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- Wie Anthropic mit dem Börsengang die Konkurrenz abhängen will (Update)
27.10.2026 · 11 Min.
Als erstes der großen KI-Unternehmen hat Anthropic seinen Börsengang angekündigt. Es könnte der größte Börsengang in der Geschichte werden. Laut der Financial Times erwarte man eine Bewertung zwischen 1,5 und 1,75 Billionen Dollar. Dabei ist das Unternehmen erst vor fünf Jahren gegründet worden. Innerhalb des letzten Jahres hat Anthropic seinen Umsatz enorm gesteigert. Allerdings bleibt der Umsatz unterhalb der Erwartungen von Analysten. Nicht zuletzt hatten Sicherheitsrisiken von KI für Bedenken gesorgt. Anthropics Konkurrent OpenAI hatte als Konsequenz seinen Börsengang im September aufs kommende Jahr verschoben. Wieso plant Anthropic ausgerechnet jetzt den Schritt an die Börse? Das erklärt Jan Guldner, Leiter des Geldressorts der ZEIT. Wo soll der deutsche Atommüll endgelagert werden? Es gilt, einen Ort mit optimalen geologischen Bedingungen zu finden. Laut neuester Ergebnisse der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) kommen dafür nur weniger als fünf Prozent der Fläche in Deutschland infrage. Potenzielle Standorte wären demnach denkbar in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Dort werden weitere Untersuchungen durchgeführt. Bis Ende nächsten Jahres sollen die möglichen Flächen weiter eingegrenzt werden, damit bis spätestens 2050 ein Endlager feststeht. Außerdem im Update: Die EU-Kommission stellt ihre Pläne für den Umbau der Grenzschutzagentur Frontex vor. Und sonst so? Flauschige Auszeit in Finnland Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Rita Lauter, Ole Pflüger Mitarbeit: Emilia Portwich Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Anthropic: Die wichtigsten Lehren aus dem Börsenprospekt von Anthropic Künstliche Intelligenz: OpenAI sagt Börsengang vorerst ab Atommüll-Endlagersuche: Weniger als fünf Prozent von Deutschlands Fläche für Atommüll geeignet Empfehlung zum Thema Frontex: In unserer Was jetzt?-Podcastserie "Mohamed gegen ICE – ein amerikanischer Albtraum" geht es auch darum, was sich die EU beim Thema Abschiebungen von ICE abschaut. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Israel wählt: Ein Ex-General gegen Netanjahu
27.10.2026 · 13 Min.
In Israel wird heute ein neues Parlament, die Knesset, gewählt. Zum ersten Mal seit 1988 findet die Wahl zum regulären Ende einer Legislaturperiode statt. Sie gilt nicht nur als Abstimmung über den Langzeitpräsidenten Netanjahu, es geht auch um die Teilhabe der arabischen Minderheit, die Wehrpflicht der Ultraorthodoxen und den Rechtsstaat an sich. Netanjahus wichtigster Herausforderer heißt Gadi Eisenkot und ist sein ehemaliger Generalstabschef. Was der Anti-Netanjahu politisch fordert, weiß Jan Roß aus dem Politikressort der ZEIT. Er begleitet die Wahl heute in Jerusalem. Mit einem neuen Investitionsschutzgesetz will die Bundesregierung die in Berlin geplante Vergesellschaftung von großen privaten Wohnungsbeständen erschweren. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sprach von einem »Vergesellschaftungsfetisch«, dem man mit diesen Regelungen entgegenwirken wolle: Entschädigungen sollen ausschließlich zum vollen Verkehrswert möglich sein, der durch ein Wertgutachten zu ermitteln ist. Die Entschädigungen sollen unmittelbar in Geld erfolgen und die »zwingende Notwendigkeit« der Vergesellschaftung soll explizit nachgewiesen werden. Wie Vergesellschaftungen in unserem Grundgesetz verankert sind und ob Dobrindt mit seinem Vorschlag Erfolg haben wird, weiß Marcus Rohwetter aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Stundenlang anstehen für einen… Teppich? Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Christina Felschen, Anneke Rietkerken Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Parlamentswahl in Israel: Die wichtigen Fragen und Antworten zur Wahl in Israel Wahlen in Israel: Das ist Netanjahus Konkurrenz Gadi Eisenkot: Kann er Netanjahu besiegen? Benjamin Netanjahu: Wählen Sie ihn trotzdem? Ultraorthodoxe Juden in Israel: Kulturkampf um Israels Identität Joav Segalovitz: Ein bisschen Licht Investitionsschutzgesetz: Dobrindt legt Eckpunkte für Gesetz gegen Vergesellschaftungen vor Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen: Wo bleibt das Eigentumsschutzgesetz der Bundesregierung? Berlin: Eralp hält geplantes Investitionsschutzgesetz für verfassungswidrig Vergesellschaftung von Wohnungen: Das nächste gebrochene Kanzlerversprechen? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Serbiens Studentenliste: Von der Straße ins Parlament (Update)
26.10.2026 · 11 Min.
Die sogenannte Studentenliste hat die vorgezogene Parlamentswahl in Serbien am Wochenende überraschend klar gewonnen. Wofür die Liste steht und wie sie den Protest von der Straße in Regierungsarbeit überführen möchte, erklärt Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner im Nachrichtenpodcast. Bei der Präsidentschaftswahl in Brasilien hat sich dagegen der Amtsinhaber durchgesetzt. Der linksgerichtete Luiz Inácio Lula da Silva bekam bei der Stichwahl am Sonntag 51,8 Prozent der Stimmen und setzte sich somit gegen den rechten Kandidaten Flávio Bolsonaro durch. Der Sohn des ultrarechten Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro forderte im Anschluss, das Wahlergebnis zu annullieren. Ob ein Gericht das Ergebnis noch kippen könnte und ob Brasilien ähnliche Unruhe droht wie nach der Wahlniederlage von Bolsonaro gegen Lula im Jahr 2022, ordnet Azadê Peşmen ein. Außerdem im Podcast: Bundeskanzler Friedrich Merz ist zur bislang längsten Auslandsreise seiner Amtszeit nach Ostasien aufgebrochen. Und sonst so? Gemüse auf Rezept. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Jannis Carmesin Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weiterführende Links: Parlamentswahl in Serbien: Dieser Sieg gehört der serbischen Jugend Stichwahl in Brasilien: Lula triumphiert. Doch der Bolsonaro-Clan gibt nicht auf Friedrich Merz: Merz bricht zu mehrtägiger Reise nach Asien auf Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Wie Marine Le Pen versucht, die Proteste für sich zu nutzen
26.10.2026 · 14 Min.
In Frankreich war an diesem Wochenende viel los. In der Nähe von Paris kam es am Freitag zu einem mutmaßlich rechtsextremen Anschlag. Im rund 100 Kilometer südlich von Paris gelegenen Orléans hat die rechtsnationale Partei Rassemblement National ihren Parteitag mit Auftakt zum Präsidentschaftswahlkampf abgehalten. Parallel sind im gesamten Land – trotz teilweise erteilten Protestverbots – Demonstranten auf die Straße gegangen. Bei hunderttausenden Demonstranten kam es am Samstag landesweit zu mehr als 1.300 Festnahmen. Das Wochenende vor Ort beobachtet hat der ZEIT-Frankreichkorrespondent Matthias Krupa. Er weiß auch, wie Marine Le Pen die andauernden Proteste für sich nutzt. Der Audi-Vorstandschef Gernot Döllner auf der Bühne einer Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump. Dieses Bild hat sich am Wochenende in Perry, Georgia gezeigt. Gemeinsam mit Trump hat Döllner verkündet, dass Audi dort in Georgia ab Anfang 2027 sein erstes Werk in den USA bauen will. Umgerechnet rund 3,6 Milliarden Euro Investition sollen laut Audi in den Standort fließen und dann ab Anfang der 2030er Jahre jährlich 200.000 Premium-SUVs gebaut werden. Die Verkündung kommt in einer Zeit, in der Trump vor den anstehenden Midterms unter Druck steht, die heimische Wirtschaft anzukurbeln. Audi wiederum steht unter dem Druck amerikanischer Zölle und liebäugelt schon seit einigen Jahren mit einem Werk in den USA. Wie es dazu kommt, dass eine solche Verkündung auf Trumps Wahlkampfbühne stattfindet und ob die Produktion in den USA Audi aus der Krise hilft, weiß Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Pilze suchen als Bildungsurlaub Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Anneke Rietkerken, Susanne Hehr Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Frankreich: Drei weitere Festnahmen nach tödlichen Schüssen nahe Paris RN-Parteitag in Orléans: Proteste bei Parteitag der Rechtspopulisten in Frankreich erwartet Proteste in Frankreich: 1.300 Festnahmen bei Demonstrationen in Frankreich Proteste in Frankreich: »Diese Wut wird sich nicht so leicht wieder legen« Autoindustrie: Audi kündigt auf Wahlkampfveranstaltung von Trump erstes US-Werk an Subventionen: Audi plant E-Auto-Fabrik in den USA Autoindustrie: Audi senkt Prognose für 2026 und hofft auf das zweite Halbjahr Deutsche Autoindustrie: »Jetzt sind wir wieder da: in der völligen Unsicherheit« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Hilft Meta Bolsonaro 2.0 an die Macht?
25.10.2026 · 13 Min.
Am Sonntag treten Lula da Silva und Flávio Bolsonaro in Brasilien zur Stichwahl an. Obwohl Bolsonaro im ersten Wahlgang vorn lag, könnte es knapp werden. Für das »Was jetzt?«-Team berichtet Azadê Peşmen aus Brasilien, wie Lulas Anhänger online mobilisieren und warum der Facebook-Konzern Meta in der Kritik steht. In mehreren türkischen Städten haben zahlreiche Menschen für Pressefreiheit demonstriert. Zuvor wurde das Nachrichtenportal T24 gesperrt und der Fernsehsender Halk TV unter staatliche Zwangsverwaltung gestellt. Warum geht die Regierung gerade jetzt gegen kritische Medien vor? Hannah Grünewald berichtet für »Was jetzt?« aus der Türkei. Und sonst so? Hitlers »Teehaus« am Obersalzberg durch Feuer weitgehend zerstört Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Mathias Peer, Emilia Portwich Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Stichwahl in Brasilien: Kommt jetzt der nächste Bolsonaro an die Macht? Halk TV: Türkische Regierung übernimmt Kontrolle eines oppositionsnahen Senders Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Spezial »Der Wahlkreis«: Ist das Establishment am Ende – oder kommt da noch was?
24.10.2026 · 64 Min.
Derzeit ist jede Wahl eine Anti-Establishment-Wahl: gegen die da oben, die immer schon an der Macht sind, die uns den ganzen Schlamassel überhaupt erst eingebrockt haben. Von rechts gibt es diese Kritik seit Jahren. Nun gibt es sie auch von links. Keine gute Zeit für Parteien der Mitte – weder in Deutschland noch sonst wo im Westen. In der aktuellen Folge des Wahlkreis-Podcasts gehen unsere Hosts Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch der Frage nach, wer das Establishment eigentlich ist, warum man sich dort in bestimmten Dingen lange so einig war und wie es dazu kommen konnte, dass plötzlich alle dagegen sind. Aber es gibt auch Hoffnung für die Gescholtenen: Mitte-Politiker in den USA und im Vereinigten Königreich gehen neue Wege. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Wann wird’s mal wieder richtig pünktlich?
24.10.2026 · 13 Min.
Wer mit dem Zug von Berlin über Hannover nach Nordrhein-Westfalen reisen will, muss in den nächsten 14 Monaten deutlich mehr Zeit einplanen. Denn im Rahmen der sogenannten Generalsanierung erneuert die Deutsche Bahn die ICE-Strecke zwischen Hannover und Berlin. Die Idee dahinter: Während der Vollsperrung erledigt die Bahn alle notwendigen Bauarbeiten auf einmal. Dafür haben die Reisenden zumindest auf dieser Strecke danach für ein paar Jahre Ruhe. Ist das marode Schienennetz erst mal saniert, verbessern sich auch die Pünktlichkeitswerte, so das Kalkül der Bahn. Doch auch auf den Strecken, die bereits generalsaniert sind, gibt es Kritik an weiterhin unpünktlichen Zügen. Und auch der Zeitplan des Gesamtprojekts hat sich als zu ehrgeizig erwiesen, weshalb die Bahn ihn anpassen musste. Statt bis 2031 wird sich die Generalsanierung bis in die Mitte der Dreißigerjahre hinziehen. Warum es auch nach der Sanierung noch nicht überall pünktlich läuft und was Hoffnung für die Zukunft macht, erklärt Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Endet in Serbien an diesem Wochenende die Ära Vučić? Oder sichert sich der autokratische Ex-Präsident ein weiteres Mal die Macht? Bei der Parlamentswahl am Sonntag fordert ausgerechnet eine studentische Liste die sogenannte Fortschrittspartei von Vučić, die Serbien seit 14 Jahren regiert, erstmals ernsthaft heraus. Schon seit zwei Jahren protestiert die oppositionelle Studentenbewegung gegen Korruption und Machtmissbrauch der serbischen Regierung. Auslöser war der Einsturz eines Bahnhofsvordachs in der Stadt Novi Sad im November 2024. Die Katastrophe, bei der 16 Menschen getötet wurden, ist bis heute nicht aufgeklärt und hat in Serbien zu den größten Protesten seit dem Zerfall Jugoslawiens geführt. Wie die Protestbewegung die Wahl gewinnen und wie sie ihr Land verändern will, erklärt die freie Journalistin Lucia Steinwender. Sie beobachtet die Proteste und die Wahl in der serbischen Hauptstadt. Und sonst so? Das Schönste am Herbst Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Anneke Rietkerken Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Deutsche Bahn: So wird die Bahn zur Zumutung Philipp Nagl: Die Bahn saniert. Danach sind Züge immer noch unpünktlich. Warum? Schienensanierung: Bahn saniert bis 2031 deutlich weniger Kernstrecken Unglück: Weitere Tote nach Einsturz von Bahnhofsvordach in Serbien Proteste in Serbien: Von der Uni auf die Straße – ins Parlament? Serbien: Der Autokrat kämpft ums Überleben Serbien: Zehntausende protestieren in Belgrad gegen serbische Regierung Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Netanjahu lässt die Tore schließen (Update)
23.10.2026 · 12 Min.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will das Westjordanland vollständig abriegeln. Dazu sollen Kontrollpunkte rund um die Stadt Hebron und im restlichen Westjordanland geschlossen werden. Die Ankündigung folgt auf einen Schusswaffenangriff mit fünf Verletzten in der Nähe von Hebron. ZEIT-Auslandsredakteurin Lea Frehse berichtet in dieser Folge aus dem Westjordanland. Außenminister Johann Wadephul will bei einem diplomatischen Treffen in Istanbul über die Huthi-Miliz und die Lage in der Straße von Hormus beraten. Ab Freitag treffen sich die Außenminister der beiden Länder gemeinsam mit Amtskollegen aus Saudi-Arabien, Pakistan, Ägypten, Frankreich, Großbritannien und Italien. Was das Treffen bewirken kann und ob das Format langfristig bleibt, ordnet Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT, ein. Außerdem im Update: Beim CSU-Parteitag in München wird diskutiert, ob Ilse Aigner ihren Posten als bayerische Landtagspräsidentin aufgibt und Kandidatin für das Bundespräsidentenamt werden soll. Benedikt Becker, Politikredakteur der ZEIT, berichtet, worüber die CSU noch sprechen wird. Und sonst so? Der Giftnotruf rettet Leben – und Urlaube Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Außenministertreffen in Istanbul: Wadephul will bei Außenministertreffen über freie Schifffahrt beraten Häfen der Emirate: Sie bauen die Umgehungsstraße von Hormus Huthi-Angriff auf Riad: Mit Geschossen gegen eine Idee Saudi-Arabien: Warum Saudi-Arabien so wehrlos wirkt Heidi Levine: »Ich habe jeden Tritt gespürt« Combatants for Peace: »Wenn wir das nicht schaffen, wird es uns am Ende umbringen« Westjordanland: Netanjahu kündigt »vollständige Abriegelung« des Westjordanlands an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Was treibt die jungen Menschen auf die Straße?
23.10.2026 · 12 Min.
Gebäude stehen in Flammen, Geschäfte werden geplündert und die Polizei versprüht Tränengas: Seit Wochen gehen Bilder und Videos der Proteste in Frankreich um die Welt. Die französische Jugend protestiert für massive Veränderungen im Schulsystem. Doch auch in anderen europäischen Ländern gehen junge Leute vermehrt auf die Straße, um ihrem Frust über Lehrermangel, Wohnungsnot, Wehrpflicht und Co. Gehör zu verschaffen. Wieso ist der Protestdrang unter jungen Menschen momentan so stark? Und wie unterscheidet sich die Protestkultur der verschiedenen Länder? Darüber sprechen wir mit Protestforscherin Nina-Kathrin Wienkoop. In Fällen von sehr schwerer Krankheit, besteht für Menschen in Deutschland die Möglichkeit, den assistierten Suizid in Anspruch zunehmen. Dafür können sich Betroffene an Sterbehilfeorganisationen wenden. In den vergangenen Jahren ist die Anzahl der Anfragen stetig gestiegen. Aufseiten der Ärzte und des medizinischen Fachpersonals gab es bislang Unsicherheiten im Umgang mit Betroffenen. Nun haben sich mehr als 30 medizinische Fachgesellschaften zusammengeschlossen und gemeinsam Handlungsempfehlungen erarbeitet. Die Leitlinien sind gestern vorgestellt worden. Was steht darin? Anaïs Kaluza, aus dem Gesundheitsressort der ZEIT, gibt uns einen Überblick über den aktuellen Stand. Und sonst so? Unternehmer gründen KI-Literaturpreis Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Constanze Kainz, Philip-Johann Moser, Fabian Scheler Mitarbeit: Mathias Peer, Emilia Portwich Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Proteste in Europa: Diesen jungen Menschen reicht’s Generationenkonflikt in Europa: Wenn die Geduld zu Ende geht Proteste in Frankreich: Frankreichs Premier verurteilt »entsetzliches Ausmaß an Gewalt« Assistierter Suizid: Ist das der freie Wille? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- PHP: Was genau ist passiert und wie schwer wiegt das Problem? (Update)
22.10.2026 · 11 Min.
Die Webseite der Berliner Charité, die der Polizei in Thüringen oder der S-Bahn in der Hauptstadt – nur ein paar Beispiele von Internetseiten, die gestern vorsorglich vom Netz genommen wurden. Hintergrund ist die Sicherheitslücke in der weitverbreiteten Programmiersprache PHP, die als technisches Fundament für einen Großteil aller weltweiten Webseiten dient. Ganze Volkswirtschaften hängen davon ab, dass PHP läuft. Im Podcast erklärt Lisa Hegemann – sie leitet das Digitalressort bei der ZEIT –, wie es zu der Schwachstelle kam, die am gestrigen Mittwoch öffentlich gemacht wurde, und welche Rolle KI in dem Fall gespielt hat. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will Regierungen mit Beteiligung der AfD oder der Linken kein Geld über den Länderfinanzausgleich geben. In seinen Worten: Die von ihm ins Spiel gebrachte sogenannte Extremismusklausel würde »besagen, dass Länder, die extremistisch regiert werden, nicht von den Geberländern unterstützt werden«. Während andere Ministerpräsidenten ihm klar widersprechen, beantwortet der Politik-Ressortleiter Heinrich Wefing im Podcast die Frage, ob eine solche Klausel rechtlich überhaupt möglich ist. Außerdem im Update: Ermittler haben einen Ukrainer festgenommen, der militärische Informationen für Russland gesammelt haben soll. Er soll Kontakte in die Rüstungsindustrie gehabt haben. Und sonst so? Achtung, Rote Bete! Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Fabian Scheler, Philip Moser Mitarbeit: Constanze Kainz Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Was bei den Midterms für Trump auf dem Spiel steht
22.10.2026 · 13 Min.
Knapp zwei Wochen vor den US-Kongresswahlen geraten die Republikaner von Präsident Donald Trump zunehmend unter Druck, denn die Demokraten könnten sowohl das Repräsentantenhaus als auch den Senat zurückerobern. Grund dafür sind vor allem Trumps schlechte Zustimmungswerte sowie die Unzufriedenheit vieler Amerikaner mit den gestiegenen Lebenshaltungskosten und den wirtschaftlichen Folgen des Irankriegs. Obwohl Trump selbst nicht zur Wahl steht, könnte eine Niederlage Folgen für seine weitere Amtszeit haben. Warum die Zwischenwahlen für Trump so entscheidend sind, erklärt ZEIT-Redakteurin Juliane Schäuble. In Deutschland fehlen Schätzungen zufolge etwa 1,35 Millionen Wohnungen. Gleichzeitig wird seit Jahren zu wenig gebaut. Dabei gibt es zahlreiche unbebaute Grundstücke und Brachflächen, die für den Wohnungsbau genutzt werden könnten. Um diese Flächen zu mobilisieren, können Städte Grundstückseigentümer mit einem sogenannten Baugebot dazu verpflichten, ihre Grundstücke zu bebauen. Die Stadt Nürnberg nutzt das Baugebot bereits. Ob das Nürnberger Modell auch für andere Städte ein Vorbild sein könnte, ordnet Jurik Casper Iser, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ein. Und sonst so? »The Diplomat« ist zurück. Moderation und Produktion: Rita Lauter Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast. Weitere Links zur Folge: US-Midterms: Leiten diese Wahlen Donald Trumps Ende ein? OK, America? / UN-Vollversammlung: Donald Trumps Stärke wirkt immer schwächer Midterm Elections: US-Demokraten planen für Fall eines Wahlsiegs 100-Tage-Programm Midterms 2026: In diesen US-Bundesstaaten wird es knapp bei der Senatswahl US-Kongress: Kann der US-Kongress Trump gefährlich werden? Midterm-Wahlen: Trump meldet Ausgaben von mehr als 300 Millionen Dollar für Wahlkampf USA: Wie Trump eine Niederlage bei den Midterms verhindern will Was liest du gerade? / Wohnkrise: Mieten wir uns zu Tode? Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne: Warum Neubau allein nicht reicht Bauzwang: Wer bauen darf, der muss es auch Gebäudetyp E: Wo bleibt der versprochene Booster für günstigeren Wohnungsbau? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Warum bald Regionalzüge in ganz Deutschland wegfallen könnten (Update)
21.10.2026 · 11 Min.
Die Verkehrsminister von Bund und Ländern verhandeln am Mittwoch und Donnerstag auf einer Konferenz darüber, wie in Zukunft der regionale Nahverkehr finanziert werden soll. Verkehrsverbünde im ganzen Land wissen nicht, wie sie ihr Angebot in den kommenden Jahren finanzieren sollen. Finden die Minister keine Lösung, könnten viele Verbindungen in den kommenden Jahren eingestellt werden. Die Hintergründe erklärt Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT im Podcast. Die Erde steuert den Vereinten Nationen zufolge bei Beibehaltung der momentanen Klimapolitik bis zum Ende des Jahrhunderts auf 2,8 Grad Erwärmung gegenüber der vorindustriellen Zeit zu. Das ergibt eine neue Berechnung aus dem Emissionsbericht des UN‑Umweltprogramms Unep. Ist das 1,5-Grad-Ziel von Paris damit endgültig gescheitert? Und gibt es trotzdem positive Entwicklungen beim Klimaschutz? Das beantwortet Petra Pinzler aus der Politikredaktion der ZEIT. Und sonst so? Alice Schwarzers Zeitschrift »Emma« wird 50 – und jetzt eingestellt. Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Klimaziel der UN: 1,5-Grad-Ziel war gestern. Jetzt gilt der Overshoot Klimawandel: Erde steuert laut UN-Bericht auf 2,8 Grad Erwärmung zu Verbrenner-Aus: Vorwärts in die Vergangenheit mit Merz und Macron Regionalverkehr: Deshalb müssen Sie um Ihre Regionalzüge fürchten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Was die Hunderttausenden gehackten AfD-Mails offenbaren
21.10.2026 · 13 Min.
Nach einem Hackerangriff sind rund 420.000 interne E-Mails von AfD-Politikern im Netz veröffentlicht worden. Aktivisten hatten sich im September Zugang zu Mailpostfächern der Partei verschafft und einen Datensatz von 280 Gigabyte erbeutet. Insgesamt sollen demnach zehn AfD-Konten betroffen sein, darunter die von Ex-Parteichef Alexander Gauland, der jetzigen Co-Parteichefin Alice Weidel und Leif-Erik Holm, Spitzenkandidat in Mecklenburg-Vorpommern. Die Nachrichten reichen demnach teilweise bis 2014, der Gründungszeit der Partei, zurück. Die AfD hat den Angriff bestätigt und Untersuchungen angekündigt. Ein Team der ZEIT wertet den Datensatz seitdem aus. Wie schwerwiegend ist der Datendiebstahl für die AfD, die manche gerne verbieten würden und die in Teilen vom Verfassungsschutz beobachtet wird? Das ordnet Tilman Steffen ein, ZEIT-Politikredakteur und langjähriger AfD-Beobachter. Am kommenden Dienstag wird in Israel ein neues Parlament gewählt. Ob der amtierende Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und sein Bündnis Likud weiterhin regieren werden, ist unklar. In den neuesten Umfragen liegen Netanjahu und Gadi Eisenkot, der frühere Generalstabschef, mit seiner Partei Jaschar gleichauf. Allerdings erzielen beide Lager aktuell keine Mehrheit. Umso wichtiger wird die Rolle von möglichen Koalitionspartnern. Etwa arabische Parteien, die bisher keine große Rolle spielen. Die arabische Partei Ra’am gilt dabei als möglicher Königsmacher. Die freie Nahost-Korrespondentin Steffi Hentschke stellt sie und ihre besondere Führungsspitze vor. Und sonst so? Wir nehmen teil an der Verlosung des vielleicht ekligsten Chutneys der Welt. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Imre Balzer, Mounia Meiborg, Rita Lauter Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Emilia Portwich Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: AfD-Datenleak: Das ist das AfD-Datenleak Cyberattacke auf Partei: Hacker greifen E-Mail-Konten der AfD an AfD: Interne AfD-Mails bei Datendiebstahl im Netz veröffentlicht Gadi Eisenkot: Mehr als das Gegenteil von Netanjahu Gadi Eisenkot: Kann er Netanjahu besiegen? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Will Donald Trump die Ukraine zur Kapitulation zwingen? (Update)
20.10.2026 · 11 Min.
Nach US-Medienberichten soll die Regierung von Präsident Donald Trump die Lieferung wichtiger Patriot-Abfangraketen an die Ukraine zurückhalten. Zugleich beklagt die Ukraine ausbleibende Warnungen der US-Geheimdienste vor russischen Angriffen und Einschränkungen bei Satellitenverbindungen. Trump hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zuletzt wiederholt kritisiert. Russlands Präsident Wladimir Putin hat zudem ein mögliches Treffen mit Trump und Chinas Präsident Xi Jinping ohne Beteiligung Selenskyjs vorgeschlagen. Welche Ziele die US-Regierung mit ihrem Kurs verfolgt, erklärt Jörg Lau, internationaler Korrespondent der ZEIT. Die Bundesregierung will Deutschland als Wirtschaftsstandort stärken und mehr private Investitionen anziehen. Beim Investitionsgipfel in Berlin warben Bundeskanzler Friedrich Merz und Finanzminister Lars Klingbeil vor rund 200 internationalen und deutschen Unternehmenschefs für den Standort Deutschland. Im Mittelpunkt standen künstliche Intelligenz, technologische Innovationen und der Ausbau der Infrastruktur. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche verkündete Investitionszusagen von mehr als 225 Milliarden Euro. Kritik kommt vom Institut der deutschen Wirtschaft. Direktor Michael Hüther warnt vor zu hohen Erwartungen an den Gipfel. Außerdem im Update: Die Deutsche Post plant, das Porto für einen Standardbrief ab Januar 2027 um 20 Cent auf 1,15 Euro anzuheben. Die neuen Preise sollen für zwei Jahre gelten, müssen aber noch von der Bundesnetzagentur genehmigt werden. Die Post begründet die geplanten Preiserhöhungen mit sinkenden Briefmengen und steigenden Kosten. Und sonst so? Apu ist mit neuer Stimme zurück! Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Ukraine-Überblick: Spannungen zwischen Trump und Selenskyj – Raketenlieferungen im Fokus Dreiergipfel zur Ukraine: US-Präsident zeigt sich offen für Treffen mit Putin und Xi Beziehungen der USA zur Ukraine: Selenskyj spricht mit Rubio über Starlink-Drosselung und Abfangraketen USA und Russland: Marco Rubio weist Vorwurf gezielter Starlink-Drosselung zurück Ukrainekrieg: USA liefern der Ukraine wieder Geheimdienstinformationen Donald Trump: Gefährliche Verzweiflungstaten Wolodymyr Selenskyj in Brüssel: Selenskyj warnt vor Lockerung der Sanktionen gegen Russland Ukrainekrieg: Trump attackiert Selenskyj und will Führungswechsel in der Ukraine Lage in der Ukraine: Ein Partner für Putin Gipfeltreffen zwischen USA, China und Russland: Russland bestätigt Gespräche über Dreiergipfel mit Putin, Xi und Trump KI-Investitionen: Wenigstens Jensen Huang glaubt an Deutschland Investitionsgipfel in Berlin: Bundesregierung spricht von Investitionszusagen in Milliardenhöhe Investitionsgipfel: Amazon plant Investitionen von 16 Milliarden Euro in Deutschland Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Jung, europäisch, wütend
20.10.2026 · 13 Min.
In mehreren europäischen Ländern sind am Wochenende Hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen. In Frankreich, Italien, Belgien, Portugal und Albanien demonstrierten sie unter anderem gegen steigende Lebenshaltungskosten, hohe Studiengebühren und Sparmaßnahmen im Bildungsbereich. Auch die Wohnungskrise in europäischen Metropolen war eines der Themen. Dabei kam es teilweise zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstrierenden und der Polizei. In Frankreich und Italien wurden Geschäfte geplündert und Gebäude beschädigt. Was eint die Proteste in den verschiedenen Ländern und worin unterscheiden sie sich? Und welche politischen Folgen könnte die Protestwelle für Europa haben, die von mehreren Politikern wie Donald Trump und Alexander Dobrindt mit der Migrationspolitik in Verbindung gebracht wurde? Das erklärt Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel. Im Pazifik entwickelt sich derzeit ein besonders starker El Niño. In diesem Jahr ist das Wasser vor Südamerika außergewöhnlich warm, ein Rekord-El-Niño baut sich auf. Die Folgen sind bereits in verschiedenen Teilen der Welt spürbar: In Indonesien haben Waldbrände zugenommen. In Teilen Afrikas und Asiens könnte das Phänomen Ernteausfälle und Hungerkrisen verschärfen. Seinen Höhepunkt dürfte El Niño rund um den Jahreswechsel erreichen. Welche Auswirkungen das Klimaphänomen haben könnte und wie sich die Menschen in einer der stark betroffenen Regionen, in Ostafrika, darauf vorbereiten, erklärt Fritz Habekuß, Umweltkorrespondent der ZEIT. Und sonst so? In Germany, we say »Berufsorientierungspraktikum«, in New York gibt es den 16-jährigen Avi. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Europaweite Demonstrationen: Tausende bei Protesten in Italien, Portugal, Belgien und Albanien Jugendproteste: Proteste auf Europas Straßen Welthunger: Hilfsorganisation warnt vor größerer Hungerkrise durch El Niño El Niño: Godzilla-El-Niño ist nicht mal eine Übertreibung Was jetzt? / Nachrichtenpodcast zu El Niño: Sozialpartner im Kanzleramt: Warum erst jetzt? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Wer schürt die Gewalt in Frankreich? (Update)
19.10.2026 · 12 Min.
Bei landesweiten Protesten in Frankreich haben Gewalttäter am Wochenende Geschäfte geplündert, Fahrzeuge angezündet und öffentliche Gebäude beschädigt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verurteilte die Gewalt in einer Fernsehansprache und räumte Fehler bei der Planung der Polizeieinsätze ein. Wie ist die Lage in Frankreich nach dem Wochenende und warum hat Macron bislang keine konkreten politischen Reformen angekündigt? Das erklärt Matthias Krupa, Frankreichkorrespondent der ZEIT. In Berlin entscheiden SPD und Grüne am Montagabend, ob sie mit der Linken Koalitionsverhandlungen aufnehmen. Die Grünen werden voraussichtlich zustimmen, doch 20 SPD-Bundestagsabgeordnete haben sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen Koalitionsverhandlungen mit der Linken in Berlin ausgesprochen. Alisa Schellenberg aus dem Politikressort der ZEIT erklärt, wie groß der Widerstand in der SPD ist und ob Rot-Grün-Rot daran noch scheitern könnte. Außerdem im Update: In Armeniens Hauptstadt Jerewan beginnt die UN‑Biodiversitätskonferenz. Vertreter aus fast 200 Staaten beraten dort über die Umsetzung eines internationalen Abkommens zum Schutz der Artenvielfalt. Warum der weltweite Artenschutz nur schleppend vorankommt, erklärt Fritz Habekuß, Umweltkorrespondent der ZEIT. Und sonst so? Vier Wochen ohne Smartphone – das ZEIT-Experiment Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Ausschreitungen in Frankreich: Während der Präsident spricht, brennen die Barrikaden Massenproteste in Frankreich: Macron lehnt Rücktrittsangebot von Innenminister Nuñez ab Sondierungspapier für Berlin: Was Rot-Grün-Rot in Berlin umsetzen möchte Regierungsbildung in Berlin: 20 SPD-Bundestagsabgeordnete lehnen Koalition mit Linken in Berlin ab UN-Biodiversitätskonferenz: Bundesumweltminister spricht von unzureichendem Natur- und Artenschutz Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Berliner Sondierungen: Die Union sieht Rot-Grün-Rot
19.10.2026 · 13 Min.
Linke, Grüne und SPD in Berlin haben am Wochenende ihre Sondierungsgespräche abgeschlossen. Den Parteigremien werde nun die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen vorgeschlagen, teilten die Verhandlungsführer der Parteien auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit. Doch die mögliche rot-grün-rote Regierung in der Hauptstadt stößt bei der Union auf scharfe Kritik. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) warnt SPD und Grüne vor einer Zusammenarbeit mit der Linken. CSU-Chef Markus Söder fordert sogar eine Brandmauer nach links. Die Junge Union (JU) verlangt, eine mögliche Berliner Landesregierung von Informationen des Verfassungsschutzes und des Bundeskriminalamtes auszuschließen. Warum sorgt das geplante Bündnis bundesweit für so viel Kritik? Und welche Schlüsse könnte die Union aus einer rot-grün-roten Regierung ziehen? Das erklärt Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. Viele Unternehmen in Deutschland schränken das Homeoffice ein und fordern von ihren Beschäftigten wieder mehr Präsenzzeit. Zuletzt hat sich der Autohersteller Mercedes-Benz darauf geeinigt, dass Angestellte ab dem kommenden Jahr bis zu vier Tage pro Woche im Büro arbeiten sollen. Auch Konzerne wie SAP, Amazon und die Deutsche Bahn haben strengere Homeofficeregeln durchgesetzt. Dabei arbeitet laut Statistischem Bundesamt knapp ein Viertel der Erwerbstätigen in Deutschland zumindest gelegentlich von zu Hause aus. 24 Prozent davon sind sogar vollständig zu Hause im Dienst und fahren gar nicht mehr ins Büro. Warum immer mehr Unternehmen ihre Angestellten zurück ins Büro holen, ordnet David Gutensohn, stellvertretender Leiter des Arbeitsressorts der ZEIT, ein. Und sonst so? Kippen, Kaffee und Gott im Nonnen-Späti Moderation und Produktion: Imre Balzer Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Sophia Boddenberg Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Berlin: Linke, Grüne und SPD einigen sich bei Sondierungen in Berlin Junge Union: Junge Union sieht mögliche rot-grün-rote Koalition als »Kulturbruch« Regierungsbildung in Berlin: CDU-Landeschef nennt Sondierungspapier »Kapitulationserklärung« Homeoffice: Bitte kommen Sie sofort in mein Büro! Homeoffice: Homeofficequote in Deutschland bleibt stabil Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Was die Junge Union von Friedrich Merz verlangt
18.10.2026 · 14 Min.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat beim Treffen der Jungen Union in Bonn Reformen bei der Arbeit, der Rente und der sozialen Absicherung gefordert. Rund 300 Delegierte der CDU- und CSU-Nachwuchsorganisation kommen dort seit Freitag zusammen. Zwischen Merz und der Jungen Union gibt es insbesondere bei der Rentenpolitik unterschiedliche Positionen. Der wiedergewählte JU-Vorsitzende Johannes Winkel wirft der CDU vor, ihre Politik nicht ausreichend an aktuellen Herausforderungen auszurichten. Welche Forderungen die Junge Union stellt, berichtet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT. Bei der Krisenübung Red Storm Charlie haben Bundeswehr, Behörden und Kliniken Ende September in Hamburg erprobt, wie Verletzte im Kriegs- oder Katastrophenfall medizinisch versorgt werden könnten. Drei Tage lang trainierten die Beteiligten verschiedene Szenarien, darunter die Versorgung zahlreicher Verwundeter und den Aufbau einer provisorischen Notaufnahme in einer Tiefgarage. Im Fall eines Krieges rechnen Bundeswehr und Nato damit, dass täglich bis zu 1.000 verwundete Soldaten nach Deutschland gebracht werden müssten. Wie die Notversorgung funktionieren soll, erklärt Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT. Und sonst so? Nicht an den Eisbären denken! Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Deutschlandtag der Jungen Union: Friedrich Merz fordert »Freiheit statt Extremismus« Jugendorganisation der Union: Junge Union beginnt dreitägigen »Deutschlandtag« in Bonn Rentenreform: Junge Union fordert schnellere Umsetzung der Reformvorschläge Friedrich Merz: Sie vermissen Stärke. »Er agiert wie ein Reh«, sagt einer Gesundheitsversorgung im Krieg: Die Verletzten kommen in die Tiefgarage Bundeswehr: Zu geheim für den Ernstfall Russland: Bundeswehr plant mit 1.000 verwundeten Soldaten pro Tag im Kriegsfall Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Hörtipp: Tatort Ostsee – Wer sprengte die Nord Stream Pipelines? (Staffel 2)
17.10.2026 · 34 Min.
Die Spur eines mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteurs führt in der zweiten Staffel von Polen bis nach Kiew. Wer sprengte die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee? Die Recherche von ARD, ZEIT und Süddeutscher Zeitung beginnt in dieser Folge in Pruszków, eine Vorstadt von Warschau. Hier soll Wolodymyr Z. mit seiner Familie gelebt haben – einer der Männer, die nach Einschätzung der deutschen Ermittler die Pipelines in 80 Metern Tiefe sabotiert haben sollen. Auf der Segelyacht »Andromeda« hatten die Ermittler Sprengstoffspuren, Haare und Fingerabdrücke gefunden. Ein Blitzerfoto führt zu einer Gruppe ukrainischer Taucher. Gegen Wolodymyr Z wird ein Haftbefehl erlassen. Doch bevor die polnischen Behörden ihn festnehmen können, ist er wieder verschwunden. Die nächste Folge von Tatort Ostsee erscheint am Mittwoch, 21.10.2026. Alle Folgen finden Sie hier. Host: Luisa Hommerich Skript: Fritz Zimmermann Recherche: Manuel Bewarder, Jörg Diehl, Florian Flade, Michael Götschenberg, Georg Heil, Luisa Hommerich, Roman Lehberger, Holger Stark, Holger Schmidt, Jörg Schmitt, Lina Verschwele, Fritz Zimmermann Fact-Checking: Sascha Venor Produktion: Sabine Korbmann, Mandy Tintner, Pune Djalilevand, Konrad Winkler Musik: Michael Dommes Redaktion NDR: Lena Gürtler Redaktion DIE ZEIT: Constanze Kainz Juristische Beratung: Philipp Steinhübl (NDR) und Jörg Nabert (SZ) Distribution: Nils Kinkel (NDR) Der Podcast ist eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks 2026. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Nvidia-Deal: Wer soll bei KI in Deutschland mitmischen?
17.10.2026 · 13 Min.
Die Bundesregierung will mit dem US-Chipkonzern Nvidia im Bereich künstliche Intelligenz kooperieren. Am Montag wollen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Nvidia-Chef Jensen Huang die Kooperation vorstellen, wie die ZEIT aus Regierungskreisen erfuhr. Was verspricht sich die Bundesregierung von dem Deal? Diese Frage beantwortet Jakob von Lindern, Ressortleiter Digital der ZEIT. In Indien sind die Proteste der sogenannten Kakerlaken-Bewegung wieder aufgeflammt. Sie protestieren gegen eine Maßnahme der indischen Regierung, die die Wählerverzeichnisse überprüfen will. Ob die Protestbewegung mit dem neuen Thema größer geworden ist, berichtet Pradnya Bivalkar. Sie ist Medienwissenschaftlerin und Indien-Expertin für die Robert-Bosch-Stiftung. Und sonst so? Japan spielt »Wer am besten schläft, gewinnt« Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Lena Herrmann und Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Künstliche Intelligenz: Bundesregierung vereinbart KI-Kooperation mit Nvidia Shashi Tharoor: »Es ist ein Angriff auf das Fundament unserer Demokratie« Proteste in Indien: Mehrere Anführer indischer »Kakerlaken«-Protestbewegung festgenommen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.