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DIE ZEIT

2000 Folgen · Zuletzt aktualisiert am 06.11.2026


Über den Podcast

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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  1. 65 Jahre Mauerbau: Die blinden Flecken des Erinnerns

    13.08.2026 · 13 Min.

    Vor 65 Jahren, am 13. August 1961, begann der Bau der Berliner Mauer und damit die endgültige Abriegelung der Grenze zwischen Ost- und Westberlin. Die Erinnerung an die DDR und die deutsche Teilung ist bis heute unterschiedlich geprägt. Die SED-Opferbeauftragte des Bundestages, Evelyn Zupke, fordert deshalb einen stärkeren Fokus auf die DDR-Geschichte im Schulunterricht und unter anderem verpflichtende Besuche von Gedenkstätten. Wie man Menschen für die Geschichte der DDR sensibilisieren kann, erläutert Evelyn Zupke im Podcast. Die Kölner Sozialarbeiterin Eva Maria Michelmann hat mit der ZEIT über ihre monatelange Haft in Syrien gesprochen. Sie war im Januar gemeinsam mit ihrem Kollegen Ahmet Polat festgenommen worden und wurde nach eigenen Angaben in sechs verschiedene Gefängnisse in Aleppo, Idlib und Damaskus gebracht. Einen Großteil der 152 Tage habe sie in Isolation verbracht. Michelmann warf dem syrischen Übergangsregime unmenschliche Haftbedingungen vor. Warum Michelmann überhaupt verhaftet wurde, erklärt Anastasia Tikhomirova, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Und sonst so? Die Deutschen sind nicht die größten Liegenreservierer. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Der DDR-Podcast: Wie war das im Osten? Wiedervereinigung: Gestohlene Biografien DDR im Schulunterricht: In einem Land vor ihrer Zeit Berliner Mauer: Stiftung fordert mehr Schulunterricht zur DDR-Geschichte Eva Maria Michelmann: In Syrien inhaftierte Deutsche Eva Maria Michelmann ist frei Eva Maria Michelmann: Freigelassene Kölnerin spricht erstmals über Zeit in syrischer Haft Rojava: Wo ist Eva-Maria Michelmann? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  2. Brille auf: Europa blickt zur Sonne (Update)

    12.08.2026 · 11 Min.

    Am Abend ist in weiten Teilen Europas eine Sonnenfinsternis zu beobachten. Sie beginnt je nach Standort ab etwa 19:11 Uhr, das Maximum wird zwischen 20:05 und 20:18 Uhr erreicht. In Deutschland ist sie partiell sichtbar. Je nach Region werden 84 bis 90 Prozent der Sonne vom Mond bedeckt. Eine totale Sonnenfinsternis ist in Teilen Islands und Spaniens sowie in Grönland zu sehen. Die Sonne darf egal von wo aus dabei nur mit einem geeigneten Sonnenschutzfilter betrachtet werden. Wie stark die Sonne bedeckt ist, was bei der Beobachtung noch zu beachten ist und mit welchem Hilfsmitteln sie ein geeignete Sehhilfe bauen, das erklärt Stefan Schmitt, Redakteur im Wissensressort der ZEIT. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) könnte nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt eine AfD-geführte Regierung ermöglichen. Sahra Wagenknecht und die BSW-Co-Vorsitzende Amira Mohamed Ali haben erneut erklärt, dass sie eine Abwahl der CDU anstreben und sich einen überparteilichen Ministerpräsidenten vorstellen. Wagenknecht bezeichnete die Brandmauer zur AfD als gescheitert und sagte, es sei undemokratisch, eine Partei mit mehr als 40 Prozent auszugrenzen. Möglich wäre eine Wahl des AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund mit einfacher Mehrheit im dritten Wahlgang, wenn sich das BSW enthalten dort würde. Siegmund lehnt dieses Szenario allerdings ab. Voraussetzung wäre zudem, dass das BSW in den Landtag einzieht. Wie realistisch das ist, ordnet Christian Endt, stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung ein. Außerdem im Update: Zum Angriff mit Drohnen auf den Flughafen Leipzig/Halle gibt es neue Hinweise. In Kursdorf, wenige hundert Meter vom Flughafen entfernt, hörte ein Zeuge am Abend kurz vor dem Fund der Sprengstoffdrohne einen Knall. Ermittler fanden dort später Explosionsspuren und Geräte, die möglicherweise das Drohnensignals verstärkt haben könnten. Ob die Explosion mit dem Angriff zusammenhängt und möglicherweise der Spurenverwischung diente, ist bislang unklar. Und sonst so: Männer vor: Bei Bumble dürfen jetzt auch Männer zuerst schreiben Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: Wie man eine Lochkamera baut Sonnenfinsternis: Hier können Sie die Sonnenfinsternis sehen Astronomisches Ereignis: Als die Sonnenfinsternis unser Jahrhundertmoment war Sonnenfinsternis: Totale Sonnenfinsternis in Teilen Europas erwartet Fakten zur Sonnenfinsternis: 20 Fakten, mit denen Sie beim Sonnenfinsternis-Gucken angeben können Sahra Wagenknecht und Alice Weidel: Das BSW hat der AfD einen großen Gefallen getan Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Warum die Chance der AfD auf eine Alleinregierung schwindet Landtagswahlen: Der Preis des taktischen Wählens AfD: Alice Weidel zeigt sich bereit für Gespräche mit dem BSW Anschlag in Leipzig: Eine Explosion – in der Nähe des Flughafens, am Abend des Drohnenfunds Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  3. Der neue BND: abschrecken, zurückhacken, sabotieren

    12.08.2026 · 12 Min.

    Die deutschen Nachrichtendienste sollen mehr Befugnisse bekommen. Die Bundesregierung stimmt über einen entsprechenden Reformvorschlag ab, um ihn in den Bundestag einzubringen. Laut einem Anfang Juli veröffentlichten Entwurf sollen die Nachrichtendienste unter anderem in Zukunft aktiv eingreifen dürfen, wenn sie Gefahren wie etwa einen Hackerangriff erkennen. Ob mehr Befugnisse für die Nachrichtendienste auch für mehr Sicherheit sorgen können, ordnet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, ein. Das türkische Parlament will die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK mit einem neuen Gesetz auflösen. Zwischen der kurdischen PKK und dem türkischen Staat herrschte jahrzehntelang ein Konflikt, der auch mit Waffengewalt ausgetragen wurde. Mit dem neuen Gesetz treibt das türkische Parlament ein Ende des Konflikts voran. Was bedeutet ein offizielles Ende des Konflikts für die Kurden in der Türkei? Die Antwort auf diese Frage gibt Fritz Zimmermann aus dem Politikressort der ZEIT. Und sonst so? KI-Pfarrer antwortet auf Fragen zu Gott Moderation und Produktion:Azadê Peşmen Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lisa Pausch und Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links: BND und Verfassungsschutz: CDU-Politiker fordert mehr Rechte für Nachrichtendienste Nachrichtendienst: Verfassungsschutzpräsident fordert mehr Befugnisse für seine Behörde Anschlag in Leipzig: Wir sind nicht wehrlos Türkei: Türkisches Parlament beschließt Gesetz zur Auflösung der PKK Istanbul: Türkische Parlamentarier besuchen PKK-Gründer Öcalan im Gefängnis Kurdistan: PKK kündigt Abzug aller Kämpfer aus der Türkei an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  4. Darf in Russland noch jemand gegen Putin antreten? (Update)

    11.08.2026 · 11 Min.

    Kolumbien ist von einem Erdbeben der Stärke 7,4 erschüttert worden. Nach bisherigen Angaben wurden dabei mehr als 160 Menschen getötet, mindestens 2.000 weitere werden noch vermisst. Besonders betroffen sind die Städte Cali und Pereira sowie die Region Risaralda. Zahlreiche Gebäude wurden beschädigt oder stürzten ein, auch die Infrastruktur ist betroffen. Die kolumbianische Regierung unter Präsident Abelardo de la Espriella hat deshalb den landesweiten Notstand ausgerufen. Mehrere Länder sowie die Vereinten Nationen und die Europäische Union haben Kolumbien Unterstützung angeboten. Was über die Lage vor Ort bekannt ist, erklärt Journalist und Kolumbienkenner Fabian Grieger, der lange in Kolumbien gelebt hat und immer wieder aus der Region berichtet. Russlands Oberstes Gericht hat die liberale Oppositionspartei Jabloko von der Parlamentswahl im September ausgeschlossen. Zuvor war die Partei trotz ihrer offenen Ablehnung von Präsident Wladimir Putin und des russischen Kriegs gegen die Ukraine zur Wahl zugelassen worden. Geklagt hatte die kremltreue nationalistische Partei Rodina. Sie warf Jabloko unter anderem Verstöße gegen die russische Wahlgesetzgebung und eine Finanzierung aus dem Ausland vor. Parteichef Nikolai Rybakow weist die Vorwürfe zurück und will gegen das Urteil vorgehen. Welche Möglichkeiten Jabloko noch hat, erläutert Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Außerdem im Update: Die SPD Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt hält die Führung durch Lars Klingbeil und Bärbel Bas für gescheitert und fordert einen Sonderparteitag mit Neuwahlen. Wie viel Rückhalt die Forderung in der Partei hat und wie gefährlich sie für Klingbeil und Bas werden könnte, erklärt Alisa Schellenberg, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Ein syrisches Gericht hat den früheren Machthaber Baschar al-Assad in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Die Richter sprachen ihn wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig. Assad lebt seit seinem Sturz Ende 2024 im russischen Exil. Auch der frühere hochrangige Sicherheitsverantwortliche Atef Nadschib wurde zum Tode verurteilt. Und sonst so: Ein Erbe für eine ganze Gemeinde Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: Erdbeben in Kolumbien: Mehr als 100 Tote und zahlreiche Verletzte nach Erdbeben in Kolumbien Kolumbien: Abelardo de la Espriella als neuer Präsident Kolumbiens vereidigt Erdbeben in Kolumbien: Kolumbien ruft nach Erdbeben landesweiten Notstand aus Russland: Kriegskritischer Partei Jabloko droht Ausschluss von Wahl in Russland Partei Jabloko: Oberstes Gericht Russlands schließt Oppositionspartei von Wahl aus Wladimir Putin: Putin will nicht nur zündeln. Er sieht uns als Feind Russland: Nawalnaja ruft Russen zur Wahl der kriegskritischen Partei Jabloko auf SPD-Parteitag: SPD-Gruppe fordert Sonderparteitag zur Wahl einer neuen Parteispitze Baschar al-Assad: Syriens Ex-Machthaber Baschar al-Assad zum Tode verurteilt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  5. Mekka-Pakt: Das neue Verteidigungsbündnis im Nahen Osten

    11.08.2026 · 13 Min.

    Die Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien haben nach zweieinhalbjährigen Verhandlungen ein neues Militärbündnis geschlossen. Wenn in Zukunft eines der drei Länder angegriffen wird, soll das als Angriff auf alle drei gelten. Im Podcast erklärt ZEIT-Journalist Omid Rezaee, was die am Mekka-Bündnis beteiligten Länder verbindet und welches Signal das Abkommen an die Region sendet. Wer kein Spitzenabi hat, kann seit 2019 über die sogenannte Landarztquote trotzdem Medizin studieren. Wer über die Quote einen Studienplatz bekommt, verpflichtet sich, nach der Ausbildung zehn Jahre lang als Hausarzt oder Hausärztin in einer unterversorgten ländlichen Region zu arbeiten. Wer dagegen verstößt, riskiert eine Vertragsstrafe von bis zu 250.000 Euro. Dagegen gibt es mittlerweile bundesweit 28 Klagen von Medizinstudierenden. Kaja Klapsa aus dem Politikressort hat einen der Kläger getroffen und berichtet im Podcast, warum er gegen das Programm klagt und was aus juristischer Sicht für ihn spricht. Und sonst so? Fünf Tipps, um bei der Sonnenfinsternis nicht im Dunkeln zu tappen. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Imre Balzer und Constanze Kainz Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Verteidigungsabkommen: Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan unterzeichnen Verteidigungspakt Verteidigungsabkommen: Türkei verteidigt Militärabkommen mit Saudi-Arabien und Pakistan Verteidigungsabkommen: Verteidigungspakt gleicht Türkei zufolge Nato-Beistandsverpflichtung Landarztquote: »Damals war ich naiv« Ärztliche Ausbildung: Praktikum in einem kaputten System Medizinstudium: Jeder zehnte Medizinstudierende ist im Ausland eingeschrieben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  6. Was wirklich mit der Drohne am Leipziger Flughafen passierte (Update)

    10.08.2026 · 10 Min.

    Nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig liefern ausgewertete Überwachungsvideos neue Erkenntnisse: Bereits am vergangenen Dienstagabend flog die Drohne gezielt auf eine ukrainische Frachtmaschine zu und schlug auf deren Tragfläche ein, wo sich in der Regel die Treibstofftanks befinden. Die Drohne prallte jedoch ab und stürzte zu Boden. Einige Stunden später wurde sie von einem Busfahrer gefunden, der das Sicherheitspersonal alarmierte. Außerdem wurden heute DNA-Spuren an der Drohne festgestellt. Warum der Sprengstoff nicht explodiert ist und weshalb es weiterhin keine klaren Aussagen dazu gibt, wer hinter diesem Angriff steckt, das erklärt Politikredakteurin Anne Hähnig im Podcast. Durch einen ukrainischen Drohnenangriff wurden in der russischen Stadt Nischnekamsk laut russischen Behörden mindestens 13 Menschen getötet und 75 weitere verletzt. Es war einer der schwersten ukrainischen Angriffe auf russisches Gebiet seit Kriegsbeginn. Außerdem im Update: Der Wassermangel im Rhein könnte die wichtige Route für Gütertransporte bald unterbrechen. Der Schiffsverkehr würde in getrennte Gebiete, von den Nordseehäfen bis Köln einerseits und den Verkehr auf den südlichen Nebenflüssen andererseits, zerfallen. Damit Güter trotzdem ans Ziel kommen, haben mehrere Bundesländer bereits das Sonntagsfahrverbot für Lkw gelockert. Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort ist aktuell mit Verkehrsminister Steffen Bilger in Schleswig-Holstein unterwegs und berichtet, welche Ideen die Politik zur Lösung des Niedrigwasserproblems hat. Und sonst so? Kann man 162 Jahre altes Bier noch trinken? Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Imre Balzer und Constanze Kainz Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Drohne am Leipziger Flughafen: Das war keine Warnung, das war ein Angriff Flughafen Leipzig/Halle: Von Profis gebaut, im Handel nicht erhältlich Waffentechnologie: Bundesinnenminister kündigt neues Drohnenzentrum an Niedrigwasser: Binnenschifffahrt warnt vor Zweiteilung des Rheins Niedrigwasser im Rhein: Mehrere Bundesländer setzen Sonntagsfahrverbot für Lkw-Transporte aus Niedrigwasser: Soll man jetzt einfach den Fluss tiefer buddeln? Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: 13 Tote nach ukrainischem Drohnenangriff in Region Tatarstan Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  7. Angriffe auf Wildberries: Der Ukrainekrieg kommt zu den Russen nach Hause

    10.08.2026 · 12 Min.

    Nach den wiederholten ukrainischen Drohnenangriffen auf den russischen Onlinehändler Wildberries werden Auswirkungen auf die russische Wirtschaft sichtbar. Durch die Schäden sind Lieferungen unterbrochen, Händler und Betreiber von Abholstationen melden Umsatzeinbußen. Marktforscher rechnen mit Insolvenzen bei russischen Klein- und Mittelständlern, die auf die Plattform angewiesen sind. Auch für die Menschen in Russland werden die Folgen der Angriffe durch verzögerte oder ausbleibende Lieferungen spürbar. Wie groß die wirtschaftlichen Auswirkungen der Angriffe auf Wildberries bislang sind, erklärt Maxim Kireev, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Die Bundesregierung plant im Rahmen ihrer Rentenreform, die sogenannte Rente mit 63 abzuschaffen. Gemeint ist die abschlagsfreie Rente für besonders langjährig Versicherte nach 45 Beitragsjahren, die inzwischen frühestens mit 64 Jahren und vier Monaten möglich ist. Mit der Abschaffung sollen rund zehn Milliarden Euro pro Rentnerjahrgang eingespart werden. Einen konkreten Gesetzentwurf gibt es bislang aber nicht. Trotzdem regt sich in mehreren Bundesländern und in den Gewerkschaften Widerstand gegen die Pläne. Wie wahrscheinlich eine Umsetzung des geplanten Rentenpakets ist, erklärt Jana Hensel, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Und sonst so? Finale der Tour de France Femmes Moderation und Produktion: Hanna Heim Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Drohnenangriff auf Wildberries: Ihre Zukunft soll in Flammen stehen Wildberries: Russlands Rosenkrieg Angriffe auf russisches Gebiet: Wann merken sie es endlich? Drohnen im Ukrainekrieg: Der Tod von oben Rentendebatte: Wird das der nächste Rentensturm? Rente: Viele Renten trotz 45 Versicherungsjahren unter Armutsrisikoschwelle Rente mit 63: Frührentner, wir kämpfen für euch! Vorzeitiger Renteneintritt: Gewerkschaften fordern Erhalt der Rente mit 63 Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  8. Wer nimmt die in Ceuta gestrandeten Kinder auf?

    09.08.2026 · 13 Min.

    Ende Juli sind über 70.000 Menschen aus Nordafrika über das Meer oder über den Landweg in die spanische Exklave Ceuta gelangt. Die meisten Migranten sind inzwischen nach Marokko zurückgekehrt. Laut spanischen Behörden halten sich jedoch immer noch 3.000 bis 6.000 Menschen in Ceuta auf, darunter mindestens 1.200 unbegleitete Kinder und Jugendliche. Warum befinden sich noch so viele junge Menschen in Ceuta? Und wie soll es mit ihnen weitergehen? Julia Macher beantwortet diese Fragen im Podcast. Die Bundesregierung plant höhere Verteidigungsausgaben. 110 Milliarden Euro soll der Bund für Verteidigung ausgeben, zusätzlich zum Bundeswehr-Sondervermögen. Gleichzeitig sollen im nächsten Jahr etwa drei Milliarden Euro bei der Rentenversicherung und fast zwei Milliarden Euro bei der gesetzlichen Krankenversicherung gespart werden. Im Podcast erklärt Politikredakteurin Anastasia Tikhomirova, was das für Folgen haben kann und warum sie das für gefährlich hält. Und sonst so? Kommunikation durch Pfeifen in Mexiko Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Ceuta: Schlafen am Strand, Warten auf Schutz Ceuta: Menschenrechtsorganisationen gehen von mehr Toten in Ceuta aus Techunternehmen: EU-Kommissarin gibt TikTok und Meta Mitschuld an Krise in Ceuta Aufrüstung und Sozialkürzungen: Erst die Kanonen, dann die Butter Bundeshaushalt: Fast jeder dritte Euro für Panzer und Drohnen Bundeshaushalt 2027: Wo gespart wird – und wo nicht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  9. Ein Stadion für den Skandalrapper ("Mission Kanye" 1/5)

    08.08.2026 · 22 Min.

    Anfang des Jahres bekommt der albanische Eventmanager Klodian Makashi eine WhatsApp-Nachricht: „Willst du ein Konzert von Ye, besser bekannt als Kanye West, in Tirana organisieren?“ Klodian denkt: Das ist eigentlich eine Nummer zu groß für uns – aber es ist auch eine einmalige Chance. Für ihn, die albanische Kulturlandschaft und Albanien als Land. Also sagt er zu. Obwohl Ye lange nicht mehr der Megastar der 2010er-Jahre ist und immer wieder mit problematischen Aussagen auffällt. Klodian ahnt noch nicht, worauf er sich da eingelassen hat. Das erste Problem: Klodian braucht ein Stadion für mindestens 50.000 Menschen – und so eines gibt es in Albanien nicht. Also beschließt er, für diesen einen Abend eines zu bauen. Als er damit anfängt, hat er nichts außer seinem Optimismus. Und keine Ahnung, worauf er sich da eingelassen hat. Schicken Sie uns Ihr Feedback zum Podcast an mission@zeit.de. Alle Folgen von Mission Kanye hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder Digitalabo der ZEIT. Ein kostenloses Probeabo können Sie über diesen Link abschließen. Ein Podcast von: Jannis Carmesin und Franziska Tschinderle Redaktion: Tim Howard und Hannah Grünewald Produktion und Sounddesign: Ole Pflüger und Joscha Grunewald Projektleitung: Ole Pflüger Visual: Felix Burchardt, Lea Dohle, Michael Pfister, Ilir Tsouko Special Thanks: Amna Franzke, Adelina Gashi, Mira Schrems, Céline Rolle, Anna Lissner, Richard Wolf Wenn Sie auf Apple Podcasts oder Spotify hören, können sie ihr ZEIT-Abo dort direkt verknüpfen, um den vollständigen Podcast zu hören. Falls Sie einen Podcatcher nutzen, können Sie unter www.zeit.de/mission einen Feed generieren, der alle Folgen enthält. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  10. Die Flamingos kommen ("Mission Kanye" 2/5)

    08.08.2026 · 29 Min.

    Klodian fährt nach Istanbul, um sich bei Yes erstem Europakonzert ein Bild von den Anforderungen des Stars zu machen. Für ihn wird die Reise eine Konfrontation mit der harten Realität. Denn während er bislang nicht viel mehr hat als ein buckliges Stück Land, wächst die Liste an Anforderungen, die er für das Konzert erfüllen muss. Unterdessen eskaliert im Süden Albaniens der Streit um ein Luxusresort, das Trumps Schwiegersohn Jared Kushner in einem Naturschutzgebiet an der Küste bauen will. Wenige Tage später stehen Tausende vor dem Regierungssitz in Tirana. Werden die Proteste Klodians Pläne einholen? Alle Folgen von Mission Kanye hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder Digitalabo der ZEIT. Ein kostenloses Probeabo können Sie über diesen Link abschließen. Schicken Sie uns Ihr Feedback zum Podcast an mission@zeit.de. Ein Podcast von: Jannis Carmesin und Franziska Tschinderle Redaktion: Tim Howard und Hannah Grünewald Produktion und Sounddesign: Ole Pflüger und Joscha Grunewald Projektleitung: Ole Pflüger Visual: Felix Burchardt, Lea Dohle, Michael Pfister, Ilir Tsouko Special Thanks: Amna Franzke, Adelina Gashi, Mira Schrems, Céline Rolle Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  11. Lass das die Albaner machen ("Mission Kanye" 3/5)

    08.08.2026 · 18 Min.

    Drei Wochen vor dem Konzert spricht wenig dafür, dass Klodians Plan aufgeht. Lieferprobleme verzögern den Stadionbau, der Ticketverkauf läuft schleppend, Sponsoren zeigen kein Interesse an seinem Projekt. Und die wachsenden Proteste beginnen ihn zu beunruhigen. Aber dann findet Klodian zurück zu seiner Zuversicht. Am Ende, glaubt er, wird etwas Magisches passieren. Alle Folgen von Mission Kanye hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder Digitalabo der ZEIT. Ein kostenloses Probeabo können Sie über diesen Link abschließen. Schicken Sie uns Ihr Feedback zum Podcast an mission@zeit.de. Ein Podcast von: Jannis Carmesin und Franziska Tschinderle Redaktion: Tim Howard und Hannah Grünewald Produktion und Sounddesign: Ole Pflüger und Joscha Grunewald Projektleitung: Ole Pflüger Visual: Felix Burchardt, Lea Dohle, Michael Pfister, Ilir Tsouko Special Thanks: Amna Franzke, Adelina Gashi, Mira Schrems, Céline Rolle Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  12. Die lange Warteschlange der Justiz

    07.08.2026 · 13 Min.

    Rund eine Million Strafverfahren sind derzeit bei der deutschen Strafjustiz offen, weil Staatsanwaltschaften und Gerichte mit der Menge der Fälle nicht hinterherkommen. Immer wieder führen Verzögerungen dazu, dass Tatverdächtige aus der Untersuchungshaft entlassen werden müssen, weil die gesetzlich zulässige Haftdauer überschritten wird. Die Bundesregierung will mit mehr Personal und einer Digitalisierung der Gerichte gegensteuern. Gleichzeitig diskutieren Experten über schnellere Verfahren oder Änderungen im Strafprozessrecht. Warum die Justiz nicht hinterherkommt und welche Folgen das mit sich bringt, erläutert Eva Lautsch, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. US-Präsident Donald Trump verzeichnet derzeit niedrige Zustimmungswerte. Fast 60 Prozent der Amerikaner lehnen seine Amtsführung laut Umfragen ab. Die Demokraten könnten von Trumps schwachen Umfragewerten profitieren, beschäftigen sich aber gleichzeitig mit einer internen Debatte über ihre politische Richtung. Bei der Vorwahl der Demokraten in Michigan gewann Abdul El-Sayed. Er gehört zum progressiven Flügel der Partei und vertritt ähnliche Positionen wie Zohran Mamdani, der Bürgermeister von New York. Wie das traditionelle Parteiestablishment auf diese Entwicklung reagiert und welche Auswirkungen die innerparteiliche Debatte auf die Wahlen haben könnte, erklärt Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT. Und sonst so? Unsere neue Podcastserie »Mission Kanye – ein Stadion für eine Nacht« Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Überlastung der Strafjustiz: Schwer überlastet Überlastung der Justiz: Wenn Gerichte so überlastet sind, dass Verdächtige freikommen Der US-Überblick am Morgen: Trump attackiert Senatskandidaten, Haitianer verlieren Schutzstatus Vorwahl in Michigan: So wird es schwer gegen Donald Trump Senatsvorwahl in Michigan: Linker US-Demokrat El-Sayed gewinnt Vorwahl in Michigan Zwischenwahlen in den USA: Amerikas Progressive – prinzipientreu oder billig provozierend? Zohran Mamdani: Können die USA mit staatlichen Supermärkten den Hunger besiegen? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  13. Die Sprengstoffdrohne – muss Deutschland jetzt härter reagieren? (Update)

    07.08.2026 · 11 Min.

    Weil der Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig sicherheitspolitische Folgen haben könnte, hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Zudem befasste sich der Nationale Sicherheitsrat erstmals mit dem Vorfall und kam unter Vorsitz von Bundeskanzler Friedrich Merz telefonisch zusammen. Welche politischen Konsequenzen der Vorfall haben könnte und welche Rolle die Nato dabei spielt, erklärt Peter Dausend, Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT. US-Präsident Donald Trump will mit zwei Dekreten verhindern, dass bestimmte in den USA geborene Kinder automatisch US-Staatsbürger werden. Betroffen sein sollen unter anderem Kinder von Frauen, die nur zur Geburt in die USA einreisen. Außerdem will die Regierung die Aberkennung bereits verliehener Staatsbürgerschaften erleichtern. Ob die neuen Dekrete rechtlich Bestand haben könnten, erläutert Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. Außerdem im Update: Die deutschen Warenexporte haben im Juni ein neues Rekordhoch erreicht. Sie stiegen im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Prozent auf 139,3 Milliarden Euro. Gleichzeitig nahmen die Importe um 4,4 Prozent auf 123,9 Milliarden Euro zu. Und sonst so: Apnoetaucher wagt Rekordversuch im Starnberger See Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Wirtschaft: Deutschland exportierte im Juni mehr Waren als je zuvor Flughafen Leipzig/Halle: Was wir über die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle wissen Flughafen Leipzig/Halle: Dobrindt spricht nach Drohnenvorfall von »neuer Gefahrenqualität« Nationaler Sicherheitsrat: Das neue Gremium, das Deutschland für Krisenfälle rüsten soll Was jetzt? / Drohne am Leipziger Flughafen: Nur knapp an der Katastrophe vorbei Geburtsrecht in den USA: Trump unterzeichnet neues Dekret zur Beschränkung des US-Geburtsrechts Einwanderung: Verdächtigt, weil sie schwanger in die USA einreisen Geburtsortsprinzip: Supreme Court stoppt Trumps Einschränkungen bei Staatsangehörigkeit Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  14. Feiert der Zivildienst bald sein Comeback?

    07.08.2026 · 12 Min.

    Die Bundesregierung bereitet derzeit die Grundlagen für einen möglichen neuen Zivildienst vor. Hintergrund ist eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht, für die auch ein Ersatzdienst für Wehrdienstverweigerer geschaffen werden müsste. Das Familienministerium will seine Pläne nach der Sommerpause vorstellen. Opposition und Sozialverbände äußern Kritik und warnen davor, dass ein verpflichtender Zivildienst als kostengünstiger Ersatz für sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze dienen könnte. Was an dieser Kritik dran ist und ob es überhaupt genügend Einsatzplätze gibt, erklärt Clara Suchy, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Nach dem Sturz des Assad-Regimes Ende 2024 beginnt Syrien mit der Aufarbeitung jahrzehntelanger Menschenrechtsverbrechen. Tausende Familien suchen weiterhin nach Angehörigen, die während der Herrschaft von Baschar al-Assad verschwunden sind. Die neue syrische Führung hat Kommissionen für Menschenrechtsverletzungen und die Suche nach Vermissten eingerichtet. Zudem werden ehemalige Vertreter des Assad-Regimes festgenommen. Viele Betroffene kritisieren jedoch, dass die Aufarbeitung zu langsam vorangeht und nicht alle Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Wie die Menschen in Syrien damit umgehen, erläutert ZEIT-Autorin Andrea Backhaus. Und sonst so? US-Forscherin entwickelt Springseil-Maschine Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Zivildienst: Bundesregierung soll Grundlagen für neuen Zivildienst vorbereiten Personalprobleme der Bundeswehr: Wer soll denn die Panzer künftig fahren? Kriegsdienstverweigerung: Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung ist stark gestiegen Soziale Pflichtzeit: Steinmeiers Idee vom Pflichtdienst ist zynisch Was jetzt? / Syrien: Was der Sturz Assads für den Nahen Osten bedeutet Syrien: »Diese Kriminellen haben selbst vor Babys nicht Halt gemacht« Syrien: Ein magischer Moment Syrien nach dem Assad-Regime: "Von flächendeckender Autorität kann keine Rede sein" Syrien: Menschenrechtler fordern Ende der Gewalteskalation in Syrien Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  15. Sprengstoffdrohne in Leipzig: Nur knapp an der Katastrophe vorbei (Update)

    06.08.2026 · 10 Min.

    Nach dem Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig/Halle läuft die Debatte über den Schutz deutscher Flughäfen vor Angriffen aus der Luft. Entdeckt wurde die Drohne in der Nacht zum Mittwoch von einem Flughafenmitarbeiter. Die Drohne wurde in der Nähe eines ukrainischen Transportflugzeugs zu Boden gebracht. Spezialisten der Bundespolizei entschärften die Sprengvorrichtung. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt bezeichnete den Vorfall als hybrides Anschlagsszenario. Was hinter dem Vorfall steckt und wie es überhaupt dazu kommen konnte, erklärt Anne Hähnig, die das Politikressort der ZEIT leitet. Vor dem Landgericht Berlin hat der Prozess gegen einen 68-jährigen Mann begonnen. Er soll zwischen 2016 und 2022 insgesamt 14 Frauen nach dem Kennenlernen über Onlinedating-Plattformen mit Schlafmitteln und Alkohol betäubt und dann vergewaltigt und teils gefilmt haben. Angeklagt ist er in 22 Fällen. Viele der betroffenen Frauen erfuhren erst durch sichergestellte Videos von den mutmaßlichen Taten. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Angeklagten eine langjährige Freiheitsstrafe sowie Sicherungsverwahrung. Wie der Prozessauftakt verlief, berichtet Nina Monecke, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Außerdem im Update: Nach neuen Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) sind zwischen dem 22. und 28. Juni rund 9.600 Menschen in Deutschland an den Folgen extremer Hitze gestorben. Gesundheits- und Umweltverbände fordern daher einen stärkeren Hitzeschutz sowie einen nationalen Hitzegipfel. Und sonst so: Polizist tarnt sich als Baum Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Flughafen Leipzig/Halle: Was wir über die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle wissen Flughafen Leipzig/Halle: Dobrindt spricht nach Drohnenvorfall von »neuer Gefahrenqualität« Flughafen Leipzig/Halle: Drohne auf Flughafen Leipzig hatte laut Polizei eine Sprengvorrichtung Sexuelle Gewalt: Mann aus Berlin soll zahlreiche Frauen sediert und vergewaltigt haben Christina Clemm: »Nicht nur die Scham, sondern die Angst muss die Seite wechseln« Extremwetter: RKI meldet rund 9.600 Tote allein durch extrem heiße Juniwoche München: Lebenslange Haft nach Autoanschlag auf Gewerkschaftsdemo Hitzetote: Hitze – die unterschätzte Gefahr Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  16. Der Rhein-Pegel sinkt, die Schifffahrt leidet

    06.08.2026 · 13 Min.

    Im Rhein, einer der wichtigsten europäischen Wasserstraßen, sind die Wasserstände derzeit so niedrig wie noch nie. Schiffe müssen ihre Ladung drastisch reduzieren, Lieferungen verzögern sich oder fallen komplett aus. Wirtschafts- und Umweltjournalistin Maike Rademaker erklärt im Podcast, wie die Politik reagiert und ob sich die Lage in den nächsten Wochen verbessern könnte. Laut Recherchen des Investigativressorts der ZEIT sollen russische Agenten einen Mordanschlag auf den deutschen Rüstungsunternehmer Stefan Thumann geplant haben. Sicherheitsbehörden warnen deshalb davor, dass Deutschland einer neuen Stufe der russischen Eskalation ausgesetzt ist. Hannah Knuth aus dem ZEIT-Investigativressort erklärt im Podcast, welche Ziele Russland mit diesen möglichen Angriffen verfolgt und wie die Politik die Gefahr einschätzt. Und sonst so? Warum wir Sonnencreme zu sehr vertrauen. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Schifffahrten bei Niedrigwasser: So niedrig steht das Wasser in Donau, Elbe und Rhein Niedrigwasser: Energieexperte hält Kraftwerksausfälle in Deutschland für möglich Niedrigwasser: Krisenstab soll sich um beeinträchtigte Schifffahrt kümmern Russland: Nächste Stufe: Mord? Russland: Das System Putin in einer Grafik Drohnen im Ukrainekrieg: Der Tod von oben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  17. Aufstand gegen das Rentenpaket (Update)

    05.08.2026 · 11 Min.

    Die Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen (allesamt CDU) fordern, die sogenannte Rente mit 63 beizubehalten. Inzwischen unterstützen auch vier Ministerpräsidenten der SPD die Forderung. Der stellvertretende Wirtschaftschef der ZEIT, Kolja Rudzio, erklärt, ob die Rentenreform auch ohne die Abschaffung finanzierbar ist. Sieben Mitglieder und ein Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe »Letzte Verteidigungswelle« wurden zu Haftstrafen zwischen eineinhalb und fünf Jahren verurteilt. Die Gruppe soll Anschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen geplant haben. Politikredakteur Christoph Heinemann ordnet ein, was die junge Gruppe so gefährlich gemacht hat und ob das Urteil der Bedrohung gerecht wird. Außerdem im Update: Am Flughafen Leipzig/Halle wurde möglicherweise ein Anschlag mit einer Drohne verhindert. Und sonst so? Gratis Eis im Freibad für Note 6 im Zeugnis. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Rente mit 63: Bitte bloß nicht wieder das Rentenpaket aufschnüren! Sozialreformen: CDU-Ministerpräsidenten fordern mehr Rücksicht auf Ostdeutschland Rentenkommission: Was die Rentenkommission vorschlägt Oberlandesgericht Hamburg: Mitglieder der »Letzten Verteidigungswelle« zu Haftstrafen verurteilt "Letzte Verteidigungswelle": Er war 13 und sah sich als Leiter der Gestapo Flughafen Leipzig/Halle: Was sich in der Nacht am Leipziger Flughafen ereignete Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  18. Sachsen-Anhalt: Kann taktisches Wählen die AfD ausbremsen?

    05.08.2026 · 12 Min.

    Aktuelle Umfragen sehen die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit 41 Prozent deutlich vor der CDU mit 24 Prozent. Entscheidend für eine absolute Mehrheit könnte dabei sein, ob kleinere Parteien wie SPD und Grüne die Fünf-Prozent-Hürde überwinden. Dafür wirbt die Kampagne »Taktisch Wählen 2026« für strategisches Wählen. Über ein Onlinetool erhalten Wähler anhand ihrer Postleitzahl Empfehlungen, welche Parteien sie mit Erst- und Zweitstimme unterstützen können, um möglichst viele demokratische Stimmen in den Landtag zu bringen. Was taktisches Wählen tatsächlich bringt und wem es nützt, erklärt Christian Endt, stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung. In den USA können sich immer mehr Menschen ihr Auto oder notwendige Reparaturen nicht mehr leisten, obwohl sie im Alltag meist darauf angewiesen sind. Die Zahl der Fahrzeugpfändungen ist auf rund drei Millionen pro Jahr gestiegen und liegt damit wieder auf dem Niveau der Finanzkrise von 2008. Ursache sind vor allem stark gestiegene Auto- und Gebrauchtwagenpreise, höhere Zinsen für Autokredite sowie steigende Kosten für Versicherungen und Benzin. Immer mehr Haushalte geraten dadurch in finanzielle Schwierigkeiten. Warum das Auto in den USA eine so zentrale Rolle spielt, erläutert US-Korrespondentin Heike Buchter. Und sonst so: „Latina Power“-Cap löst Debatte aus. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Sophia Boodenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Sonntagsfrage zur Bundestagswahl: Wer führt in den aktuellen Umfragen? Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Wie radikal die AfD Sachsen-Anhalt umbauen will Armin Willingmann: Kann er das schaffen? Wahlumfragen zu Landtagswahlen 2026: So schneiden die Parteien in den Bundesländern derzeit ab Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  19. Ceuta: Und plötzlich ist sich die EU wieder einig (Update)

    04.08.2026 · 10 Min.

    Die Innenminister der EU-Länder haben sich heute in einer Dringlichkeitssitzung zur Ceuta-Krise beraten. Wurden die Wogen im europäischen Streit geglättet? Und was passiert nun mit den unbegleiteten Minderjährigen, die noch in Ceuta sind? Das beantwortet ZEIT-Auslandskorrespondentin Johanna Roth. Internationale Ölkonzerne profitieren von der Rohstoffknappheit infolge des Irankriegs und erzielen deutliche Gewinne. Außerdem im Update: Die niedrigen Wasserstände in Flüssen bringen die Stromversorgung in Südosteuropa in Schwierigkeiten. Auch in Deutschland führen Donau, Rhein und Elbe wenig Wasser. Experten halten es außerdem für möglich, dass auch deutsche Kraftwerke ihre Leistung drosseln müssen. Und: Schwere Unwetter mit Orkanböen und Starkregen haben in mehreren Regionen Deutschlands Schäden angerichtet und Bahnchaos verursacht. Und sonst so? Was tun, wenn sich Fledermäuse in die Wohnung verirren? Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Europäische Migrationspolitik: Österreich fordert vor EU-Treffen Asylverfahren in Drittstaaten Ceuta: EU-Innenminister loben Spaniens Umgang mit Ceuta-Krise Weltwirtschaft: Ölkonzerne Saudi Aramco und BP verdienen stark an teuren Ölpreisen Flüsse: Niedrige Pegelstände in deutschen Flüssen beeinträchtigen Schifffahrt Niedrigwasser: Energieexperte hält Kraftwerksausfälle in Deutschland für möglich Schifffahrten bei Niedrigwasser: So niedrig steht das Wasser in Donau, Elbe und Rhein Wetter: Unwetter mit Starkregen folgen auf Hitze in Deutschland Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  20. Migration: Passt die Krisenstimmung zur Faktenlage?

    04.08.2026 · 14 Min.

    Am Dienstag beraten die EU-Innenminister in einer Dringlichkeitssitzung über die Entwicklungen in Ceuta. Vergangene Woche waren zeitweise Zehntausende Menschen aus Marokko in die spanische Exklave gelangt, fast alle haben Ceuta inzwischen wieder verlassen. Auslandsredakteur Alexander Kauschanski erklärt, wie angespannt die Lage an Europas Außengrenzen wirklich ist. Smart Glasses werden immer verbreiteter: Meta hat im vergangenen Jahr acht Millionen der gemeinsam mit Ray-Ban entwickelten Brillen verkauft. Sie können unter anderem Fotos und Videos aufnehmen – mit ihnen werden aber auch immer wieder Frauen offenbar ohne ihr Wissen gefilmt. Wirtschaftsredakteurin Johanna Jürgens erklärt, warum die Aufnahmen oft unbemerkt bleiben, was dabei erlaubt ist und wie Meta gegen heimliches Filmen vorgehen will. Und sonst so? 150 PS gegen ein PS Moderation und Produktion: Johann-Philip Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Spanien und Marokko: EU-Innenminister beraten Dienstag bei Dringlichkeitssitzung zu Ceuta Krise in Ceuta: 22 EU-Mitgliedsstaaten fordern Sondersitzung der Innenminister Ceuta: EU-Innenminister treffen sich am Dienstag für Beratungen über Ceuta Illegale Videos mit Smart Glasses: Sie merkt nicht, dass er sie filmt Smart Glasses: So viele Smart Glasses. Und kein bisschen schlauer Smart Glasses: Meine Brille ist jetzt schlau Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.