die Preisverleihung sind Proteste angekündigt. Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei dem Festakt die Laudatio gehalten. Außerdem im Update: Die Sorge um die eigene finanzielle Situation steht laut der aktuellen Studie »Die Ängste der Deutschen« erneut an erster Stelle. Rund 2.400 Menschen wurden dafür befragt. Knapp 60 Prozent fürchten, dass steigende Lebenshaltungskosten sie dauerhaft finanziell überfordern könnten. Mehr als die Hälfte sorgt sich zudem vor Steuererhöhungen oder Leistungskürzungen. Die geplante Zuckersteuer auf besonders zuckerhaltige Getränke ist vorerst gestoppt. Das Kanzleramt lehnte den Entwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) ab, da er in der Bundesregierung keine Mehrheit gefunden habe. Vorgesehen war ab dem kommenden Sommer eine Steuer von bis zu 38 Cent pro Liter. Und sonst so? Hausschwein muss aus Altbauwohnung ausziehen Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Notlandung von Flydubai: Was zur Notlandung des Flydubai-Flugs bekannt ist Flydubai-Flug: Netanjahu bestätigt Messerangriff und Festnahme eines Flydubai-Piloten 7. Oktober: Dass jeder Tropfen nach Hause kommt Shlomi Eldar: »Netanjahu hat Israel zerstört« »Die Ängste der Deutschen«: Angstniveau in deutscher Gesellschaft nimmt weiter ab Zuckersteuer und Prävention: Schubs vom Staat Lars Klingbeil: Kanzleramt stoppt Gesetzesentwurf zur Zuckersteuer Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  9. Warum Tanken günstiger und Bahnfahren teurer wird

    01.10.2026 · 13 Min.

    Autofahren wird günstiger. Mit dem Start des Tankrabatts sinkt die Energiesteuer auf Benzin und Diesel um 14 Cent pro Liter, einschließlich Mehrwertsteuer entspricht das einer Entlastung von knapp 17 Cent. Schon vor dem Start waren die Spritpreise deutlich gesunken. Doch gleichzeitig könnte Bus- und Bahnfahren teurer werden: Der Preis für das Deutschlandticket soll einem Medienbericht zufolge um vier Euro auf 66,90 Euro steigen. Hinzu kommen Einschränkungen im Fernverkehr. Wegen einer Sanierung müssen Reisende zwischen Berlin und Hannover ab Freitag mit bis zu 80 Minuten längeren Fahrzeiten rechnen. Warum wird das Deutschlandticket teurer? Und was bedeuten diese Entwicklungen für die Mobilität in Deutschland? Das erklärt Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Vier Jahre nach dem Ende des Bürgerkriegs droht die Lage in Äthiopien erneut zu eskalieren. Zwischen 2020 und 2022 hatten sich die äthiopische Armee und die Volksbefreiungsfront von Tigray (TPLF) einen Krieg geliefert, bei dem Schätzungen zufolge bis zu 600.000 Menschen ums Leben kamen. Ein Friedensabkommen beendete 2022 die Kämpfe, viele der zugrunde liegenden Konflikte blieben jedoch ungelöst. Nun flammt der Konflikt wieder auf. In der Region Tigray gibt es erneut schwere Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Tigray-Kräften, die sich auch auf die angrenzenden Regionen Afar und Amhara ausgeweitet haben. Zugleich sind die Beziehungen zwischen Äthiopien und dem Nachbarland Eritrea angespannt. Warum flammt der Konflikt gerade jetzt wieder auf? Und wie groß ist die Gefahr, dass sich die Kämpfe noch weiter ausbreiten? Christian Vooren, ZEIT-Reporter für Politik und Gesellschaft, ordnet das im Podcast ein. Und sonst so? 177 Stunden auf der Tanzfläche Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: ÖPNV: Deutschlandticket soll offenbar teurer werden Änderungen im Oktober 2026: Tanken soll billiger werden, Heckenschneiden ist wieder erlaubt Eskalation in Äthiopien: Wenn es kracht, dann richtig Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  10. Sondierungsgespräche in Berlin: Rote Hilfe, rote Linie? (Update)

    30.09.2026 · 12 Min.

    Die Berliner Linken-Fraktionsvorsitzende Elif Eralp und Kandidatin auf das Bürgermeisteramt war Mitglied im Verein Rote Hilfe. Der Verfassungsschutz stuft den Verein als größte linksextremistische Organisation ein. Eralps mehrere Jahre dauernde Mitgliedschaft habe sie aber im vergangenen Jahr beendet, das hatte der Landesverband mitgeteilt. In Berlin stehen ab Donnerstag erste Sondierungen zwischen der Linken, den Grünen und der SPD an. Auf einem Parteitag der Berliner Linken hat sich die Mehrheit dafür ausgesprochen. Eine rot-rot-grüne Koalition wäre aktuell die Koalition mit der größten Mehrheit – nimmt man die AfD als Koalitionspartner aus. Aus der CDU kommt Kritik vor so einem möglichen Bündnis. »Mit so jemandem können weder die SPD noch die Grünen koalieren, wenn sie sich nicht aus der bürgerlichen Mitte verabschieden wollen«, sagte die Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), Gitta Connemann. Was die Rote Hilfe genau ist und wie sich die Mitgliedschaft von Eralp auf die Koalitionsgespräche auswirken könnte, erklärt Robert Pausch, politischer Korrespondent der ZEIT. Union und SPD haben sich auf eine Pflegereform geeinigt. Ein Stabilisierungspaket soll die Pflegekassen entlasten. Das System stehe »massiv finanziell unter Druck«, sagte Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU). Er hatte Einsparungen von Leistungen vorab verteidigt. Die SPD hatte dagegen gedroht, die Reform wegen der Einsparungen zu blockieren. Sie forderte, Privatversicherte stärker bei der Finanzierung der Kassen einzubinden und einen Deckel bei Eigenbeträgen in Heimen einzuführen. Eine Expertenkommission soll sich nun mit den Forderungen der SPD beschäftigen. Ob damit ein echter Kompromiss gelungen ist und die Pflege besser abgesichert ist, ordnet Mark Schieritz, Vize-Ressortleiter Politik bei der ZEIT, ein. Außerdem im Update: Die USA haben ihre Truppen vollständig aus dem Irak abgezogen. Der Einsatz ist damit offiziell beendet, wie die US-Regierung nun zwei Tage nach dem Irak bestätigte. Den Abzug hatten die Regierungen der USA und des Iraks 2024 vereinbart. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Regierungsfähigkeit der Linken: Die Linke – zu radikal zum Regieren? Landesparteitag der Linken: Als es um eigene Fehler geht, schweigt der Neuköllner Block Pflegeversicherung: Kabinett beschließt Pflegereform Pflegereform: So wird die Pflegereform noch zu Tode gepflegt Pflegereform: Carsten Linnemann lehnt Forderungen der SPD nach einem Pflegedeckel ab Irak: Alle US-Soldaten aus dem Irak abgezogen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  11. Wie die Union Vergesellschaftungen in Berlin verhindern will

    30.09.2026 · 13 Min.

    Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin könnte die Hauptstadt vor einem wohnungspolitischen Experiment stehen. Im Wahlkampf hatte die Partei angekündigt, große Wohnungskonzerne vergesellschaften zu wollen. Wohnungspolitik war eines der Themen, für das die Linke gewählt wurde. Doch Bundeskanzler Friedrich Merz hat angekündigt, eine Vergesellschaftung mit einem Bundesgesetz verhindern zu wollen. Wie realistisch sein Plan ist, das ordnet Eva Ricarda Lautsch aus dem Politikressort der ZEIT ein. Bei mehreren großen KI-Firmen ist es zuletzt zu Sicherheitsvorfällen gekommen: Sowohl bei OpenAI als auch beim Konkurrenten Anthropic sorgten Tests für Aufsehen, bei denen KI-Modelle eigenmächtig handelten. Nun hält OpenAI sogar das neue Modell GPT-6.1 Astra zurück. Ist das Teil der selbstverordneten und neuen Verlangsamung in der KI-Entwicklung? Marketing? Oder was sagen Zwischenfälle dieser Art tatsächlich über den Stand der Technik aus? Das ordnet Jakob von Lindern aus dem Digitalressort der ZEIT ein. Und sonst so: Weltmeisterschaft der Pommes frites Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Emma Möllenbrock und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Vergesellschaftung von Wohnungen: Vergesellschaftung könnte Wohnungsmangel laut Studie vergrößern Wohnungskrise in Berlin: So lässt sich die Wohnungsnot ohne Enteignungen lösen Nate Soares: »Diese Systeme hassen uns Menschen nicht. Wir sind ihnen nur egal« Künstliche Intelligenz: Die KI sagt: »Dieser Autor macht sich zum Versuchskaninchen« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  12. Ulrich Siegmund ist sich jetzt sicher: Im Dezember wird er Ministerpräsident (Update)

    29.09.2026 · 12 Min.

    Der AfD-Politiker Ulrich Siegmund will sich der Wahl zum Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt stellen. Die Wahl soll demnach im Dezember stattfinden. Von wem genau er sich wählen lassen will, ist aber noch unklar. Vor der Wahl hatte Siegmund aber noch ausgeschlossen, sich durch die Stimmen anderer Parteien wählen zu lassen. Wieso ist Siegmund sich sicher, dass er die Wahl gewinnen kann? Martin Nejezchleba, Redakteur der ZEIT im Osten, ordnet ein. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst hat überraschend den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan besucht. Wüsts Besuch könnte auch bundespolitische und parteiinterne Folgen haben: Er wird innerhalb der CDU als möglicher Nachfolger von Bundeskanzler Friedrich Merz gehandelt. Er gilt als Hoffnungsträger und Vorzeigeministerpräsident innerhalb der Partei. Hat Wüst vor, den Bundeskanzler abzulösen? Und worüber haben er und der türkische Präsident gesprochen? Diese und weitere Fragen beantwortet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT. Die Bertha-von-Suttner-Schule bei Frankfurt am Main hat den Deutschen Schulpreis erhalten. Obwohl nur etwa 15 Prozent ihrer Schülerinnen und Schüler mit einer Empfehlung für das Gymnasium an der Schule starten, erreichen am Ende rund zwei Drittel das Abitur. Wie die Schule ihren Unterricht geändert hat und was besonders erfolgreich war, weiß Jeannette Otto. Sie hat die Schule für die ZEIT besucht. Die ehemalige Intendantin des rbb, Patricia Schlesinger, kommt vor Gericht. Das Berliner Landgericht hat eine Klage der Generalstaatsanwaltschaft aus dem Jahr 2025 zugelassen. Darin wird Schlesinger Untreue in 26 Fällen vorgeworfen. Eine Reihe von Vorwürfen hatten 2022 zum Rücktritt Schlesingers geführt. Und sonst so? Ist das Schnitzel deutscher, als den Österreichern lieb ist? Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Landtag Sachsen-Anhalt: Die AfD sitzt in der Mitte Hendrik Wüst: Was heißt Kanzlertausch auf Türkisch? Bertha-von-Suttner-Schule: Hat diese Brennpunktschule in Hessen die Lösung für die Bildungskrise? Patricia Schlesinger: Die Intendantin Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  13. Wie eine 87-Jährige zum Symbol für Spaniens Wohnungskrise wurde

    29.09.2026 · 13 Min.

    In Spanien protestierten am Wochenende Zehntausende Menschen für bezahlbaren Wohnraum und besseren Mieterschutz. Auslöser war der Fall der 87-jährigen Maricarmen Abascal. Am heutigen Dienstag will die Regierung von Pedro Sánchez mit einem Dekret auf die Proteste reagieren. Julia Macher, Korrespondentin in Spanien, ordnet im Podcast ein, wie aus diesem Einzelfall eine Bewegung entstehen konnte und inwiefern sich die Probleme auf dem spanischen Mietmarkt mit denen in Deutschland vergleichen lassen. Nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt laufen die Gespräche über eine mögliche künftige Zusammenarbeit mit dem BSW. Wie weit könnte die Zusammenarbeit zwischen AfD und BSW gehen? Und welche Rolle könnte das BSW bei einer möglichen Wahl von AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zum Ministerpräsidenten spielen? Das hat Martin Nejezchleba, Redakteur im Politikressort, recherchiert. Und sonst so? Lemuren, die wie Opernsänger singen Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Spanien: Tausende demonstrieren in Madrid für bezahlbaren Wohnraum Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt: BSW weiter offen für Kooperation mit AfD Landtag Sachsen-Anhalt: Die AfD sitzt in der Mitte Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  14. Warum die SPD die Pflegereform plötzlich infrage stellt (Update)

    28.09.2026 · 13 Min.

    Zwei Tage vor der Abstimmung im Kabinett streiten sich SPD und CDU um die Pflegereform. Die Sozialdemokraten kritisieren geplante Kürzungen und fordern eine stärkere Beteiligung der Privatversicherten sowie einen sogenannten Pflegedeckel. Warum verlangt die SPD kurz vor knapp Nachbesserungen? Das erklärt Tina Groll aus dem Wirtschaftsressort der Zeit. Andy Burnham stellt sich gut zwei Monate nach der Ablösung von Keir Starmer seinem ersten Labour-Parteitag als britischer Premierminister. Steigende Energiepreise, schwaches Wirtschaftswachstum und die Konkurrenz durch die rechtspopulistische Partei Reform UK setzen ihn unter Druck. Kann er das Vertrauen der britischen Wähler in Labour zurückgewinnen? Jochen Bittner ist Auslandskorrespondent der Zeit in London und berichtet. Außerdem im Update: Jens Spahn (CDU) gibt seinen Sitz im Haushaltsausschuss des Bundestags auf. Spahn erklärte, seine Person sei zurzeit »so politisiert, dass ein normales Arbeiten kaum möglich sein wird.« Und sonst so? Ein Weltrekord in Herzdruckmassage Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast. Weitere Links: Reformen: Menschen sind keine Kostenstelle Pflege im Ausland: Zur Pflege an den Plattensee Pflegereform: Pflegekassen warnen vor SPD-Blockade der Pflegereform Pflegereform: SPD-Generalsekretär stellt sich gegen Leistungskürzung in der Pflege Parteitag von Reform UK: Aufrührer im Abwind? Großbritannien: Britischer Ex-Premier Keir Starmer gibt auch Abgeordnetenmandat auf Jens Spahn: Jens Spahn verzichtet nach Kritik auf Sitz im Haushaltsausschuss Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  15. Deutschlands mächtigstes Gericht wird 75 Jahre alt

    28.09.2026 · 13 Min.

    Das Bundesverfassungsgericht wird 75 Jahre alt und feiert sein Jubiläum mit einem Festakt in Karlsruhe. Doch in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft steht auch das Gericht vor neuen Herausforderungen. Welche Rolle hat es für die Bundesrepublik gespielt – und wie steht es heute darum? Das weiß Heinrich Wefing, Leiter des Politikressorts der ZEIT. Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat sich am Rande der UN-Generalversammlung erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow getroffen. Aus Moskau folgten auf das rund 20-minütige Gespräch scharfe Vorwürfe. Warum hat Wadephul dennoch das Gespräch gesucht? Das ordnet Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein. Und sonst so? Nie wieder zu spät – zumindest für die nächsten 55 Milliarden Jahre. Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Bundesverfassungsgericht: Das höchste Gericht Deutschlands Bundesverfassungsgericht: Republik »made in Karlsruhe« UN-Generaldebatte: Außenminister Wadephul trifft russischen Amtskollegen Sergej Lawrow Johann Wadephul: Der deutsche Einsatz wurde gerade erhöht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  16. Abstimmung in der Schweiz – Kann ein Land heute überhaupt neutral sein?

    27.09.2026 · 12 Min.

    Am Sonntag stimmen die Schweizerinnen und Schweizer darüber ab, ob die Neutralität ihres Landes in der Verfassung stärker definiert werden soll. Bislang geht aus der Verfassung nicht eindeutig hervor, was genau neutral ist. Eine Initiative der rechtspopulistischen, europaskeptischen Partei SVP will das nun per Volksabstimmung ändern. Ob es heute überhaupt möglich ist, als Land neutral zu sein, darüber spricht Matthias Daum. Er leitet das Schweizer Büro der Zeit. Eine Kooperation von Politikwissenschaftlern und zivilgesellschaftlichen Akteuren warnt davor, dass Sachsen-Anhalt zum »Experimentierfeld« der AfD werden könnte. Drei Wochen nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt und eine Woche nach den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern blickt Valerie Schönian auf den Stand in den beiden Bundesländern. Und sonst so? Warum unsere liebsten Menschen gut für den Blutzuckerspiegel sein könnten. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Mathias Peer, Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast. Weitere Links: Schweiz: Putins Eidgenossen Neutralitätsinitiative in der Schweiz: Putin gefällt das Landtag Sachsen-Anhalt: Die AfD sitzt in der Mitte Landtagswahlen: Und nun? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  17. Spezial »Der Wahlkreis«: Weist Zohran Mamdani der Linken den Weg?

    26.09.2026 · 104 Min.

    Seit einem Dreivierteljahr ist Zohran Mamdani nun schon Bürgermeister von New York, und die Faszination ist immer noch riesig: Ein Sozialist, der die Finanzhauptstadt der USA regiert, ein Muslim im höchsten Amt der Stadt, in deren Mitte der Ground Zero klafft – kann das gut gehen? Eignet sich Mamdani vielleicht sogar als Vorbild für linke Parteien anderswo, auch bei uns in Europa? In der neuen Folge des Wahlkreispodcasts sprechen Robert Pausch und Paul Middelhoff über das ideengeschichtliche Fundament des Mamdani-Erfolgs, analysieren seine Regierungspraxis anhand von Milliardärsteuer und Mietenstopp und beantworten die Frage, ob die radikalen Positionen der Democratic Socialists of America, die dem Bürgermeister zu seinem Wahlsieg verholfen haben, bloß eine Randnotiz sind oder eine Gefahr darstellen. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  18. Gesundheit, Rente, Arbeit – müssen Reformen immer Kürzungen sein?

    26.09.2026 · 12 Min.

    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hält an seinem Reformkurs fest: Die Bundesregierung will unter anderem Rente, Gesundheit und Pflege grundlegend umbauen und das Steuersystem reformieren. Nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin gerät die Regierung unter Zugzwang. Gleichzeitig ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund in 15 Großstädten zu Kundgebungen gegen den sozialpolitischen Kurs der Bundesregierung auf. Unter dem Motto »Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.« wollen die Gewerkschaften gegen Sozialkürzungen und Einschnitte bei Arbeitnehmerrechten demonstrieren. Wie geht es mit den großen Reformvorhaben der Bundesregierung weiter? Und ist die Kritik der Gewerkschaften an den Plänen berechtigt? Das erklärt Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) entscheidet, mit welchem Bewerber Deutschland ins Rennen um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 gehen will. Zur Wahl stehen München und die Region Köln-Rhein-Ruhr. Berlin hat seine Bewerbung kurz vor der Abstimmung zurückgezogen. Bei der Bewertung der Konzepte liegt München knapp vor Köln-Rhein-Ruhr. Ob sich dieser Vorsprung auch bei der Abstimmung in Baden-Baden durchsetzt, ist jedoch offen. Doch selbst der Gewinner hat die Spiele noch lange nicht sicher: Über den Austragungsort entscheidet letztlich das Internationale Olympische Komitee (IOC). Wie unterscheiden sich die beiden deutschen Bewerbungen? Und wie aussichtsreich ist eine deutsche Olympia-Bewerbung überhaupt? Das ordnet ZEIT-Redakteur Christof Siemes im Podcast ein. Und sonst so? Beste Achterbahn der Welt rollt in Sachsen Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Reformpläne der Bundesregierung: Kanzleramtschefin Nina Warken lehnt Änderungen an Reformen ab Gewerkschaften: DGB ruft zu bundesweiten Protesten gegen Regierungskurs auf Olympiabewerbung: Das Duell um Deutschlands Olympiazukunft Olympia-Bewerbung: Berlin zieht Bewerbung für Olympische Spiele offiziell zurück Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  19. Rot-Grün-Rot in Berlin – wie stehen die Chancen? (Update)

    25.09.2026 · 11 Min.

    Nach ihrem Wahlsieg in Berlin kommt die Linke zu einem Parteitag zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Partei SPD und Grüne zu Sondierungsgesprächen einladen soll. Die Parteispitze befürwortet diesen Schritt, innerhalb der Linken gibt es jedoch auch Skepsis gegenüber einer Regierungsbeteiligung. Wie sehr die Linke in Berlin eigentlich regieren will, analysiert Fritz Zimmermann, Redakteur im Politikressort der ZEIT. Die Grünen sehen ein Bündnis mit Linken und SPD weiterhin als bevorzugte Option, und auch Cansel Kiziltepe, stellvertretende SPD-Landesvorsitzende, hat sich ausdrücklich für Gespräche mit Linken und Grünen ausgesprochen. Ob damit eine von der Linken geführte Landesregierung möglich ist, erklärt Michael Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT. Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping beendet seinen dreitägigen Staatsbesuch in den USA. Im Mittelpunkt des Treffens mit US-Präsident Donald Trump stand das Verhältnis zwischen den USA und China sowie Gespräche über Handel, Taiwan, den Iran und künstliche Intelligenz. Öffentlich präsentierten sich beide Staatschefs betont freundlich und sprachen von gegenseitigem Respekt und Zusammenarbeit. Konkrete Ergebnisse blieben jedoch weitgehend aus. US-Korrespondent Paul Middelhoff ordnet den Staatsbesuch im Podcast ein. Außerdem im Update: Der Bundesrat hat den Tankrabatt der Bundesregierung beschlossen. Ab dem 1. Oktober sollen Benzin und Diesel bis zum Jahresende um bis zu 17 Cent pro Liter günstiger werden. Außerdem soll das Kindergeld nach der Geburt schrittweise automatisch ausgezahlt werden, und bei Unfällen mit E-Scootern sollen Geschädigte künftig leichter Schadenersatz erhalten. Bundesweit haben junge Menschen gegen eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht und die geplanten verpflichtenden Musterungen demonstriert. Der derzeit geplante Wehrdienst setzt zunächst auf Freiwilligkeit. Sollten sich nicht genügend Freiwillige finden, könnte später eine sogenannte Bedarfswehrpflicht eingeführt werden. Und sonst so? BGH-Urteil zu Street-Art-Gemälde Korrekturhinweis: In einer früheren Version hieß es, der Bundesrat habe die von der schwarz-roten Koalition geplante Frühstartrente beschlossen. Mit dem Projekt hat sich bisher allerdings nur der Bundestag beschäftigt. Wir haben die entsprechende Stelle aus der Folge entfernt. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Weitere Links zur Folge: Wahl in Berlin: Alles kein Zufall Wahlergebnisse in Berlin: Nicht nur Berlins Zentrum ist links Elif Eralp: Die Hoffnung der Linken Regierungsfähigkeit der Linken: Die Linke – zu radikal zum Regieren? Das Politikteil / Die Linke: Sieg der Linken in Berlin: Auf die Liebe folgt der Hass Regierungsbildung in Berlin: Berliner SPD-Vize ist offen für Gespräche über rot-grün-rote Koalition Was jetzt? / Xi in Washington: Donald Trump rollt Xi Jinping den roten Teppich aus USA und China: Trump empfängt Xi zu Staatsbankett im Weißen Haus Donald Trump und Xi Jinping: Einer der seltsamsten Staatsbesuche der jüngeren US-Geschichte Gipfeltreffen in den USA: Xi Jinping und Donald Trump beschwören Freundschaft und Zusammenarbeit Xi Jinping in Washington: Tausche Taiwan gegen Iran KI-Wettstreit zwischen den USA und China: Griff nach der Sonne China und USA: Und sie brauchen sich doch Spritpreise: Bundestag beschließt neuen Tankrabatt Kindergeld: Eltern sollen Kindergeld künftig antragsfrei ausgezahlt bekommen Frühstartrente: So viel könnte Ihr Kind im Alter von der Frühstartrente haben E-Scooter: Die Zahl der tödlichen Unfälle steigt Modell der Wehrpflicht: Warum eine Wehrpflicht mit Zwang nicht die Probleme löst Wehrpflicht: Wer muss an die Waffe? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  20. Wie sicher sind unsere Daten in Zeiten von KI?

    25.09.2026 · 13 Min.

    Eine autonome KI von OpenAI ist nach Angaben der australischen Regierung in eine regierungseigene Datenbank eingedrungen. Der KI-Agent habe auf öffentliche und nicht öffentliche Dateien der für Gesundheit zuständigen Statistikbehörde zugegriffen, sagte Premierminister Anthony Albanese. Nach bisherigen Erkenntnissen seien keine personenbezogenen Daten abgerufen worden, die Ermittlungen dauern an. Immer wieder werden Fälle bekannt, bei denen KI-Agenten verschiedener Anbieter auf externe Systeme zugreifen. In einem besonders aufsehenerregenden Fall war eine künstliche Intelligenz von OpenAI bei einem Test aus einer abgesicherten Umgebung ausgebrochen und ungeplant in Computer einer anderen KI-Firma eingedrungen. Haya Schulmann, Professorin für Cybersicherheit an der Goethe-Universität Frankfurt, ordnet im Podcast ein, wie sicher persönliche Daten im Netz noch sind und was man selbst tun kann, um sie besser zu schützen. Angesichts stark gestiegener Kraftstoffpreise erwägt die US-Regierung, die Exporte von Diesel vorübergehend zu stoppen. US-Präsident Donald Trump sagte, eine Unterbrechung der Ausfuhren könnte dazu beitragen, die Spritpreise in den USA zu senken. Hintergrund sind die infolge des Irankriegs stark gestiegenen Spritpreise und der wachsende politische Druck auf Trump vor den Kongresswahlen im November. So eine Entscheidung könnte allerdings die Preise an deutschen und europäischen Zapfsäulen in die Höhe treiben. Nach dem Nahen Osten sind die Vereinigten Staaten Europas wichtigster Lieferant für Diesel. Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts der ZEIT, erklärt im Podcast, wie abhängig Deutschland von Dieselimporten aus den USA ist und welche Folgen ein Exportstopp hätte. Und sonst so? Zurück ins Analoge – schicken Sie uns Postkarten! Postkarten gerne an: DIE ZEIT, Podcast-Team, Schöneberger Str 21A, 10963 Berlin. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: OpenAI: Australien meldet KI-Hack in regierungseigene Datenbank Künstliche Intelligenz: Unternehmenschefs warnen UN-Sicherheitsrat vor Gefahren durch KI Spritpreise in den USA: USA prüfen wegen hoher Spritpreise Exportstopp für Diesel Energiepolitik: Steigende Energiepreise Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.